ARGENTINIEN EXKLUSIVE IN 30 TAGEN

Besuchen Argentinien auf einer verschiedenen Reise singulär und exklusiv. Besuchen Argentinien besten touristichen Attraktionen fliegen in der First Class und aufenthalt in den besten Hotels der Region alle von das Alvear Palace in Buenos Aires bis das Llao Llao in San Carlos de Bariloche rund verträumtem Argentinien.

Argentinien Exklusive in 30 Tagen

30 Tage - 29 Nächte

Argentinien Exklusive in 30 Tagen

30 Tage - 29 Nächte

  • Unterkunft im Doppelzimmer mit Frühstück je nach der gewählten Hotelkategorie
  • Privattransfer in der Reiseroute beschrieben
  • Private Touren in der Reiseroute detailliert (außer optional)
  • Kabotage Air Tickets
  • Bilingual Englisch Spanisch Reiseführer
  • Notfallservice 24 Stunden
  • Permanente Koordination

Tag 1 - Ankunft in Buenos Aires

Willkommen in Argentinien. Ankunft am Flughafen von Ezeiza, Buenos Aires. Transfer zum Hotel.

Tag 2 - Private Stadttour durch die Stadt Buenos Aires

Frühstück im Hotel. Wir beginnen unsere Tour mit dem Besuch der klassischsten Stadtteile der Freistadt Buenos Aires, um ihre prächtige Architektur zu entdecken. Wir werden historische koloniale Bauten, Paläste im französischen Stil und Art-Decó zu Gesicht bekommen, die neben ultramodernen Hochhäusern koexistieren. Wir werden die Topadressen Buenos Aires´ ablaufen: Die Plaza de Mayo, die Kathedrale Metropolitana, das sinnbildliche Theater Colón, das bekannteste Monument der Stadt: Den Obelisken, die Allee Roque Saenz Peña, bis wir zur Plaza de Mayo gelangen, wo die Gründung der Stadt beschlossen wurde. Im unmittelbaren Umfeld der Plaza de Mayo befindet sich die Casa Rosada, das Rathaus und die Kathedrale, welche das Mausoleum des Freiheitshelden Don José de San Martin beherbergt. Wir entdecken Stadtteile wie San Telmo, in der die Hocharistokratie von Buenos Aires zu Hause war, bis sie in die nördliche Zone der Stadt (nach Recoleta) umzog, was der Epidemie der Gelbsucht gegen Ende es 19. Jahrhunderts geschuldet war.

Wir werden La Boca aufsuchen, eines der malerischsten Stadtteile, damals mit proletarischem Geist und heute ein Zeugnis für den großen Einfluss der italienischen Einwanderung aus dem Arbeitermilieu, welche Buenos Aires geprägt hat. Wir werden den Caminito begehen und die Ausstellung der Künstler zu Gesicht bekommen, außerdem laufen wir den Hafen entlang. Weiter geht´s nach Puerto Madero, dem neuen Stadtteil von gehobener Klasse und mit der höchsten Sicherheitsstufe, gelegen in der alten Costanera Sur. Dann gelangen wir in den Stadtteil Palermo, um den legendären Stadtforst kennenzulernen, wo sich die Bewohner von Buenos Aires körperlich fit halten, oder sich aber einfach nur ausruhen. Hier stoßen wir auf traditionelle Bauten und Denkmäler wie etwa das Planetarium, Galileo Galilei oder die Carta Magna.

Wir werden auch den elitärsten Stadtteil von Buenos Aires kennenlernen: La Recoleta, hier befindet sich das Museum der Modernen Künste, die Kirche Iglesia de Nuestra Señora del Pilar und der Friedhof, gelegen um das Gebiet der Plaza Francia, wo jeden Sonntag die hiesigen Künstler ihre Werke ausstellen und die Bewohner ein Sonnenbad auf den schönen Plätzen nehmen. In Palermo Chico, einem exklusiven Wohnviertel von Buenos Aires, entdecken wir luxuriöse Paläste im französischen Stil und genießen die Parks, die der französische Landschaftsgärtner Thays sehr geschmackvoll und einzigartig entworfen hat.

Tag 3 - Exklusive Fahrt auf dem Río de la Plata und dem Tigre-Delta

Frühstück im Hotel. Wir starten vom in Puerto Madero gelegenen Dársena Norte aus mit einem modernen Motorboot. Wir lassen das Zentrum von Buenos Aires hinter uns und fahren an der Küste des Flusses Río de la Plata entlang. Vom Wasser aus können wir während der Fahrt die erstklassige Sicht auf die Stadt Buenos Aires genießen. Vom Hafen aus fahren wir am Fußballstadion des Clubs River Plate vorbei, ebenso bekannt und monumental wie der Flughafen Metropolitano Jorge Newberry. Dann zieht die Universitätsstadt an uns vorbei und wir gelangen in die Gewässer der Provinz von Buenos Aires. Wir beobachten vom Schiff aus die Stadtteile Vicente López, den Hafen von Olivos, dann Martinez bis wir and die Grenzen von San Isidro kommen. An Schifffahrtsvereinen vorbei gelangen wir bis zum Delta des Flusses Paraná.

Diese Schifffahrt unternehmen wir mit modernen Schiffen, die sehr gut mit der neuesten Technik ausgestattet sind und großen Komfort bieten. Wir genießen einen Erfrischungsdrink an Bord. Während unserer Rundfahrt werden wir in Gesellschaft von Segelschiffen, Yachten und Kreuzfahrtschiffen sein, vor allem, wenn wir unsere Reise am Wochenende unternehmen. Wir werden bis zum Schutzgebiet von El Alcázar an den Ausläufern des Flusses río Sarmiento vordringen. Wir fahren weiter an Inseln entlang bis wir unseren Zielort, die Flussstation Tigre, erreicht haben. Gegen mittag werden wir am Tigre ankommen, wo wir zu mittag essen können. Nachmittags geht´s dann wieder zurück nach Puerto Madero.

Tag 4 - Buenos Aires - Abfahrt nach Puerto Iguazu

Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Buenos Aires. Ankunft am Flughafen von Puerto Iguazu und Transfer zum Hotel.

Tag 5 - Die Wasserfälle von Iguazu Argentinien und Navigieren im Fluss Iguazu (Great Adventure)

Die Wasserfälle von Iguazu Argentinien

Wir unternehmen eine der interessantesten und unvergesslichsten Exkursionen; diese führt uns auf Holzstegen zu den imposanten Wasserfällen. Auf der argentinischen Seite gelangen wir bis zur Garganta del Diablo (Teufelsschlund), ein Meisterwerk der Natur, das mit seinen wilden Wassermassen aus 80 Metern Höhe beeindruckt. Bereits auf dem vorangegangenen Rundweg können wir die unbändige Natur genieen während wir auf Felsstufen hinabsteigen, um das Spektakel dieser Wasservorhänge, umgeben von einer dichten Vegetation, aus nächster Nähe zu bestaunen. Wir kommen am Wasserfall Salto Álvar Nuñez vorbei, von wo aus wir die ersten Ausblicke auf die Garganta del Diablo erhalten. Weiter auf dem Pfad gelangen wir zur Insel Isla San Martín und dem Wasserfall mit dem gleichen Namen und am Ende des Wanderwegs zum Wasserfall Salto Bosette, Dos Hermanas. Wir können hier verweilen und bei dieser Wassershow unseren Gedanken freien Lauf lassen, oder uns im Wasser abkühlen. Das Auftreffen der Wassermassen auf die Felsen lässt Schaum und Gicht aufsteigen und kitzelt uns angenehm.

