PATAGONIEN IN 30 TAGEN

Dieses ist ein wundervolles Programm, dass Patagonien in beiden Richtungen durchkreuzt, von Norden bis Süden und von Süden bis Norden und zu allen Zielen ankommt, von Nordpatagonien mit San Martín de los Andes, Bariloche und Esquel bis durch die Route 40 zum Chaltén und Calafate. Dann geht es zu Tierra del Fuego, bis wir die Rückreise durch die Route Azul nehmen und dabei den Leuchtturm Cabo Vírgenes, die Ría Deseado und den versteinerten Wald von Jaramillo und Madryn besuchen.

Patagonien Nord nach Süd in 30 Tage

30 Tage - 29 Nächte

Eine Reise von Norden bis Süden und von Süden bis Norden durch das ganze Patagonien. Es fängt in den Anden an, in San Martín de los Andes, dann durch Bariloche und Esquel. Es geht weiter durch El Chaltén, El Calafate und Ushuaia

Patagonien Nord nach Süd in 30 Tage

30 Tage - 29 Nächte

  • Unterkunft im Doppelzimmer mit Frühstück je nach der gewählten Hotelkategorie
  • Privattransfer in der Reiseroute beschrieben
  • Private Touren in der Reiseroute detailliert (außer optional)
  • Bilingual Englisch Spanisch Reiseführer
  • Notfallservice 24 Stunden
  • Permanente Koordination

Tag 1 - San Carlos de Bariloche

Willkommen in Argentinien. Ankunft am Flughafen von Ezeiza, Buenos Aires. Transfer zum Flughafen von Buenos Aires. Empfang am Flughafen San Carlos de Bariloche und Transfer zum Hotel.

Tag 2 - Valle Encantado, Villa Traful & Villa La Angostura

Wir lassen die Stadt von San Carlos de Bariloche hinter uns und durchqueren die Flüsse Ñirihuau und Limay um Rincón Chico zu erreichen. In der Reise fahren wir dem Fluss Limay entlang zu Rincon Grande bis wir das Amphitheater sehen, deren Silhouette sich den Römischen Zirkus ähnelt. Dann erreichen wir den Valle Encantado mit seinen bizarren Felsformationen, wie Dedo de Dios (Gottesfinger), Los Siameses oder Centinela. Das nächste Ziel ist jetzt Confluencia, wo sich die Flüsse Traful und Limay treffen. Bevor wir die Brücke des Flusses Traful überqueren wandern wir durch einen Pfad der zwischen Tälern und Coihue- Wäldern sich entlang dem See Traful schlängelt, bis wir dann Villa Traful erreichen.

Nachdem wir diese wunderbare patagonische Landschaft genießt haben führt uns unsere Reiseroute weiter nach Puerto Arrayán und zu El Portezuelo, der Schnittpunkt mit dem Weg zu den Sieben Seen (Siete Lagos). Nach Quintupuray und der Fahrt entlang des Ufer vom See Correntoso, betreten wir Ruca Malen. Die Rückfahrt nach Bariloche führt uns zum See Espejo (Spiegel) bis wir dann endlich Villa La Angostura erreichen. Wir besuchen Puerto Manzano und gehen an der Halbinsel Huemul vorbei. Nachher bleibt uns nur die Strecke von Villa La Angostura aus bis den Eingang zu Bariloche.

Tag 3 - Valdivianischer Regenwald: Puerto Blest, See Frías und Wasserfall Los Cántaros

Frühstück im Hotel. NWir schiffen in Puerto Pañuelo ein, um uns nach Brazo Blest zu richten, wo sich der gleichnamige Hafen befindet. Dann gehen wir an dem Eiland Centinela vorbei, ein berühmter Platz, weil dort Perito Moreno begraben ist. Diese ganze Region hat im allgemeinem eine Ähnlichkeit mit den Kanälen von Tierra del Fuego und den Fjorden von Norwegen und die Vegetation ist üppig wegen dem feuchten Klima und häufiges Regnen. Man kann auch den See Frías per Bus erreichen. Dann geht es bis Puerto Alegre, Richtung Norden zum See Frías um uns nachher zu Puerto Frías einzuschiffen. Der See Frías ist ovalförmig, und in seinen Ost-und Westküsten sticht eine felsige Zone hervor, voller Vegetation, was uns an die Fjorde erinnert.

Diese ganze Region ist durch ständiges Regnen gekennzeichnet wegen dem feuchten Wind vom Pazifik. Der Regendurchschnitt ist von ungefähr 3.700 mm jährlich, fast immer im Winter, Januar ist der einzige trockener Monat. Dieser See ernährt sich von dem Schmelzwasser vom Berg Tronador und von den starken Regnen vom valdivianischen Regenwald. Schon zurück in Puerto Blest (am See Nahuel Huapi wo der See Frías mündet) besuchen wir den Wasserfall Los Cántaros. Über einen Holzpfad die den Wasserfall umsäumt erreichen wir die 600 M, wo man wunderschöne Schnellen beobachten kann. Danach kehren wir zum Schiff zurück und kehren um.

Tag 4 - Sieben Seen-Route und Villa La Angostura

Frühstück im Hotel. Genau in der Stadt von San Martín de los Andes fängt der berühmte Weg der Sieben Seen an, der in der Stadt von Bariloche endet. Erstens geht es fast 4 Km dem See Lácar entlang, bis wir Paihuén erreichen. Die Landschaft besteht aus legendären Wäldern aus Zypressen, Lenga-Südbuchen, Rauli- Südbuchen und Eichen. Im Aussichtspunkt Pil-Pil machen wir einen Halt und genießen dort die wunderbare Aussicht auf dem See Lácar. Die Hügeln vom Berg Chapelco mit seinen fast 2.200 M und die kristallklaren Seen von Süßwasser begleiten uns in der Reise. Dann erreichen wir bis zur Verzweigung von Arroyo Partido: ein Arm seiner Wässer fließt in dem Pazifischen Ozean und der andere bis zum Atlantischen Ozean.

Der zweite See den wir sehen werden ist Machónico, dann Lago Hermoso, wo wir den Nationalpark Lanín verlassen und im Nationalpark Nahuel Huapí eingehen. Wir gehen an dem Wasserfall Vulligñanco vorbei, dessen Höhe die 20 M überschreitet. Nachher genießen wir noch einen vierten und fünften See : zum Osten See Villarino und zum Westen See Falkner. Wir verlassen dann den Asphalt und dann schon durch eine Schotterstraße gehen wir in der Gegend der Coihue-Wälder ein, rechts sehen wir den Lago Escondido (versteckter See) mit seiner wunderbaren smaragdgrünen Farbe. Der Weg führt uns durch den See Pichi Traful und wir fahren dann den See Correntoso entlang. Wir gehen am Eingang vom See Espejo Chico (Kleiner Spiegel) und Ruca Malen vorbei.