Wir setzen unseren Rundweg fort, dieses Mal laufen wir dieselben Wasserfälle ab, erhalten aber einen anderen Ausblick auf diese und ihr Umfeld. Wir nähern uns jetzt auch unserem nächsten Ziel an, dem beeindruckendsten, welches uns Aufschluss über die Strömungen der Gewässer gibt und uns mit lautem Getöse empfängt. Wir gelangen per Zug zur Station Garganta del Diablo um von dort aus auf einem geschlängeltem Weg zwischen den Inseln zu laufen und von hier aus einen guten Ausblick auf den groen Felsenriss inmitten des Dschungels zu erhalten, der nach einer Legende durch einen Wutausbruch des Gottes des Flusses Iguazú entstand.

Vollmond (optional im Programm Die Wasserfälle von Iguazu Argentinien) Wir unternehmen diese einzigartige Wanderung nachts bei Vollmond, welcher uns Geräusche und Geheimnisse des Dschungels von Misiones beschert. Wir starten im Zug Tren Ecológico und fahren bis zur Station Garganta del Diablo, wo wir bereits die ersten seltsamen Geräusche der Natur vernehmen, die uns in eine mysteriöse und magische Stimmung versetzen. Das Spektakel, das sich uns über den Wasserfällen bietet, mit einem Regenbogen, der zwischen den Gewässern durch das Licht des Mondes erscheint, lässt uns bewegt seufzen. Haben wir uns erst einmal an die Dunkelheit gewöhnt, vernehmen wir die Bewegungen und Geräusche der Tiere, die auf Beutezug gehen. Nach einer solch wunderbaren Erfahrung kehren wir per Zug zum Besucherzentrum zurück.

Navigieren im Fluss Iguazu (Great Adventure)

Auer den Rundwegen können wir uns auch auf ein Boot begeben und damit auf ein neues Abenteuer einlassen, während dem wir auf dem Boot bis zur Einfahrt in den Cañon des Flusses río Iguazú gelangen, um dann zwei Kilometer seiner Stromschnellen abzufahren und einen herrlichen Ausblick auf die Insel San Martín zu erhalten. Wir umrunden dies bis wir zum gleichnamigen Wasserfall gelangen um uns aus nächster Nähe zu erfrischen. Wir kehren per Auto zurück und durchqueren den dichten Urwald, der den Nationalpark umgibt.

Tag 6 - Die Wasserfälle von Iguazú Brasilien

An diesem Tag erwartet uns ein alles in allem herrlicher Rundweg, auf dem wir von einem anderen Punkt aus die Wasserfälle von Iguazú sehen können, von der brasilianischen Seite aus. Auer, dass wir auf diesem Rundweg auch ein wenig mehr die Flora und Fauna kennenlernen werden, erhalten wir einen unvergesslichen Ausblick auf die Wasserfälle, da die Gegend um die Wasserfälle hier weiter und offener ist. Auf argentinischer Seite hatten wir eine gröere Anzahl von Wasserfällen, hier dagegen formt das Wasser eine etwa 2.700 Meter breite Wand. Daher beeindruckt uns die Garganta del Diablo auf dieser Seite auf eine unvergleichliche Art und Weise.

Zudem ist dieser Ort der Lebensraum von seltenen Tier- und Pflanzenarten (einige von ihnen sind vom Aussterben bedroht), wie etwa dem Fischotter nutria gigante, dem Ameisenbären, dem Jaguar, dem Hisch ciervo común und dem Alligator caimán amarillo. Wir können auch heimische Blumen wie etwa Orchideen, Bromelias und unzählige Schmetterlinge bestaunen.

Bemerkung: Bedenken Sie, dass diese Wanderung monatlich nur an 5 Tagen durchgeführt wird: Zwei Nächte vor, zwei Nächte nach und in der Vollmondnacht selbst. Außerdem ist die Teilnehmerzahl für diese Wanderung begrenzt und natürlich ist die Durchführung von den klimatischen Bedingungen der betreffenden Nacht abhängig.

Tag 7 - Stadtrundfahrt durch Salta

Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Puerto Iguazu. Ankunft am Flughafen von Salta und Transfer zum Hotel.

Unser Tour beginnt im schönen Park 9 de Julio, der uns wegen den bunten Blumenbetten und die Obstbäume die ihr Aroma in der Luft von Salta hinterlassen auffällt. Von dem Park aus sind wir von alten Gebäuden umgeben, wie das Rathaus, die Kathedrale, die Kirche San Francisco, das Kloster von San Bernardo de las Monjas Carmelitas, einer von den ältesten Gebäuden der Stadt, die Eingangstür des Klosters wurde von den Eingeborenen in 1762 aus Johannisbrotbaum gemeißelt; die alten Häuser vervollständigen die Altstadt, heutzutage sind sie großartige Monumente. 

Wir fahren jetzt zum wichtigsten Berg der Stadt von Salta: der Berg San Bernardo. Bevor wir ihn erreichen spazieren wir durch den Strassen bis wir das Güemes- Denkmal erreichen. Güemes war ein argentinischer General, der bekannt war wegen seinen Idealen der Freiheit, Verachtung des Materialismus und seine Liebe zum Vaterland. Wir erreichen den Park San Martín, wo sich die Station von der Drahtseilbahn befindet, mit der wir die Spitze des Berges erreichen um jetzt von einer wunderbaren Aussicht auf die Stadt und ihre Umgebung zu genießen, dieses schönes Tal, umgeben von Bergen.

Dann geht es zu einem charmanten Ort, das der Favorite der Touristen ist wegen seiner herrlichen Naturattraktionen und verschiedene Aktivitäten die man dort treiben kann: die Villa San Lorenzo, wo sich die Schlucht befindet, ein großartiger Platz um dort den Tag zu verbringen am Ufer des Flusses und das leise Murmeln des Wassers zu genießen. Der Weg führt uns zwischen Gärten voller Blumen, Villas, Schlößer, alles umgeben von Hügeln und wo man Reiten, Trekking und auch ein Picknick machen kann. Danach kehren wir zur Stadt um, und bescuchen erst das Handwerkermarkt wo wir Erinnerungen dieser schönen Stadt kaufen können, wie zum Beispiel Silber- und Keramikgegenstände, rustikalische Stoffe aus Lamawolle, und Kusthandwerke aus Leder.

Tag 8 - Humahuaca-Schlucht

Frühstück im Hotel. Heute erwartet uns ein Tag voller Historie und Landschaften, wir fahren nämlich zur Humahuaca-Schlucht, und besuchen die prähispanischen Dörfer die sich hier schon seit Jahrhunderte befinden. Einige befinden sich sogar unversehrt, so als ob sie uns einladen würden sie zu durchlaufen und so ein bißchen mehr von der Kultur lernen zu können. Die Humahuaca-Schlucht wurde in 2003 von der UNESCO als Welterbe genannt. Wir beginnen indem wir das Tal von Siancas durchqueren, durch das Dorf Gral. Güemes, dort erwartet uns eine Region voller Anbau von Zuckerrohr, Tabak, Baumwolle, und wir erreichen anschließend die angrenzende Provinz Jujuy und ihre Hauptstadt die in einem Tal von 155 Km liegt, umgeben von vielfarbigen Bergen, dürrer Vegetation und dem Río Grande (großer Fluss).

Wir treten in einer Zone von einer unglaublichen Vielfalt von Schattierungen aus Braun, Grün, Ocker und Rot ein. Jetzt geht es zu Yala, ein Sommerdorf in der Mitte von Bergen, Flüssen und Lagunen mit Villas und Wochenendhäuser, dort befindet sich auch der Provinzialpark Potrero de Yala der die Lagunen von Yala beschützt wo man Vögel sichten kann. Wir fangen an durch die Schlucht zu steigen und gehen an Dörfern vorbei die von der Zeit vergessen wurden, die Landschaft ist wirklich eine unvergessliche Postkarte.

Wir erreichen Purmamarca, ein malerisches Dorf am Rande des imponenten und einzigmaligen Cerro de Los Siete Colores (Berg der 7 Farben), deren überraschende Farbenskala sich mit dem Frieden der Umgebung, der Vegetation, den Hunderten Ruinen von den Ureinwohnern der Gegend und mit dem Blau des Himmels mischt. Es geht weiter bis zu Maimará, ein Dorf das genau on der Mitte von der Schlucht liegt, dort sehen wir die Paleta del Pintor (Malerpalette), mit seinen vielfarbigen Bergen, daher der Name. Posta de Hornillos, wo sich eine Museum der prähispanischen Kultur befindet und nachher fahren wir weiter zu Tilcara, ein berühmtes Ort wegen seinen Höhlen und Ruinen von den Ureinwohnern dieser Region. In Uquía besuchen wir die kleine Kirche, die eine der ältesten der Region ist. Wir genießen die köstliche regionale Gerichte und spazieren nachher zwischen den Kunsthandwerkern, wo wir die Kunsthandwerke der Eingeborenen erwerben können, das rustGewebe von Llama und Vicuña, dabei werden wir von den netten und dankbaren Leuten begleitet.

Tag 9 - Reiten zu den Lomas von San Lorenzo

Frühstück im Hotel. Es beginnt ein Reiten von der Villa von San Lorenzo (10 km entfernt von der Stadt von Salta)aus, es dauert nur 10 Minuten, weil diese Strecke eine Autobahn ist. San Lorenzo ist einer der schönsten Plätze in der Nähe der Stadt von Salta, da diese Region mit der Landschaft mit der Vegetation, Schluchten und Flüsse uns einlädt es zu besichtigen. Es gibt auch viele Aktivitäten mit denen mas diesen wunderbaren Platz in der Mitte von den Bergen kennenlernen kann. Dann reiten wir bis zu den Hügeln die das charmante Dorf von San Lorenzo umgeben, dabei geht es durch Wegen die vollkommen von Gras bedeckt sind und haben eine wunderbare Aussicht auf dem Tal von Lerma. 

Wir steigen durch einen Weg mit sanftem Hang bis er sich windet und wir die wichtigsten Punkte dieser Gegend erreichen, dort können wir die Flüsse und Berge beobachten, oder einfach das Frieden genießen indem wir die Geräusche der Natur hören und das Murmeln des Flusses. Dieses Reiten ist geeigent für Personen die zum erstmals ein Reiten durchführen, weil es sanft, kurz und leicht ist.

Fakultativ: Rafting im Fluss Juramento

Dieses Rafting in der Schlucht des Flusses Juramento ist wirklich ein Abenteuer. Es handelt sich um eine wilde Landschaft, voller geologischen Formen wo man Spuren von Dinosauerier und fossile Algen finden kann. Bevor wir losfahren werden wir geschult damit wir diese Aktivität am meistens ausnutzen können und sicher sind. Man gibt uns die notwendige Ausrüstung, wie Helm, Rettungsschwimmer, Jacke und wasserdichte Hosen.

Tag 10 - Valles Calchaquíes (Täler) - Durch Cachi

Frühstück im Hotel. Dieses Mal machen wir die Rundfahrt durch den Valles Calchaquíes durch Cachi, durch außergewöhnlichen wunderbaren Landschaften. Während der Fahrt zu dieser charmanten Stadt können wir viele schöne touristische Punkte besichtigen, wie die Escoipe-Schlucht, eine Zone die fast Urwald ist und vom gleichnamigen Fluss durchzogen wird, und wir durchkreuzen viele Brücken bis wir Cuesta del Obispo erreichen. Die Cuesta del Obispo ist ein wirkliches Naturwunder, wir beginnen die Auffahrt durch einen zickzackigen bergigen Weg und werden dabei von den großartigen grünen Bergen und die prächtige Vegetation umgeben, was im Kontrast mit dem Himmel uns einen wunderbaren Anblick schenkt. Der höchste Punkt der Fahrt ist die Piedra del Molino (Mühlstein), 3348 Meter über dem Meeresspiegel, von da aus haben wir einen einzigartigen Rundblick von der Escoipe-Schlucht.

Ein paar Kilometern bevor wir Piedra del Molino erreichen, sehen wir ein Schild das uns anzeigt dass wir uns im Nationalpark Los Cardones befinden. Dort wird insbesonders die Vegetation geschützt, wie die nebligen Weiden, Berge, Hochsteppe, usw. Aus der Tierwelt werden hier Tiere wie die Taruca, Vicuña (Vicunja), Guanaco, Puma, der Andenfuchs, Wildkatze, Mauswiesel, Gürteltier, Kondor, der Kaktusspecht, Ututo-Eidechse, Koralenottern und Lanzenottern geschützt.

Nachdem wir den höchsten Punkt erreichen, Piedra del Molino, liegt der Valle Encantado vor uns, ein Tal wo sich Formen und Farben mischen und wo der Wind die Landschaft in merkwürdigen Formen meißelte. Dort finden wir eine kleine Lagune und Höhlenmalereien in verschiedenen Oberflächen. Natürlich ist es auch möglich Kondoren zu sichten die das Himmel durchkreuzen. Nachher erreichen wir ein kleines Tal mit sanften Hängen und grüner Weide mit Rindern, was hier sehr üblich ist. Wenn wir einige Kilometer mehr folgen sehen wir ein geschlossenes Becken und die Lagune El Hervidero wo die Guanakos grasen. 