Dann erreichen wir den See Espejo Grande (Großer Spiegel) und zur Verzweigung zu Chile durch den Pass Antonio Samoré, dort biegen wir nach links ab und erreichen Villa La Angostura. Dort stechen die Kaie auf dem See Nahuel Huapi hervor, sein kleines Zentrum und Bahía Manzano. Unsere Reise endet dann in San Martín de los Andes.

Vermerk: Je nach dem Rückflug endet am Tag 7 dieses Programm nehmen uns die Flucht aus San Carlos de Bariloche. Wenn anstelle des Fluges Blätter von San Martin de los Andes, wir zu diesem schönen Bergdorf zurück.

Tag 5 - Quila Quina

Wir entfernen uns von der schönen Stadt San Martín de los Andes um uns zum Nationalpark Lanín zu richten, mit dem Ziel einen der großartigsten Plätze der Region kennenzulernen: Quila Quina. Es befindet sich auf dem See Lácar und der Weg der uns hinführt ist ein typischer Bergpfad, mit herrlichen Aussichten. Wir erreichen in dieser Villa den besten Strand der Gegend am Damm. Im Sommer kann man im See baden. Zum Osten befindet sich ein Interpretationspfad: El Cipresal, der durch einen uralten Zypressenwald führt. Mann kann durch den See Lácarzurückfahren und dabei die Landschaft genießen (optional).

Tag 6 - Seen Huechulafquen und Epulafquen & Vulkan Lanin

Frühstück im Hotel. Es geht nach Junín de los Andes, ein Dorf das sich 40 Km weit weg von San Martín de los Andes befindet. In Junín spazieren wir und besuchen die Kirche wo sich die Virgen de las Nieves (Jungfrau des Schnees) befindet. Unsere Reise geht weiter nach den Seen Huechulafquen und Paimún, wo wir einen herrlichen Ausblick auf dem Vulkan Lanín haben. Wir erreichen dann die Mündung des Flusses Chimehuín, der wichtigste Fluss von Patagonien fürs Fliegenfischen. Wir wandern durch eine Gegend wo wir die Notros und Maytens bewundern und auch verschiedene geologische Formationen wie Piedra de la Virgen (Stein der Jungfrau).

Schon im andinischen-patagonischen Wald der den See entlanggeht, erkennen wir ein subantarktisches Dschungel mit Coihues (Südbuchen) von über 25 M, neben Lengas und alten Eichen. Der Unterwuchs besteht aus Rohr, Ñires, auch Büsche die von Menschen mitgebracht wurden wie die Hagebutte und Mutisia, Amancay und Reina Mora. Wir folgen die Route zum Vulkan Lanín (über 3.500 M hoch) um uns zur südlichen Basis zu nähern. Dann fahren wir weiter bis zum See Paimún, wo wir dort eine Kapelle besuchen. Bei der Rückfahrt können wir einen Halt machen im Fluss Rucu Leufú um dort einen anderen Ausblick auf dem Lanín zu haben. Unser letzter Stopp ist der Wasserfall Saltillo, den wir nach fast einer halben Stunde durch den patagonischen Wald erreichen. Bei der Rückkehr zu Puerto Canoa haben wir die Möglichkeit per Schiff zu fahren durch den großen See. Schon eingeschifft in der nördlichen Küste vom Huechulafquen fahren wir zum Süden um die Südseite des Vulkan Lanín (ca. 3.800 M) zu beobachten.

Die Seen mit ihren eisigen Gewässer können manchmal die 400 M erreichen und entstanden von den Gletscherschmelzwasser. Im See sticht die Isla de los Chivos hervor (Insel der Ziegen). Richtung Westen sehen wir den Zusammenfluss der Seen Huechulafquen und Epulafquen. Im See Epulaufquen der nicht so tief ist beobachten wir uralte Wälder und schneebedeckte Berge mit einer üppigen Fauna die vom Menschen fast unberührt bleibt. Das Schiff kommt bis zum Escorial, ursprünglich ein Fluss aus Lava, der sich jetzt im festen Zustand befindet, da vor 480 Jahren der Vulkan Achén Ñiyeu ausbrach. Im Laufe der Jahre bedeckte die üppige Vegetation diesen Boden aus erstarrter Lava und erzeugte einen Zwerg- oder Bonsaiwald, der nicht höher als 1 M ist.

Tag 7 - Seefahrt durch die Seen Lácar & Nonthué

Wir schiffen im Pier vom See Lácar ein. In dem ersten Teil der Seefahrt besichtigen wir die hohen Mauern vom Berg Abanico bis wir Quila Quina erreichen, unser erstes Stopp. Wir können einen Mini-Trekking durchführen durch El Cipresal, eine Region von Zypressen an der Küste des Sees und auch den Wasserfall Arroyo Grande erreichen. Wir verlassen Quila Quina und setzen unsere Reise fort zum Westen um in unserem nächsten Ziel auszusteigen: Insel Santa Teresita. Hier finden wir viele Arrayan-Myrtelbäume und eine Kapelle. Die Seeroute führt uns durch eine Enge die beide Seen miteinander verbindet. Dann im See Nonthué fahren wir bis zu Hua Hum, wo sich auch die gleichnamige Gaststätte befindet und wo sich auch der gleichnamige Fluss befindet der in den kalten Wasser des Pazifischen Ozeans mündet. Schon am festen Land machen wir einen kurzen Trekking zum Wasserfall Chachín, nur eine Stunde von sanften aber ständigen Aufstieg. Wir durchqueren den Wald von Raulíes, Eichen und Südbuchen, die das Tageslicht nicht einlassen, sogar im Unterwuchs kann man eine ganz üppige Vegetation beobachten, mit Ried nächst zu den vielen Farnen. Der Wasserfall Chachín ist eine imponierende Kaskade, es ist eine geologische Fuge dessen Gewässer 24 M in die Leere runterstürzt wobei es ein richtiges Donnern erzeugt. Diese Reise zeigt uns wirklich in Detail wie das Ökosystem ist in den patagonischen Seen, in diesem Fall der Nationalpark Lanín. Nachmittags kehren wir mit dem Schiff zurück zum schönen San Martín de los Andes.

Tag 8 - Rückflug nach Bariloche

Frühstück im Hotel. Am Vormittag geht es zur Busstation um nach Bariloche zu fahren. Empfang am Busstation Bariloche und Transfer zum Hotel.

Tag 9 - El Bolsón & Lago Puelo - Esquel

Wir lassen Bariloche hinter uns um uns zu El Bolsón zu richten, im Südwesten von Río Negro und der zusammen mit dem Nordwesten von Chubut die Comarca Andina del Paralelo 42 (andinische Region der Parallele 42) bildet. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine ökologische Gemeinde, sein Mikroklima ist ideal für den Anbau von feinen Früchten wie Himbeeren, Kirschen, Brombeeren und Erdbeeren, und auch Hopfen. Dann fahren wir durch den Weg zum Süden, wo wir in der Fahrt die Seen Gutiérrez, Mascardi und Guillermo sehen, bis wir uns zur La Veranada und Pampa del Toro nähern. Links sehen wir die Berge Ñirihuau und Áspero.