Die Strecke von Tin Tin ist ein anderer unvergesslicher Punkt unserer Reise, es handelt sich um eine perfekte Gerade von 18 Kilometern. Hier können wir eine Vielfalt von Cardones (Kardone) beobachten, zu unserer rechten Seite ist de Berg Tin Tin und zur linken Seite der Cerro Negro. Wir fahren diesen inkaischen Weg entlang bis wir zu Payogasta ankommen, wo wir uns vor einer farbigen roten Teppich bewundern, die Pfeffern-Plantagen. Diese geht bis zum Dorf von Cachi runter, am Fuße des Cerro Nevado, zwischen dem gleichnamigen Fluss und dem Calchaquí. Dort durchlaufen wir die Straßen mit den Gebäuden von einem blendenden Weiß, die Häuser aus Luftziegeln, die gepflasterten Straßen. Was uns aber angenehm überrascht ist die Freundlichkeit und die Wärme ihrer Bewohner. Am Nachmittag kehren wir zu Salta zurück.

Tag 11 - Reise zu den Wolken - Salinas Grandes – Purmamarca

Frühstück im Hotel. Wir  folgen den Pfad vom Tren de las Nubes, und besuchen auch dabei Salinas Grandes bis Pumamarca. Der erste Ort ist Campo Quijano, ein ruhiges Dorf das den Damm Las Lomitas besitzt. Dort erwarten uns herrliche Aussichten auf die Felder und die grünen Bergen wie auch die Landschaft des Flusses Arenales in El Encón, das ist ein traditionelles Dorf im Lerma Tal, es ist bekannt weil es die Eingangstür zur Puna (Hochsteppe) ist, wo sich die Schienen des Zug zu den Wolken befinden.

Es geht weiter durch den Río Blanco, umgeben von purer Natur, und erreichen die Quebrada del Toro die sich bis zu Puerta Tastil erstreckt, eine kleine präkolombianische Stadt die ihren größten Fortschritt im XIV Jahrhunderten hatte und plötzlich verschwand, dort taucht nochmals der Río Blanco auf und umsäumt den Weg. Die prähispanische Stadt von Tastil ist die Eingangstür zur Quebrada de las Cuevas, wo sich die archäologischen Ruinen von Tastil befinden. Dann fahren wir zu Abra Blanca, 4080 M über dem Meeresspiegel, biszu San Antonio de los Cobres, eine kleine Stadt auf ungefähr 4000 M über dem Meeresspiegel und die berüuhmt ist weil sich dort das Internationale Fest von der Pachamama (Mutter Erde) feiert und weil es das Höhepunkt des Zug zu de Wolken ist.

Durch die Route 40 zu Salinas Grandes, in Jujuy, geht es jetzt weiter. Salinas Grandes befindet sich 3450 Metern über dem Meeresspiegel und erstreckt sich über die Region die Puna Jujeña (Hochsteppe) heißt. Diese Salzwüsten entstanden vor 5-10 Millionen Jahren, wann das Becken dieses Salzsees mit Wasser vom hohem Salzgehalt gefüllt wurde durch die vulkanische Aktivität, und nach und nach verursachte die Verdunstung dieses Wasser diese große Salzwüste, das wirklich ein Naturschauspiel ist wegen dem Kontrast mit dem Himmel. Wir fahren durch die Cuesta de Lipán hinunter und erreichen das Dorf von Pumamarca, das sich am Fuße des Cerro de los Siete Colores (Berg der 7 Farben) befindet. Es geht dann zu Salta zurück.

Tag 12 - Abfahrt nach Mendoza oder Puerto Madryn

Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Salta. Ankunft am Flughafen von Puerto Madryn oder Mendoza und Transfer zum Hotel.

Tag 13 - Halbinsel Valdes und Walbeobachtung - Durch die Anden entlang dem Fluss Mendoza

Option Juni-November
Halbinsel Valdes und Walbeobachtung

Frühstück im Hotel. Dieser Tag wird sehr emotional werden, wir brechen früh morgens auf, um die Halbinsel Valdés kennenzulernen, die von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Halbinsel Valdés ist einer der wenigen Orte der Welt, wo man die Walfische der südlichen Hemisphäre in ihrer natürlichen Umgebung beobachen kann.

Die Halbinsel verfügt über die größte Dichte an maritimer Fauna an der gesamten atlanischen Küste. Wir besuchen das Informationszentrum im Isthmus Carlos Ameghino, danach fahren wir weiter zum Ökotourismus-Dorf von Puerto Pirámide, welches die einzige Siedlung auf der Halbinsel ist. In Piramides erleben wir ein überraschendes Spektakel: Das Beobachten von Walfischen in ihrer natürlichen Umgebung, gemeinsam mit Walfisch-Führern, Biologen, Film-Teams und Naturfotografen. Bevor wir mit der Schifffahrt beginnen, verteilen wir einen wasserdichten Überzug sowie eine Schwimmweste. Wir beginnen unsere Reise per Schnellboot über die klaren Gewässer des Golfo Nuevo, um die Walfische der südlichen Hemisphäre zu erspähen.

Wir genießen es, wenn die Wale auftauchen, mit ihren Bewegungen und Flossenschlägen, das Ausatmen und die dabei entstehenden Fontänen, und natürlich ihre Sprünge, die ein natürliches Spektakel bieten, das man nicht verpassen darf. Zwischen Ende Mai und Dezember treffen sich die Wale, von der Antarktis kommend, an den Küsten des Golfo Nuevo. Hier vermehren sie sich in den Gewässern in der Nähe der Küste von Puerto Pirámides.

Bemerkung über die Walbeobachtung: Es wird zwischen den Monaten von Juli bis November durchgeführt. Man empfiehlt wasserdichte Kleidung und Windjacke mitzubringen. Bevor die Reise anfängt ist es ratsam eine elementare Beratung zu haben. Dieses Abenteuer ist ebenso für Erwachsene als für Kinder verfügbar.

Option Dezember-Juli
Durch die Anden entlang dem Fluss Mendoza

Frühstück im Hotel. In diesem Programm fahren wir durch die Routen 40 und 7 zur Grenze mit Chile, durchqueren die Anden und fahren dem Flussbett des Flusses Mendoza entlang. In der Reise fahren wir durch den Stausee Embalse de Potrerillos, der Behälter der Wässer vom Fluss Mendoza und dann durch den Uspallata-Tal der die Vorkordillere von der Hauptkordillere trennt. Wir weichen kurz von der Route ab, um die Brücke von Picheuta zu besuchen, ein Meilenstein der Route die der General Don José San Martín mit der Armee Ejército de Los Andes in der Überquerung der Anden durchführte.

Wir werden eine wunderbare Ansicht zum wichtigsten Berg der Anden haben, der Aconcagua, mit seinen 6.962 M Höhe und auch auf Puente del Inca (Brücke des Inka), eine Naturformation mit einer berühmten Geschichte und die Thermalbäder. Wir stoppen am Eingang des Parks und machen einen kleinen Trekking um die südliche Seite des Aconcaguas zu besichtigen und dann die Ansicht von Lagune Horcones genießen zu können. Die Reise geht durch Route 7 weiter und führt uns zum Skizentrum Los Penitentes, zum Dorf Las Cuevas in der Grenze und falls das Wetter uns hilft, steigen wir bis zum Denkmal Cristo Redentor. Wir können dann zum Mittag essen (es ist nicht inbegriffen), und nachher beginnt die Rückkehr zur Stadt von Mendoza.

Tag 14 - Pinguinenreservat Punta Tombo mit unterem Tal / Leuchtturm Punta Ninfas: Elefanten & Fossilien - Cañón del Atuel (Schlucht des Atuel)

Option Juni-November
Pinguinenreservat Punta Tombo mit unterem Tal

Frühstück im Hotel. Heute besuchen wir die wichtigste Kolonie von Magellan-Pinguinen von Südamerika: Punta Tombo, zum Süden vom unteren Tal des Flusses Chubut. Schon vor 50 Jahren war es ein Naturreservat, 20 Jahre später war es schon ein Naturschutzgebiet. Punta Tombo besitzt eine Oberfläche von fast 3.000 M Länge und 500 M breit an dem Atlantischen Ozean entlang. Es formt sich aus kristallinischen Felsformationen vor der Jura, die die Angriffe der Erosion ertragten die vom Meer erstand. Die Erstellung der Neste wird durch das Vorkommen von Kies und kompaktes Sand geholfen. Die Saison geht von September bis zu April, da ist wann die Pinguine abwandern um die Niste zu erstellen und damit ihre Küken zu beschützen.

Man kann das ganze Fortpflanzungszyklus beobachten, je nachdem welche Jahreszeit es ist. Erst tauchen die Männchen auf um das Nest zu bauen oder das Nest vom vergangenem Jahr wiederaufbauen, für dieses nutzen sie die natürlichen Höhlen. Einen Monat später legen die Weibchen die Eier, die eine Brütezeit von ungefähr 40-45 Tage haben. In diesem Zeitraum geht das Männchen weg um Essen zu suchen. Bei April sind die Küken schon gute Schwimmer und ernähren sich selbständig. Vorher war diese Region ein indianischer Friedhof, wo auch viele Tehuelchen lebten und jagten. Wir empfehlen die markierte Pfade zu beachten und sich nicht vom Weg abzweigen als man das Naturreservat betritt. Nach diesem Abenteuer mit den Pinguinen, richten wir uns nach dem unteren Tal um das agrarindustrielle Zentrum dieser Region kennenzulernen: Trelew. Dann geht es zu Gaiman, die wichtigste walisische Kolonie von Argentinien.

Hier werde noch die Gebräuche und Traditionen bewahrt, wie der berühmte walisische Tee und die Torta negra galesa (walisischer Kuchen), sowie auch der Nusskuchen mit Früchten und das Hausbrot. Wenn wir durch die Seite der Farmen fahren, können wir die verschiedenen walisischen Kapellen und die verschiedene agrotouristische Unternehmen beobachten.

Leuchtturm Punta Ninfas: Elefanten & Fossilien

Frühstück im Hotel. Wir fahren auf einem Ausflug zum Süden von der Bucht Golfo Nuevo, wo sich Punta Ninfas befindet, ein ausgezeichneter Platz um eine panoramische Übersicht auf der ganzen Bucht zu genießen. Punta Ninfas ist hauptsächlich bekannt wegen des gleichnamigen Leuchtturmes. Dieser alte Leuchtturm ist schon seit mehr als einem Jahrhunderten das Obdach von den See-Elefanten. Wir beobachten auch die Geschichte des Ortes die sich in den Seefossilien widerspiegelt.

Option Dezember-Mai
Cañón del Atuel (Schlucht des Atuel)

Frühstück im Hotel. Von San Rafael aus fahren wir in Richtung von Cuesta de los Terneros um Dique Valle Grande und den Fluss Atuel zu erreichen. Wir halten im Aussichtspunkt San Francisco de Asís um die wundervolle Aussicht auf die Stadt und die Schlucht zu geniessen. Nach vielen Kilometern gehen wir in El Nihuil ein, der uns mit der Tiefe von seinem See überrascht. Wir machen dann kurz eine Imbisspause (nicht inbegriffen). Dann fahren wir zu der Schlucht vom Atuel um uns von einer wundervollen Landschaft verzaubern zu lassen, voll von reiner Schönheit, typisch vom andinischen Ökosystem, ein Produkt der Erosion von Wind und Wasser, aus dem diese herrlichen Naturformationen entstehen.

Diese bizarren Felsformationen haben zum Beispiel Figuren wie Museo de Cera (Wachsmuseum), el Lagarto (Eidechse), Los Monstruos (die Monster), Los Jardines Colgantes (hängende Gärten) oder La Ciudad Encantada (die bezauberte Stadt) geformt. Die Schlucht bildet sich asu dem Fluss Atuel, den Stausee Valle Grande und El Nihuil. Wir erreichen das Dorf von Valle Grande mit einem kurzen Spaziergang durch die Schlucht. Diejenige die es wünschen, können Abenteuertourismus durchführen: Rafting, Rappel oder sogar eine Seefahrt (diese Aktivitäten muss man in der Stelle buchen).

Fakultativ: Rafting in Mendoza

Der Fluss von der Schlucht des Atuel ist ein Synonym fürs Rafting und ist im ganzen Land wegen seinen Schnellen und Transparenz seines Wasser bekannt die sich mit der Schönheit des Ortes zusammenkommen. Der Fluss ist in allen Monaten befahrbar, außer Juni, der Schwierigkeitsgrad ist 2 (nach dem internationalen Maßstab von 0 bis 6) und die Durchschnittstiefe ist 1,20 Meter. Die Schnellen von den Flüssen Atuel und Diamante sind für diesen Sport ausgezeichnet, auch die von Río Grande.

Tag 15 - Abfahrt nach Ushuaia

Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Mendoza oder Puerto Madryn. Ankunft am Flughafen von Ushuaia und Transfer zum Hotel.

Tag 16 - Klassische Schifffahrt auf dem Beagle-Kanal und Beobachten von Magellan-Pinguinen auf der Isla Martillo & Tierra del Fuego Nationalpark und Zug des Ende der Welt

Klassische Schifffahrt auf dem Beagle-Kanal und Beobachten von Magellan-Pinguinen auf der Isla Martillo

Nach dem Frühstück brechen wir am morgen vom Hafen aus auf, um auf den eiskalten Gewässern des Beagle-Kanals zu fahren. Wir besuchen die "Isla de los Pájaros" (Vogelinsel), um dort die vielfältige maritime Tierfauna zu bestaunen. Angefangen bei Skúas, über unterschiedlichste Enten bis zu grauen Möwen. Auf der "Isla de los Lobos" sehen wir unterschiedliche Arten von Seehunden. Die "Isla de los Pájaros", sowie die "Isla de los Lobos" bilden die Halbinsel Bridges. Am Leuchtturm "Les Eclaireurs" können wir Imperial- und Roquero-Kormorane bewundern. An dieser Stelle versank im Jahre 1930 die SS Monte Cervantes. Unsere Schifffahrt geht weiter in Richtung Osten, wo wir die Häfen Puerto Almanza in Argentinien und Puerto Williams in Chile zu Gesicht bekommen. Dann gehen wir auf der Insel Martillo an Land, um Magellan- und Papúa-Pinguine zu beobachten. Auf der Rückreise nach Ushuaia können wir uns die Estancia Túnel und Remolino ansehen, welche die Wrackteile des Dampfschiffes Monte Sarmiento ausstellt, welches zu Beginn des 20. Jahrhunderts versank. Die Rückkehr zur Stadt ist sehr beeindruckend aufgrund der imposanten Präsenz der letzten Bergkette der Anden. Die Schifffahrt dauert etwa 4,5 Stunden.