Wir durchqueren den Cañadón de la Mosca und erreichen das kleine Dorf Villegas. Wenn wir endlich den Fluss Fuyel und dann die Brücke über dem Fluss Quemquemtreu durchquert haben erreichen wir endlich El Bolsón, mit seinen natürlichen Grenzen, der See Puelo und der Berg Piltriquitrón, ein gewaltiger Stein in der Nähe des Wald Tallado und dem Tal des Fluss Azul. In der Stadt besuchen wir den Kunsthandwerksmarkt (wenn es offen ist), wo man Produkte aus Keramik, Holz und Leder erwerben kann. Dieser Markt, der alle Handwerker und Hersteller der Gegend zusammenbringt ist einer der größten von Südamerika. Wir können eine Farm besuchen die hausgemachte Mermelade erstellt und dann zum Nationalpark Lago Puelo fahren, der von uralten Wäldern von Myrten und Maiglöckchenstrauch bedeckt ist zusammen mit Lianen, Kletterpflanzen, Farn und dem Vogelsang. Wir können durch den Interpretationspfad Bosque de Las Sombras (Wald der Schatten) wandern.

Der See Puelo erwartet uns mit seiner charakteristische türkisblauer Farbe wo sich das Grün seiner Wälder und das Weiss des ewigem Schnee der benachbarten Berge widerspiegelt. In El Bolsón muss man unbedingt das selbstgebraute Bier probieren das in dieser Region erstellt wird. Es gibt verschiedene Geschmäcke, von dem traditionellen Lagerbier bis zu dem Schwarzbier, das Fruchtbier oder das nach Honig und Hopfen schmeckt. Schafs- und Kuhkäse sind dort bekannte Köstlichkeiten.

Tag 10 - Patagonischer Expresszug "La Trochita"

Diese ist eine fantastische Reise von 25 Km im antiken Expresszug La Trochita, der unter Denkmalschutz steht. Es ist ein alter Dampfzug, in 1922 gebaut, mit seiner Spurbreite von 1 M durchfährt er die patagonische Steppe mit seinen Wagen die nur mit einem Holzofen geheizt werden und seinen Henschel und Baldwin Dampfloks. Die erste Reise war in 1945 bis Esquel. Der Zug verfügt über einen Speisewagen mit leckeren Torten die wir mit einer Schokolade oder Kaffee begleiten können. Die Reise beginnt in Esquel, fährt durch den gleichnamigen Bach, dann biegt er ab, und fährt parallel zu der Bergkette und zur Route in Richtung zum Dorf Tecka. Wir durchqueren die Steppe, und können dabei in den Auen Wasservögeln beobachten wie Enten, Spiegelgänse und Flamingos. Die Reise endet in der Endstation Nahuel Pan (Name vom höchsten Berg der Region) wo sich heute ein kleines Zentrum von Handwerker befindet. Während wir diesen durchlaufen, führt der Dampflok alle Manöver durch um sich für die Rückkehr vorzubereiten. Bei der Rückkehr durchkreuzt der Zug das Tal. Die Fahrt dauert ungefähr 3 Stunden und fährt auch bei schlechtem Wetter trotzdem ab, nur nicht wenn das Schnee sich überhäuft, was Hemmungen verursachen kann. Heutzutage gibt es 2 Strecken: die touristische, die Esquel mit Nahuel Pan verbindet und die normale, die bis zu El Maitén fährt.

Wenn es in Betrieb ist mit dem Zug? Die Ausgänge für das Jahr sind an Samstagen und je nach Monat wird am Montag. Abfahrt ist um 10:00 Uhr und Rückkehr um 24:45. Samstags kann eine zusätzliche Abfahrt um 14:00 Uhr hinzuzufügen, abhängig von der Nachfrage.

Tag 11 - Nationalpark Los Alerces Full

Heute besuchen wir einen der schönsten Nationalparks von Patagonien: Los Alerces. Los Alerces umfasst eine Fläche von 263.000 Ha. die seit 1937 eingerichtet wurde um die Baumart zu beschützen die den Nationalpark seinen Namen gibt: der Lahuan oder "Alerce". In unserem Besuch durch den Nationalpark erstaunen wir uns vor wunderbaren Gegenden die ein Flusstal formen mit mehr als 12 Seen und Flüsse, wie der See Futalaufquen, Fluss Arrayanes, See Verde, See Menéndez, umgeben von der Bergkette der Anden, neben zu Gletschern und dem valdivianischen Regenwald. Das Beste finden wir zum Norden des Parks: der tausendjährige Wald von den "Alerces" (eine patagonische Lärchenbaumart), eine der wenigen die sich noch unberührt befinden. Diese Region ist bei Experten bekannt als eine der herrlichsten von Patagonien und es ist wahr, nur wenige andere Regionen bieten uns so viel Zauber an.

Optional in der Hochsaison: Seefahrt durch den See Menéndez & Tausendjähriger "Alerce"-Wald oder Seefahrt bis zum See Kruger ohne auszuschiffen.

In Sommer kann man eine Variante durchführen: eine Seefahrt durch Lago Menéndez, wir erreichen dabei den tausendjährigen Lärchenwald, wo sich Exemplare befinden, die über 2.500 Jahre alt sind, von einer beeindruckender Größe. Dabei müssen wir den Fluss Arrayanes erreichen, durchqueren die Hängebrücke zum Fluss und umsäumen den Fluss Menendez bis zum Eingang zu Puerto Chucao. In diesem Hafen schiffen wir am Mittag ein um unsere Seefahrt durch den See Menéndez zu beginnen, der größte See im ganzen Park, bis wir Puerto Sagrario erreichen. Bei der Reise können wir den Gletscher Torrecillas beobachten. Schon dann im festen Land wandern wir durch den tausendjährigen Wald und genießen den Lago Cisne (See Schwan) und die Stromschnellen des gleichnamigen Flusses. Wir besichtigen den ältesten "Alerce" des Parks, 2.600 Jahre alt und mit einem Durchmesser von mehr als 2 M und einer Höhe von über 57 M.

Eine andere Variante wäre eine Seefahrt durch den See Verde, Fluss Arrayanes und den nördlichen Teil des See Futalaufquen durchzuführen, bis wir dann durch Los Monstruos den See Kruger erreichen. In dieser Variante steigen wir nicht aus.

Tag 12 - Abfahrt nach Puerto Madryn

Frühstück im Hotel. Transfer zur Busstation in Esquel. Empfang und Transfer zum Busbahnhof in Puerto Madryn das Hotel.