Tierra del Fuego Nationalpark und Zug des Ende der Welt

Nachmittags gehen wir zum Nationalpark Tierra del Fuego, das der einzige Park ist mit Seeküste, da er auf den Küsten des Beagle-Kanal liegt. Wir fahren von Ushuaia aus und gehen durch den Tal des Fluss Pipo um den Eingang zu erreichen. Wir steigen im Zug des Ende der Welt ein, außerhalb vom Nationalpark Tierra del Fuego, von der Zentralstation bis zur Station Nationalpark Tierra del Fuego. Es ist eine ausgezeichnete Chance um die südliche Eisenbahn von Tierra del Fuego kennenzulernen, der eine der Routen durchfährt die früher von den tausenden von Häftlingen benutzt wurde die täglich in den Wäldern arbeiteten. Die Reise beginnt auf dem Damm die diese Häftlinge schon vor mehr als 100 Jahren gebaut haben, es geht dann durch den Cañadón del Toro, es steigt nachher einen Hang und fährt um den Fluss Pipo bis zur Station “La Cascada de la Macarena” (Wasserfall der Macarena), wo wir entweder zur Restaurierung eines Eingeborenenlager hinabsteigen oder die panoramische Aussicht von dem Anfang des Wasserfalles genießen können.

Das Pfiff vom Zug kündigt uns das es weitergeht zur Region vom subantarktischem Wald. Er schlängelt durch den Fluss Pipo und rändelt Zonen mit Turfmooren wo ein bekannter Moos wächst, der Sphagnum. Dann endet der Zug in der Station del Parque wo man uns erwartet um die Reise durch den Park fortzuführen. Der Nationalpark Tierra del Fuego wurde in 1960 gegründet und befindet sich in der Region der patagonischen Wäldern und der Anden. Es geht weiter Richtung Bahía Ensenada wo wir die Inseln Redonda und Estorbo sichten und gegenüber die schneebedeckten Bergen von der Gebirgskette Sampaio in Chile. Dann kommen wir zum Lago Roca und es geht weiter begleitet von Wäldern von Lengas und Ñires bis wir die Brücke des Flusses Lapataia erreichen, eine ideale Gegend um Trekking zu machen da es dort verschiedene Pfäden gibt, wie z. B. Paseo de la Isla, Lago Roca, Laguna Negra, usw.

Der Weg windet sich und geht um die Lagunen Verde und Negra, diese letzte ein Turfmoor, bis es im Damm der Castores mündet der uns dann nach Bahía Lapataia führt, in diesen Küsten sehen wir Enten, Spiegelgänse, Gelbschenkeln und verschiedene Arten von Seevögeln. Im Park sieht man Reste der Eingeborenen, die Yámanas, wie wie Muschelhaufen, das sind Anhäufungen von Muschelschalen und Schalen anderer Tiere die Teil der täglichen Ernährung waren.

Tag 17 - Allradabenteuer an den Seen Fagnano & Escondido

Frühstück im Hotel. Wir beginnen unser Allrad-Abenteuer bis zu den Seen von Tierra del Fuego: Fagnano und Escondido. Wir begeben uns ins Zentrum der Isla Grande de Tierra del Fuego, von hier aus können wir den Übergang von der Bergkette der Anden zum Ende des wilden Patagoniens erkennen. Wir halten am Winterzentrum Alto del Valle, um den Nachwuchs und das Training der sibirischen Schlittenhunde zu bestaunen. Weiter geht´s nach Norden, um die Bergkette der Anden am Paso Luis Garibaldi zu überqueren. Hier werden wir einen einzigartigen Ausblick auf die Seen Escondido und Fagnano genießen, dieser Weg verbindet den Fluss río Negro und die Estancias der Insel mit Ushuaia. Der besagte Bergpass ist die höchstgelegene Stelle mit etwa 460 Metern über dem Meeresspiegel. Wir nähern uns dem See Lago Escondido, um hier unser Lunchpaket zu uns zu nehmen bevor wir in die Geländewagen steigen und uns auf unebene Wege begeben. Der See Lago Escondido, der auch Laguna Escondida genannt wird, befindet sich inmitten eines Waldes mit Nadelbäumen und den Bäumen Coihues und Lengas. Wir bewundern die Arbeit der Biber an den Bäumen, die diese umstürzen und für den Bau ihrer Staudämme und Häuser benutzen, was zu Überschwemmungen im Wald führt. Wir dringen in den Wald ein auf den Wegen, die die Holzfäller schlagen, uns erwartet eine Schlammfahrt, die sich mit Sicherheit später auf den Geländewagen nachweisen lassen wird. Dann verändert sich unsere Umgebung: Wir verlassen den Waldweg und gelangen zum See Lago Fagnano und später geht´s weiter bis zum Zeltplatz, um uns dort ein wenig zu stärken und dann die Rückfahrt nach Ushuaia anzutreten.

Tag 18 - Stadtrundfahrt durch Ushuaia

Wir beginnen am Morgen mit diesen sehr besonderen Ausflug, da wir das Zauber der Stadt von Ushuaia die berühmt ist weil sie als “Ende der Welt” bekannt ist (auch die südlichste Stadt von allen). Wir besuchen auch das Museum der Ende der Welt, der in 1979 eröffnet wurde, zuerst als ein einfaches Familienhaus, dann als Kulturerbe von Ushuaia. Dieses Museum zeigt seine Sammlungen in 5 verschiedene Räume wo besonders die Vitrinen hervorstechen die an die Persönlichkeiten von Ushuaia gewidmet sind, wie Forschern und Einheimischen, usw.

Wir besichtigen eine der wichtigsten und berühmtesten Attraktionen von Ushuaia: das alte Gefängnis der Reincidentes, der bekannt ist wegen seiner emotiven und gewaltigen Geschichte, das jedes Jahr auffallend ist für die Besucher, auch wegen der Architektur. Dieses Gefängnis arbeitete von 1900 bis 1947 und um dieses wuchs die Stadt wo heutzutage wichtige Kreuzer und Transatlantischer ankommen. Wir beobachten die Pavillionen und die Korridoren in denen man noch heute den Schmerz erleben kann.

Dieses Gefängnis von militärer Herkunft operierte erst in der Insel de los Estados, in San Juan de Salvamento, nachher in Port Cook, bis es schließlich zu Ushuaia transportiert wurde, wo es milder war. Es beherbergte Häftlinge wie der Anarchist Simón Radowitsky oder Cayetano Santos Godino, bekant als “el petiso orejudo” oder der Schriftsteller Ricardo Rojas. Wir besuchen den Hafen, den Paseo del Centenario, ein ausgezeichneter Aussichtspunkt wo sich das Denkmal von der Hundertjahrfeier von Ushuaia befindet und nachher das Haus Beban, ein wichtiges architektonische Erbe, das in Schweden erworben wurde und in Ushuaia zwischen 1911 und 1913 von Don Tomas Beban gebaut wurde. Es ist eine der hochstrebenden Gebäuden der Stadt.