Tag 13 - Halbinsel Valdés & Walbeobachtung

Frühstück im Hotel. Dieser Tag wird sehr emotional werden, wir brechen früh morgens auf, um die Halbinsel Valdés kennenzulernen, die von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Halbinsel Valdés ist einer der wenigen Orte der Welt, wo man die Walfische der südlichen Hemisphäre in ihrer natürlichen Umgebung beobachen kann.

Die Halbinsel verfügt über die größte Dichte an maritimer Fauna an der gesamten atlanischen Küste. Wir besuchen das Informationszentrum im Isthmus Carlos Ameghino, danach fahren wir weiter zum Ökotourismus-Dorf von Puerto Pirámide, welches die einzige Siedlung auf der Halbinsel ist. In Piramides erleben wir ein überraschendes Spektakel: Das Beobachten von Walfischen in ihrer natürlichen Umgebung, gemeinsam mit Walfisch-Führern, Biologen, Film-Teams und Naturfotografen. Bevor wir mit der Schifffahrt beginnen, verteilen wir einen wasserdichten Überzug sowie eine Schwimmweste. Wir beginnen unsere Reise per Schnellboot über die klaren Gewässer des Golfo Nuevo, um die Walfische der südlichen Hemisphäre zu erspähen.

Wir genießen es, wenn die Wale auftauchen, mit ihren Bewegungen und Flossenschlägen, das Ausatmen und die dabei entstehenden Fontänen, und natürlich ihre Sprünge, die ein natürliches Spektakel bieten, das man nicht verpassen darf. Zwischen Ende Mai und Dezember treffen sich die Wale, von der Antarktis kommend, an den Küsten des Golfo Nuevo. Hier vermehren sie sich in den Gewässern in der Nähe der Küste von Puerto Pirámides.

Bemerkung über die Walbeobachtung: Es wird zwischen den Monaten von Juli bis November durchgeführt. Man empfiehlt wasserdichte Kleidung und Windjacke mitzubringen. Bevor die Reise anfängt ist es ratsam eine elementare Beratung zu haben. Dieses Abenteuer ist ebenso für Erwachsene als für Kinder verfügbar.

Tag 14 - Faro Punta Ninfas… Elephants & Fossilien

Frühstück im Hotel. Wir fahren auf einem Ausflug zum Süden von der Bucht Golfo Nuevo, wo sich Punta Ninfas befindet, ein ausgezeichneter Platz um eine panoramische Übersicht auf der ganzen Bucht zu genießen. Punta Ninfas ist hauptsächlich bekannt wegen des gleichnamigen Leuchtturmes. Dieser alte Leuchtturm ist schon seit mehr als einem Jahrhunderten das Obdach von den See-Elefanten. Wir beobachten auch die Geschichte des Ortes die sich in den Seefossilien widerspiegelt.

Tag 15 - Pinguinenreservat Punta Tombo mit unterem Tal

Frühstück im Hotel. Heute besuchen wir die wichtigste Kolonie von Magellan-Pinguinen von Südamerika: Punta Tombo, zum Süden vom unteren Tal des Flusses Chubut. Schon vor 50 Jahren war es ein Naturreservat, 20 Jahre später war es schon ein Naturschutzgebiet. Punta Tombo besitzt eine Oberfläche von fast 3.000 M Länge und 500 M breit an dem Atlantischen Ozean entlang. Es formt sich aus kristallinischen Felsformationen vor der Jura, die die Angriffe der Erosion ertragten die vom Meer erstand. Die Erstellung der Neste wird durch das Vorkommen von Kies und kompaktes Sand geholfen. Die Saison geht von September bis zu April, da ist wann die Pinguine abwandern um die Niste zu erstellen und damit ihre Küken zu beschützen.

Man kann das ganze Fortpflanzungszyklus beobachten, je nachdem welche Jahreszeit es ist. Erst tauchen die Männchen auf um das Nest zu bauen oder das Nest vom vergangenem Jahr wiederaufbauen, für dieses nutzen sie die natürlichen Höhlen. Einen Monat später legen die Weibchen die Eier, die eine Brütezeit von ungefähr 40-45 Tage haben. In diesem Zeitraum geht das Männchen weg um Essen zu suchen. Bei April sind die Küken schon gute Schwimmer und ernähren sich selbständig. Vorher war diese Region ein indianischer Friedhof, wo auch viele Tehuelchen lebten und jagten. Wir empfehlen die markierte Pfade zu beachten und sich nicht vom Weg abzweigen als man das Naturreservat betritt. Nach diesem Abenteuer mit den Pinguinen, richten wir uns nach dem unteren Tal um das agrarindustrielle Zentrum dieser Region kennenzulernen: Trelew. Dann geht es zu Gaiman, die wichtigste walisische Kolonie von Argentinien.

Hier werde noch die Gebräuche und Traditionen bewahrt, wie der berühmte walisische Tee und die Torta negra galesa (walisischer Kuchen), sowie auch der Nusskuchen mit Früchten und das Hausbrot. Wenn wir durch die Seite der Farmen fahren, können wir die verschiedenen walisischen Kapellen und die verschiedene agrotouristische Unternehmen beobachten.

Tag 16 - Abfahrt nach Ushuaia

Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Trelew. Ankunft am Flughafen von Ushuaia und Transfer zum Hotel.

Tag 17 - Klassische Schifffahrt auf dem Beagle-Kanal und Beobachten von Magellan-Pinguinen auf der Isla Martillo & Nationalpark Tierra del Fuego und Zug des Ende der Welt

Klassische Schifffahrt auf dem Beagle-Kanal und Beobachten von Magellan-Pinguinen auf der Isla Martillo

Nach dem Frühstück brechen wir am morgen vom Hafen aus auf, um auf den eiskalten Gewässern des Beagle-Kanals zu fahren. Wir besuchen die "Isla de los Pájaros" (Vogelinsel), um dort die vielfältige maritime Tierfauna zu bestaunen. Angefangen bei Skúas, über unterschiedlichste Enten bis zu grauen Möwen. Auf der "Isla de los Lobos" sehen wir unterschiedliche Arten von Seehunden. Die "Isla de los Pájaros", sowie die "Isla de los Lobos" bilden die Halbinsel Bridges. Am Leuchtturm "Les Eclaireurs" können wir Imperial- und Roquero-Kormorane bewundern. An dieser Stelle versank im Jahre 1930 die SS Monte Cervantes. Unsere Schifffahrt geht weiter in Richtung Osten, wo wir die Häfen Puerto Almanza in Argentinien und Puerto Williams in Chile zu Gesicht bekommen. Dann gehen wir auf der Insel Martillo an Land, um Magellan- und Papúa-Pinguine zu beobachten. Auf der Rückreise nach Ushuaia können wir uns die Estancia Túnel und Remolino ansehen, welche die Wrackteile des Dampfschiffes Monte Sarmiento ausstellt, welches zu Beginn des 20. Jahrhunderts versank. Die Rückkehr zur Stadt ist sehr beeindruckend aufgrund der imposanten Präsenz der letzten Bergkette der Anden. Die Schifffahrt dauert etwa 4,5 Stunden.