Transfer zum Flughafen von Ushuaia. Ankunft am Flughafen von Calafate und Transfer zum Hotel.

Tag 19 - Reise in die Mitte der Gletscher, das berühmteste Gletscherzentrum des Planeten (Big Ice)

Wo wir schon den Gletscher von außen kennengelernt haben, haben wir heute die Gelegenheit, sein Inneres zu entdecken. Ja, heute reisen wir zum berühmtesten Gletscherzentrum der Welt, wie im Roman von Jules Verne, der seine Reise zum Mittelpunkt der Erde antritt. Vier Stunden lang laufen wir auf der eisigen Oberfläche entlang bis wir an die Stelle gelangen, an der sich das Eis zusammenfaltet.

Wir beginnen unseren Trip zwischen dem Eis im Hafen "Bajo de las Sombras", wir brechen von hier aus auf zu einer Schifffahrt auf den Gewässern des Arms Rico bis wir zur westlichen Küste gelangen.  Bevor wir zu diesem Abenteuer aufbrechen hören wir den Instruktionen der professionellen Bergführer zu, die uns die Benutzung des notwendigen Equipments erklären und bei deren Auswahl behilflich sind. Wir empfehlen die Benutzung von Sonnenbrillen.

Nun sind wir bereit für den Weg, der uns zur südlichen Moräne des Gletscher Perito Moreno führt (der Gegend, in der Eis und Erde miteinander verschmelzen) Nachdem eine Stunde vergangen ist, gelangen wir an einen beeindruckenden Halt: Einen Aussichtspunkt, von dem aus wir einen herrlichen Blick auf die Gletscher und ihre Umgebung haben. Danach begeben wir uns ins Innere des Gletschers, um völlig neue Landschaften zu entdecken, wie etwa große Abzugslöcher, weiße Höhlen, tiefe Gruben und bläulich schimmernde Lagunen. Wir befinden uns an einem Ort, der uns unvergessliche Erinnerungen an die Reise ins Innere des Gletschers beschert. Während der Exkursion lernen wir viel über die Gletscher, die heimische Fauna und Flora von den auf diesen Gebieten spezialisierten Führern. Gegen mittag finden wir Zeit zum Mittagessen und Bewundern der uns umgebenden Landschaften.

Unser Weg führt uns weiter zur Moräne, wir laufen dann noch ca. eine Stunde bis wir unseren Rundweg beenden. Wir gehen an Bord eines Schiffes, um uns der Gletscherwand des Perito Moreno anzunähern. Gegen abend kehren wir nach Calafate zurück.

Wichtiger Hinweis: Diese Exkursion wird nur in der Zeit zwischen Mitte September und Ende April angeboten. Es handelt sich um eine anspruchsvolle Exkursion, denn die Wege sind nicht eben, Sie sollten zwischen 18 und 45 Jahren alt und in Form sein. Schwangere Frauen können an der Exkursion nicht teilnehmen. Der Eintritt in den Nationalpark ist nicht im Preis inbegriffen, ebensowenig ihr persönliches Equipment und die Lunchpakete (dafür hat jeder Teilnehmer selbst zu sorgen). Wir empfehlen das Mitführen bzw. die Benutzung von: Sonnenbrillen, Sonnencreme mit einem Schutzfaktor von wenigstens 30, leichte aber warme Kleidung, eine Schirmmütze zum Schutz vor der Sonne, eine Wasser undurchlässige Jacke, Handschuhe, Trekkingstiefel (keine Gummistiefel), einen Rucksack mit einem Fassungsvermögen von 40 Litern, eine Feldflasche und ihr persönliches Lunchpaket.

Tag 20 - Mini Trekking zum Gletscher Perito Moreno

Für dieses kurze Trekking müssen wir den See Lago Rico überqueren, um so an dessen südwestliche Küste zu gelangen. Nach wenigen Minuten Schifffahrt befinden wir uns direkt vor der südlichen Wand des Gletschers. Dort gehen wir von Bord, um uns zur Schutzhütte zu begeben, wo wir uns in Gruppen aufteilen. Wir beginnen unsere Wanderung von 15 Minuten Dauer am Rand des Sees entlang bis wir zum Gletscher gelangen. Wir machen uns mit dem speziellen Equipment für die Eiswanderung vertraut. Es wird die Benutzung von Trekkingstiefeln und dicken Socken empfohlen (möglichst aus Wolle). Gummistiefel dürfen nicht benutzt werden, da sie nicht rutschsicher sind. Wir laufen auf dem Weg etwas weniger als zwei Stunden entlang, bei normalem Tempo.

Wir entdecken dabei eine große Vielfalt von Gruben, Abzugslöchern und Lagunen verschiedenster Größen. Ebenso die sogenannten seracs, welche große Eisblöcke sind, die durch verschiedenste Risse voneinander getrennt sind, welche aufgrund der inneren Bewegungen entstehen. Wir lernen viel über die Flora und Fauna dieses Ortes und wir werden vor allem über die Gletscher selbst aufgeklärt: Die unglaubliche Bewegung und das Voranschreiten des Gletschers, was so wie hier selten bei anderen Eiskolossen beobachtet werden kann. Auf dem Rückweg kommen wir durch einen herrlichen Wald mit für die Region des südlichen Patagoniens typischen Pflanzen, und Bäumen.

Bitte beachten Sie folgendes: Diese Tour wird fast das ganze Jahr über angeboten, außer in den Monaten Juni und Juli. Die Personen, die an ihr teilnehmen möchten, sollten etwa zwischen 10 und 65 Jahren alt sein. Vor allem aber ist die Teilnahme abhängig von Ihrem Gesundheitszustand. Schwangere Frauen können leider nicht teilnehmen, ebensowenig Personen mit Herzschwäche oder motorischen bzw. Koordinationsschwierigkeiten. Auch für Personen mit besonders viel Übergewicht ist diese Tour nicht empfehlenswert. Das Rauchen ist während der Dauer des Programms nicht gestattet.

Tag 21 - Schifffahrt in der Nähe des Gletschers Upsala in Richtung Estancia Cristina

Frühstück im Hotel. Wir verbringen den ganzen Tag auf der Estancia Cristina. Wir brechen am morgen von Punta Bandera aus per Schiff in Richtung Estancia auf. Während unserer Schifffahrt kommen wir an riesigen Eisblöcken und der unbeschreiblichen Landschaft der westlichen Seite des Gletschers Upsala vorbei, wir nehmen Kurs auf den Kanal Cristina und fahren ihn hinab bis zur gleichnamigen Estancia. Wir besuchen das Museum Costumbrista, eine alte Scheune, die früher zur Schafschur genutzt wurde. Dann setzen wir unsere Patagonien-Rundfahrt fort, diesmal in Allradfahrzeugen auf bergigen Wegen bis wir zum Zeltplatz des Kontinentaleises gelangen. Von hier aus starten wir eine kurze Wanderung, der Boden ist von der Bewegung der Gletscher zerfurcht. Danach geht´s weiter bis der Cañadón de los Fósiles vor uns erscheint, ein Reservoir von Resten maritimer Fossilien. Es handelt sich um ein sehr bedeutsames Tal innerhalb des Gletschernationalparks, welches Spuren von Tieren beherbergt, welche erst jetzt entdeckt werden können, aufgrund der Bewegungen der Gletscher. Wir essen zu mittag und kehren zurück zum Hauptgebäude der Estancia, um die Rückreise anzutreten.