Nationalpark Tierra del Fuego und Zug des Ende der Welt

Nachmittags gehen wir zum Nationalpark Tierra del Fuego, das der einzige Park ist mit Seeküste, da er auf den Küsten des Beagle-Kanal liegt. Wir fahren von Ushuaia aus und gehen durch den Tal des Fluss Pipo um den Eingang zu erreichen. Wir steigen im Zug des Ende der Welt ein, außerhalb vom Nationalpark Tierra del Fuego, von der Zentralstation bis zur Station Nationalpark Tierra del Fuego. Es ist eine ausgezeichnete Chance um die südliche Eisenbahn von Tierra del Fuego kennenzulernen, der eine der Routen durchfährt die früher von den tausenden von Häftlingen benutzt wurde die täglich in den Wäldern arbeiteten. Die Reise beginnt auf dem Damm die diese Häftlinge schon vor mehr als 100 Jahren gebaut haben, es geht dann durch den Cañadón del Toro, es steigt nachher einen Hang und fährt um den Fluss Pipo bis zur Station “La Cascada de la Macarena” (Wasserfall der Macarena), wo wir entweder zur Restaurierung eines Eingeborenenlager hinabsteigen oder die panoramische Aussicht von dem Anfang des Wasserfalles genießen können.

Das Pfiff vom Zug kündigt uns das es weitergeht zur Region vom subantarktischem Wald. Er schlängelt durch den Fluss Pipo und rändelt Zonen mit Turfmooren wo ein bekannter Moos wächst, der Sphagnum. Dann endet der Zug in der Station del Parque wo man uns erwartet um die Reise durch den Park fortzuführen. Der Nationalpark Tierra del Fuego wurde in 1960 gegründet und befindet sich in der Region der patagonischen Wäldern und der Anden. Es geht weiter Richtung Bahía Ensenada wo wir die Inseln Redonda und Estorbo sichten und gegenüber die schneebedeckten Bergen von der Gebirgskette Sampaio in Chile. Dann kommen wir zum Lago Roca und es geht weiter begleitet von Wäldern von Lengas und Ñires bis wir die Brücke des Flusses Lapataia erreichen, eine ideale Gegend um Trekking zu machen da es dort verschiedene Pfäden gibt, wie z. B. Paseo de la Isla, Lago Roca, Laguna Negra, usw.

Der Weg windet sich und geht um die Lagunen Verde und Negra, diese letzte ein Turfmoor, bis es im Damm der Castores mündet der uns dann nach Bahía Lapataia führt, in diesen Küsten sehen wir Enten, Spiegelgänse, Gelbschenkeln und verschiedene Arten von Seevögeln. Im Park sieht man Reste der Eingeborenen, die Yámanas, wie wie Muschelhaufen, das sind Anhäufungen von Muschelschalen und Schalen anderer Tiere die Teil der täglichen Ernährung waren.

Tag 18 - Allradabenteuer an den Seen Fagnano & Escondido

Frühstück im Hotel. Wir beginnen unser Allrad-Abenteuer bis zu den Seen von Tierra del Fuego: Fagnano und Escondido. Wir begeben uns ins Zentrum der Isla Grande de Tierra del Fuego, von hier aus können wir den Übergang von der Bergkette der Anden zum Ende des wilden Patagoniens erkennen. Wir halten am Winterzentrum Alto del Valle, um den Nachwuchs und das Training der sibirischen Schlittenhunde zu bestaunen. Weiter geht´s nach Norden, um die Bergkette der Anden am Paso Luis Garibaldi zu überqueren. Hier werden wir einen einzigartigen Ausblick auf die Seen Escondido und Fagnano genießen, dieser Weg verbindet den Fluss río Negro und die Estancias der Insel mit Ushuaia. Der besagte Bergpass ist die höchstgelegene Stelle mit etwa 460 Metern über dem Meeresspiegel. Wir nähern uns dem See Lago Escondido, um hier unser Lunchpaket zu uns zu nehmen bevor wir in die Geländewagen steigen und uns auf unebene Wege begeben. Der See Lago Escondido, der auch Laguna Escondida genannt wird, befindet sich inmitten eines Waldes mit Nadelbäumen und den Bäumen Coihues und Lengas. Wir bewundern die Arbeit der Biber an den Bäumen, die diese umstürzen und für den Bau ihrer Staudämme und Häuser benutzen, was zu Überschwemmungen im Wald führt. Wir dringen in den Wald ein auf den Wegen, die die Holzfäller schlagen, uns erwartet eine Schlammfahrt, die sich mit Sicherheit später auf den Geländewagen nachweisen lassen wird. Dann verändert sich unsere Umgebung: Wir verlassen den Waldweg und gelangen zum See Lago Fagnano und später geht´s weiter bis zum Zeltplatz, um uns dort ein wenig zu stärken und dann die Rückfahrt nach Ushuaia anzutreten.

Tag 19 - Stadtrundfahrt durch Ushuaia - Abfahrt nach Calafate

Wir beginnen am Morgen mit diesen sehr besonderen Ausflug, da wir das Zauber der Stadt von Ushuaia die berühmt ist weil sie als “Ende der Welt” bekannt ist (auch die südlichste Stadt von allen). Wir besuchen auch das Museum der Ende der Welt, der in 1979 eröffnet wurde, zuerst als ein einfaches Familienhaus, dann als Kulturerbe von Ushuaia. Dieses Museum zeigt seine Sammlungen in 5 verschiedene Räume wo besonders die Vitrinen hervorstechen die an die Persönlichkeiten von Ushuaia gewidmet sind, wie Forschern und Einheimischen, usw.

Wir besichtigen eine der wichtigsten und berühmtesten Attraktionen von Ushuaia: das alte Gefängnis der Reincidentes, der bekannt ist wegen seiner emotiven und gewaltigen Geschichte, das jedes Jahr auffallend ist für die Besucher, auch wegen der Architektur. Dieses Gefängnis arbeitete von 1900 bis 1947 und um dieses wuchs die Stadt wo heutzutage wichtige Kreuzer und Transatlantischer ankommen. Wir beobachten die Pavillionen und die Korridoren in denen man noch heute den Schmerz erleben kann.

Dieses Gefängnis von militärer Herkunft operierte erst in der Insel de los Estados, in San Juan de Salvamento, nachher in Port Cook, bis es schließlich zu Ushuaia transportiert wurde, wo es milder war. Es beherbergte Häftlinge wie der Anarchist Simón Radowitsky oder Cayetano Santos Godino, bekant als “el petiso orejudo” oder der Schriftsteller Ricardo Rojas. Wir besuchen den Hafen, den Paseo del Centenario, ein ausgezeichneter Aussichtspunkt wo sich das Denkmal von der Hundertjahrfeier von Ushuaia befindet und nachher das Haus Beban, ein wichtiges architektonische Erbe, das in Schweden erworben wurde und in Ushuaia zwischen 1911 und 1913 von Don Tomas Beban gebaut wurde. Es ist eine der hochstrebenden Gebäuden der Stadt.

Transfer zum Flughafen von Ushuaia. Ankunft am Flughafen von Calafate und Transfer zum Hotel.

Tag 20 - Mini Trekking zum Gletscher Perito Moreno

Für dieses kurze Trekking müssen wir den See Lago Rico überqueren, um so an dessen südwestliche Küste zu gelangen. Nach wenigen Minuten Schifffahrt befinden wir uns direkt vor der südlichen Wand des Gletschers. Dort gehen wir von Bord, um uns zur Schutzhütte zu begeben, wo wir uns in Gruppen aufteilen. Wir beginnen unsere Wanderung von 15 Minuten Dauer am Rand des Sees entlang bis wir zum Gletscher gelangen. Wir machen uns mit dem speziellen Equipment für die Eiswanderung vertraut. Es wird die Benutzung von Trekkingstiefeln und dicken Socken empfohlen (möglichst aus Wolle). Gummistiefel dürfen nicht benutzt werden, da sie nicht rutschsicher sind. Wir laufen auf dem Weg etwas weniger als zwei Stunden entlang, bei normalem Tempo.

Wir entdecken dabei eine große Vielfalt von Gruben, Abzugslöchern und Lagunen verschiedenster Größen. Ebenso die sogenannten seracs, welche große Eisblöcke sind, die durch verschiedenste Risse voneinander getrennt sind, welche aufgrund der inneren Bewegungen entstehen. Wir lernen viel über die Flora und Fauna dieses Ortes und wir werden vor allem über die Gletscher selbst aufgeklärt: Die unglaubliche Bewegung und das Voranschreiten des Gletschers, was so wie hier selten bei anderen Eiskolossen beobachtet werden kann. Auf dem Rückweg kommen wir durch einen herrlichen Wald mit für die Region des südlichen Patagoniens typischen Pflanzen, und Bäumen.

Bitte beachten Sie folgendes: Diese Tour wird fast das ganze Jahr über angeboten, außer in den Monaten Juni und Juli. Die Personen, die an ihr teilnehmen möchten, sollten etwa zwischen 10 und 65 Jahren alt sein. Vor allem aber ist die Teilnahme abhängig von Ihrem Gesundheitszustand. Schwangere Frauen können leider nicht teilnehmen, ebensowenig Personen mit Herzschwäche oder motorischen bzw. Koordinationsschwierigkeiten. Auch für Personen mit besonders viel Übergewicht ist diese Tour nicht empfehlenswert. Das Rauchen ist während der Dauer des Programms nicht gestattet.

Tag 21 - Schifffahrt in der Nähe des Gletschers Upsala in Richtung Estancia Cristina

Frühstück im Hotel. Wir verbringen den ganzen Tag auf der Estancia Cristina. Wir brechen am morgen von Punta Bandera aus per Schiff in Richtung Estancia auf. Während unserer Schifffahrt kommen wir an riesigen Eisblöcken und der unbeschreiblichen Landschaft der westlichen Seite des Gletschers Upsala vorbei, wir nehmen Kurs auf den Kanal Cristina und fahren ihn hinab bis zur gleichnamigen Estancia. Wir besuchen das Museum Costumbrista, eine alte Scheune, die früher zur Schafschur genutzt wurde. Dann setzen wir unsere Patagonien-Rundfahrt fort, diesmal in Allradfahrzeugen auf bergigen Wegen bis wir zum Zeltplatz des Kontinentaleises gelangen. Von hier aus starten wir eine kurze Wanderung, der Boden ist von der Bewegung der Gletscher zerfurcht. Danach geht´s weiter bis der Cañadón de los Fósiles vor uns erscheint, ein Reservoir von Resten maritimer Fossilien. Es handelt sich um ein sehr bedeutsames Tal innerhalb des Gletschernationalparks, welches Spuren von Tieren beherbergt, welche erst jetzt entdeckt werden können, aufgrund der Bewegungen der Gletscher. Wir essen zu mittag und kehren zurück zum Hauptgebäude der Estancia, um die Rückreise anzutreten.

Beachten Sie bitte folgendes: Dieses Programm ist nicht geeignet für Kinder unter 12 Jahren, eine gewisse Fitness wird hier bereits vorausgesetzt und die Wege führen über unebenes Terrain.

Tag 22 - Tag auf dem Land innerhalb des Gletschernationalparks (Nibepo Aike)

Wir begeben uns zu einer Estancia, die innerhalb des Gletschernationalparks liegt. Nachdem wir begrüßt wurden, gehen wir zum südlichen Arm des Sees Lago Argentino. Auf dem Weg dorthin beobachten wir, wie die Gletscher und die verschiedenen Wasserpegel des Sees durch die Erosion der Felsen beeinflusst werden. Die Faltungen der Felsen gehen auf die Sedimente zurück, die sich hier absetzten. Auf unserem Weg entdecken wir einen Wald aus den Bäumen Nothofagus; Heimat von Caranchos, Adlern, Maras, usw. Auf dem Rückweg staunen wir über die Geschicklichkeit der Landmenschen, wie etwa beim Zähmen der Pferde, im Allgemeinen von kreolischer Rasse, oder bei der Schafschur, die von Hand realisiert wird, dann beim Wolle klassifizieren und bündeln.

Dann besuchen wir noch das historische Hauptgebäude der Estancia und schauen uns den biologischen Gemüsegarten an. Zum Mittagessen wird uns Schafsfleisch oder ein klassisches Asado serviert, außerdem Salate, die mit frischem Gemüse aus dem hauseigenen Gemüsegarten zubereitet werden und ein hausgemachter Nachtisch. Wir wandern wieder ein wenig, um es zu einem einzigartigen Aussichtspunkt mit Panorama-Blick zu schaffen. Von hier aus bewundern wir zwei Arme des Sees Lago Argentino und den wunderschönen See Lago Roca. Der Gletscher Perito Moreno beeinflusst gleichermaßen den Arm Brazo Rico sowie den südlichen Arm des Sees Lago Argentino. Dieses Tal wird seltener besucht, es ist der südliche Zugang zu den südlichen Eisfeldern.

Tag 23 - Der versteinerte Wald La Leona - El Chaltén

Frühstück im Hotel. Wir brechen am morgen auf, um den ganzen Tag in einer Gegend zu verbringen, die durch Steppe geprägt wird. Wir unternehmen abenteuerliche Aktivitäten unter freiem Himmel und entdecken neue Orte. Wir fahren zunächst auf der Landstraße 5 in Richtung Osten um dann die mythische Landstraße 40 zu nehmen. Während der Fahrt haben wir herrliche Ausblicke auf den See Lago Argentino, den Fluss Río Santa Cruz, La Leona und sein attraktives Tal. Im Hintergrund bestaunen wir die Bergkette der Anden und die Bergspitzen des Fitz Roy. Wir halten für einige Minuten im Hotel La Leona, welches als historischer Ort gilt und fahren dann weiter in Richtung Westen. Wir halten uns immer am südlichen Rand des Sees Lago Viedma und gelangen dann zur Bergfaltung "Cerro Los Hornos".

Gegen Mittag kommen wir am Fuße des gleichnamigen Berges an, hier endet die Straße. Hier senkt sich die Landschaft extrem ab, dies ist der Ort, wo wir die versteinerten Baumstämme sehen können und wo wir unser Trekking beginnen, um diese zu erkunden. Wir werden Zeit zum Mittagessen haben. Während unserer Wanderung treffen wir auf eine bedeutende Anzahl von versteinerten Bäumen, einige von ihnen haben einen Durchmesser von bis zu 1,20 Metern. Uns wird schlagartig klar, wie verschieden die klimatischen Bedingungen vor Millionen von Jahren gewesen sein müssen, um eine so reichhaltige und vielfältige Flora auszubilden. Unter Umständen können wir auch fossile Überreste von Dinosauriern entdecken. Diese Zone ist

von Steppe geprägt, mit trockenem und im Allgemeinen sehr heißem Klima. Nachdem wir uns lang genug an diesem Ort aufgehalten haben, kehren wir ins Hotel zurück.

Beachten Sie bitte folgendes: Dieses Programm wird ab Beginn des Monats Oktober angeboten, allerdings nur dann, wenn es die Witterungsbedingungen zulassen. Die Wanderung ist von mittlerem Schwierigkeitsgrad, wozu man eine gute Physis mitbringen sollte. Minderjährige bis zu sechs Jahren können an diesem Programm nicht teilnehmen.

Tag 24 - Valle del Río Las Vueltas & Lago del Desierto

Wir fahren zum äußersten Süden des Sees Lago del Desierto, auch fälschlicherweise Laguna del Desierto genannt. Wir fahren 38 km auf einer ungeteerten Straße, die sich durch das Tal Valle del Río de las Vueltas schlängelt. Die Landschaft, die wir durchqueren, ist typisch andino-patagonisch: bergig mit Wäldern, Wasserfällen, spiegelglatten Wasseroberflächen: Eine natürliche Harmonie. Sie können sich auch für eine Wanderung zum Gletscher Huemul entscheiden oder aber sie fahren auf den eisigen Gewässern des Sees. Das Trekking ist von kurzer Dauer, nur ca. eine Stunde. Allerdings haben wir es mit einer ordentlichen Steigung zu tun, die wir langsam angehen müssen.

Man muss einen Eintrittspreis entrichten, da wir uns auf Privatgelände befinden. Sie können aber auch zu den Lagunen Larga und del Diablo laufen, allerdings ist das Trekking vier Stunden lang. Diejenigen, die keine Wanderung unternehmen möchten, können eine Schifffahrt auf dem See Lago del Desierto genießen. Das Schiff fährt vom Süden des Sees aus los in Richtung Norden. Sind wir erst einmal wieder an Land, laufen wir bis zum Aussichtspunkt Mirador Centinela, das dauert nur gemütliche 12 Minuten, während denen wir fantastische Ausblicke genießen werden. Der See Lago del Desierto befindet sich in einem Tal von ca. 15 km, das zwischen der Bergkette der Anden, in der Nähe des Sees Lago O´Higgins und dem Berg Fitz Roy liegt.

Die Bergketten, die das Tal umschließen, sind das westliche Felsmassiv, wo wir Teilstücke wie etwa unter anderem den cordón Marconi sehen und das östliche Felsmassiv. Der Río de las Vueltas hat seinen Ursprung in diesem See, der in seinem Verlauf vom Lago Azul gespeist wird. Er ergießt sich letztlich in den Lago Viedma.

Tag 25 - Trekking zum Berg Fitz Roy: Laguna de los Tres & Trekking zur Laguna Capri

Trekking zum Berg Fitz Roy: Laguna de los Tres

Freier Tag zum Ausruhen oder einige Wandern zu tun. Abhängig von den physikalischen Bedingungen empfehlen wir Ihnen, machen die Wanderung auf der Basis des Cerro Fitz Roy, der drei Lagune (moderate, 8 Stunden) oder die Wanderung zur Laguna Capri (einfach, 4 Stunden)

Trekking zum Berg Fitz Roy: Laguna de los Tres

Frühstück in der gewählten Unterkunft. Der Tag in El Chaltén steht zur freien Verfügung. Wir empfehlen, das wichtigste Trekking des gesamten Gletschernationalparks zu buchen. Der Weg ist sehr gut ausgeschildert. Zum ersten Aussichtspunkt auf den Gletscher Piedras Blancas gelangt man nach fast zwei Stunden Wanderung durch das Tal Valle del Río Blanco und durch die einzigartigen Wälder aus Nothofagus-Bäumen. Noch ein Stück weiter und wir kommen zum Zeltplatz Poincenot und schließlich zum Río Blanco. Von hier aus müssen wir eine nicht unbedeutende Steigung überwinden: 400 Meter geht es bergauf bis zur Basis des Berges Fitz Roy: Laguna de los Tres.

Der Weg endet am Gebirgskamm einer Gletschermoräne. Wir können hier eine hervorragende Sicht auf die besagte Lagune genießen, zusammen mit seinem Gletscher und der klassischen Profilansicht des Fitz Roy, der aus dem Eis über 2.000 Meter hinausragt. Wenn wir uns noch ein wenig weiter voran wagen, machen wir einen Umweg zum Aussichtspunkt der Laguna Sucia, von wo aus wir den See Viedma und die aus ihm herausragenden Gletscher sehen können. Auf dem Rückweg kommen wir an der Laguna Capri vorbei. Wenn wir uns nicht verspäten, sollten wir gegen 18 Uhr angekommen sein. Für den Fall, dass Sie einen Bergführer buchen wollen, teilen Sie uns das bitte rechtzeitig mit.

Trekking zur Laguna Capri

Frühstück im Hotel. Zur Laguna Capri zu wandern, ist eine wahre Augenweide und die ideale Wanderung für die, die wenig Zeit mitbringen und keine ganztägigen Trekkings machen können, wie etwa die zur Laguna de Los Tres oder zur Laguna Torre. Unser Ziel ist es, zum ersten Aussichtspunkt des Berges Fitz Roy zu gelangen. Wir beginnen im Dorf El Chaltén, dieses ist ein einfaches Trekking, allerdings mit einer starken Steigung während fast zwei Stunden wobei ein Höhenunterschied von 350 Metern überwunden wird. Auf dem ersten Teilstück laufen wir auf demselben Weg, der auch zur Laguna de Los Tres führt. Wenn wir am Aussichtspunkt über einen naturbelassenen steinigen Weg angekommen sind, zweigt der Weg aber in Richtung Süden und Zeltplatz ab. Vom Aussichtspunkt aus haben wir eine privilegierte Sicht auf den Berg Torre und seine Umgebung, die aus spitzen Klippen der unterschiedlichen Berge besteht, wie etwa des Poincenot, des Saint Exupéry, des Mermoz und des Guillaumet. Nun dauert es nicht mehr lange bis wir den Zeltplatz Capri betreten, hier halten wir inne und bestaunen die gleichnamige Lagune. Wir kehren auf dem gleichen Weg zu unserer Unterkunft zurück.

Tag 26 - Schifffahrt auf dem See Lago Viedma und Minitrekking durch die Höhlen des Gletschers Viedma

Wir brechen auf zum Hafen der Bucht Bahía Túnel in Richtung Norden nach Chaltén im Gletschernationalpark, um auf dem See Lago Viedma eine Schifffahrt zu machen und dann am Gletscher Viedma von Bord zu gehen, um in seinem Inneren eine Wanderung zu unternehmen. Der See Viedma, der mit einer Länge von an die 78 km der längste See ist der aufgrund der Schmelze der Gletscher entstanden ist, ist ebenso der zweitgrößte des Parkes (Der Gletscher Upsala ist der größte von allen). Er wird vom gleichnamigen Gletscher gespeist, der sich in westlicher Richtung befindet. Der westlich gelegene Gletscher Viedma ist ca. 5.000 Meter breit, 50 Meter hoch und bedeckt eine Fläche von fast 1.000 km².

Er besteht abgelöst von den patagonischen kontinentalen Eisfeldern zwischen den Bergen Huemul und Campana und wird gespeist vom Eis der Gletscher bis er sich in den See ergießt. Haben wir erst einmal abgelegt geht´s los in Richtung Süden. Während der Fahrt genießen wir herrliche Ausblicke auf den Fitz Roy und den Huemul und auf die Eisberge aus nächster Nähe. Am späteren vormittag legen wir am Gletscher Viedma an, wir gehen an einer steinigen Stelle von Bord und sehen uns die Eishöhlen und anderen vom Eis gebildeten speziellen Formationen an. Sie erhalten von uns nähere Informationen über die Gletscher. Dann setzen wir unser Trekking fort bis zur Abbruchsstelle des Gletschers, an seinem vorderen Ende.

Mit Hilfe von speziellen Krampen an den Schuhen besteigen wir den Gletscher, um unsere Wanderung oberhalb des Gletschers zu beginnen, diese wird um die drei Stunden dauern, wir müssen uns vor den Rissen und Spalten im Eis vorsehen. Ist die Wanderung im Inneren der Eishöhlen beendet, kehren wir zurück zum Schiff, um die Vorderfront des Gletschers abzufahren. Wir essen an Bord zu mittag (Lunchpaket ist nicht inbegriffen) und am nachmittag fahren wir wieder zur Bucht Bahía Túnel zurück.

Tag 27 - Rückkehr nach Calafate und Abfahrt nach Puerto Natales

Frühstück im Hotel. Es geht dann los nach Puerto Natales um von dort den Nationalpark Torres del Paine zu erreichen. Freier Nachmittag um auszuresten oder die Stadt von Puerto Natales zu besichtigen.

Tag 28 - Ein Tag im Nationalpark Torres del Paine

Frühstück im Hotel. Wir verlassen die Stadt von Puerto Natales in Richtung Norden, 24 km entfernt, um die Höhle von Milodón kennenzulernen, die uns im Wege von unserem Ziel liegt: Nationalpark Torres del Paine. Es handelt sich um 3 Höhlen und eine Sammlung von Steinen die als Silla del Diablo (Stuhl des Teufels) bekannt sind, diese wurden Ende des XIX Jahrhunderten entdeckt und dort liegen Reste eines riesigen grasfressenden Säugetier das Ende des Pleistozän dort lebte. Die wichtigste der Höhlen ist 30 M hoch und 75 m breit, mit einer Tiefe von 195 M. Der Ursprung ist von der erosiven Wirkung des Schlammes vom Becken von Puerto Natales als die Eise der quaternäre Ära sich zurückzogen. Wir erreichen die Höhle von Milodón, ein antropologisches Schatz von vielem Wert, das anscheinend von den ersten Menschen in Patagonien bewohnt wurde.

Die Expedition geht weiter zum Nationalpark Torres del Paine, mit einer Oberfläche von 240.000 ha. Eine Mischung von Lagunen, Lagunen von Gletschern, Bergen und eine herrliche Vegetation beobachten wir als wir uns dem Park nähern. Im Nationalpark Torres del Paine besuchen wir die Lagune Nordenskjold die mit den smaragdgrünen Wässern bis zur Basis des Berges reicht und den Salto Grande ernährt und damit eine sehr ruhige Lagune formt, Lagune Pehoé. Wir beginnen mit einer Wanderung in der Nähe des Fluss Pingo wo sich ein Weg befindet der den Fluss durchquert. Nachher gibt es eine Sandgrube die die Lagune begrenzt, deren Küste von ewigen Eis umgeben ist und von dort aus beobachten wir den Gletscher Grey bei den Bergen, Wäldern und der Gebirgskette Paine. Nachher kehren wir zu Puerto Natales zurück.

Tag 29 - Schifffahrt zu den Gletschern Balmaceda und Serrano

Frühstück im Hotel. Wir werden von Puerto Natales mit einer beeindruckenden Sicht von reiner Natur rausfahren, Wälder aus Coigües, Zimtbäumen, Nires, Fuchsien und Sauerdorn und autochthone Fauna, wie Seehunde, Kormorane, Quetru-Enten, Kondore und Möwen beobachten. Wir werden über das Meer mit Ziel Meerbusen von Ultima Esperanza segeln. Der Berg Balmaceda, in ungefähr 2035 Metern Höhe, gehört zum Nationalpark Bernardo O`Higgins und bezieht die Gebirgskette der Anden mit ein. Wir werden auf den Gletscher Balmaceda mit seinem Eismassenrutsch in die kalten Gewässer des Fjords und auf den Gletscher Serrano, der sich im Norden befindet und wohin man nur über den Landweg gelangen kann, treffen, der von einer Lagune des schmelzenden Eises entstanden ist.

Tag 30 - Abfahrt nach Punta Arenas

Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Punta Arenas. Wir verlassen von Puerto Natales nach Punta Arenas. Punta Arenas, auch als die Hauptstadt der chilenischen Patagonien bekannt ist berühmt wegen seinem Hafen in der südlichen Grenze von Chile und am Ende Südamerikas. Ende unserer Leistungen.


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