Beachten Sie bitte folgendes: Dieses Programm ist nicht geeignet für Kinder unter 12 Jahren, eine gewisse Fitness wird hier bereits vorausgesetzt und die Wege führen über unebenes Terrain.

Tag 22 - Abfahrt nach San Carlos de Bariloche

Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Calafate. Ankunft am Flughafen von San Carlos de Bariloche und Transfer zum Hotel.

Tag 23 - Valle Encantado, Villa Traful & Villa La Angostura

Wir lassen die Stadt von San Carlos de Bariloche hinter uns und durchqueren die Flüsse Ñirihuau und Limay um Rincón Chico zu erreichen. In der Reise fahren wir dem Fluss Limay entlang zu Rincon Grande bis wir das Amphitheater sehen, deren Silhouette sich den Römischen Zirkus ähnelt. Dann erreichen wir den Valle Encantado mit seinen bizarren Felsformationen, wie Dedo de Dios (Gottesfinger), Los Siameses oder Centinela. Das nächste Ziel ist jetzt Confluencia, wo sich die Flüsse Traful und Limay treffen. Bevor wir die Brücke des Flusses Traful überqueren wandern wir durch einen Pfad der zwischen Tälern und Coihue- Wäldern sich entlang dem See Traful schlängelt, bis wir dann Villa Traful erreichen.

Nachdem wir diese wunderbare patagonische Landschaft genießt haben führt uns unsere Reiseroute weiter nach Puerto Arrayán und zu El Portezuelo, der Schnittpunkt mit dem Weg zu den Sieben Seen (Siete Lagos). Nach Quintupuray und der Fahrt entlang des Ufer vom See Correntoso, betreten wir Ruca Malen. Die Rückfahrt nach Bariloche führt uns zum See Espejo (Spiegel) bis wir dann endlich Villa La Angostura erreichen. Wir besuchen Puerto Manzano und gehen an der Halbinsel Huemul vorbei. Nachher bleibt uns nur die Strecke von Villa La Angostura aus bis den Eingang zu Bariloche.

Tag 24 - Valdivianischer Regenwald: Puerto Blest, See Frías und Wasserfall Los Cántaros

Frühstück im Hotel. NWir schiffen in Puerto Pañuelo ein, um uns nach Brazo Blest zu richten, wo sich der gleichnamige Hafen befindet. Dann gehen wir an dem Eiland Centinela vorbei, ein berühmter Platz, weil dort Perito Moreno begraben ist. Diese ganze Region hat im allgemeinem eine Ähnlichkeit mit den Kanälen von Tierra del Fuego und den Fjorden von Norwegen und die Vegetation ist üppig wegen dem feuchten Klima und häufiges Regnen. Man kann auch den See Frías per Bus erreichen. Dann geht es bis Puerto Alegre, Richtung Norden zum See Frías um uns nachher zu Puerto Frías einzuschiffen. Der See Frías ist ovalförmig, und in seinen Ost-und Westküsten sticht eine felsige Zone hervor, voller Vegetation, was uns an die Fjorde erinnert.

Diese ganze Region ist durch ständiges Regnen gekennzeichnet wegen dem feuchten Wind vom Pazifik. Der Regendurchschnitt ist von ungefähr 3.700 mm jährlich, fast immer im Winter, Januar ist der einzige trockener Monat. Dieser See ernährt sich von dem Schmelzwasser vom Berg Tronador und von den starken Regnen vom valdivianischen Regenwald. Schon zurück in Puerto Blest (am See Nahuel Huapi wo der See Frías mündet) besuchen wir den Wasserfall Los Cántaros. Über einen Holzpfad die den Wasserfall umsäumt erreichen wir die 600 M, wo man wunderschöne Schnellen beobachten kann. Danach kehren wir zum Schiff zurück und kehren um.

Tag 25 - Sieben Seen-Route und Villa La Angostura

Frühstück im Hotel. Genau in der Stadt von San Martín de los Andes fängt der berühmte Weg der Sieben Seen an, der in der Stadt von Bariloche endet. Erstens geht es fast 4 Km dem See Lácar entlang, bis wir Paihuén erreichen. Die Landschaft besteht aus legendären Wäldern aus Zypressen, Lenga-Südbuchen, Rauli- Südbuchen und Eichen. Im Aussichtspunkt Pil-Pil machen wir einen Halt und genießen dort die wunderbare Aussicht auf dem See Lácar. Die Hügeln vom Berg Chapelco mit seinen fast 2.200 M und die kristallklaren Seen von Süßwasser begleiten uns in der Reise. Dann erreichen wir bis zur Verzweigung von Arroyo Partido: ein Arm seiner Wässer fließt in dem Pazifischen Ozean und der andere bis zum Atlantischen Ozean.

Der zweite See den wir sehen werden ist Machónico, dann Lago Hermoso, wo wir den Nationalpark Lanín verlassen und im Nationalpark Nahuel Huapí eingehen. Wir gehen an dem Wasserfall Vulligñanco vorbei, dessen Höhe die 20 M überschreitet. Nachher genießen wir noch einen vierten und fünften See : zum Osten See Villarino und zum Westen See Falkner. Wir verlassen dann den Asphalt und dann schon durch eine Schotterstraße gehen wir in der Gegend der Coihue-Wälder ein, rechts sehen wir den Lago Escondido (versteckter See) mit seiner wunderbaren smaragdgrünen Farbe. Der Weg führt uns durch den See Pichi Traful und wir fahren dann den See Correntoso entlang. Wir gehen am Eingang vom See Espejo Chico (Kleiner Spiegel) und Ruca Malen vorbei.

Dann erreichen wir den See Espejo Grande (Großer Spiegel) und zur Verzweigung zu Chile durch den Pass Antonio Samoré, dort biegen wir nach links ab und erreichen Villa La Angostura. Dort stechen die Kaie auf dem See Nahuel Huapi hervor, sein kleines Zentrum und Bahía Manzano. Unsere Reise endet dann in San Martín de los Andes.

Vermerk: Je nach dem Rückflug endet am Tag 7 dieses Programm nehmen uns die Flucht aus San Carlos de Bariloche. Wenn anstelle des Fluges Blätter von San Martin de los Andes, wir zu diesem schönen Bergdorf zurück.

Tag 26 - Quila Quina

Wir entfernen uns von der schönen Stadt San Martín de los Andes um uns zum Nationalpark Lanín zu richten, mit dem Ziel einen der großartigsten Plätze der Region kennenzulernen: Quila Quina. Es befindet sich auf dem See Lácar und der Weg der uns hinführt ist ein typischer Bergpfad, mit herrlichen Aussichten. Wir erreichen in dieser Villa den besten Strand der Gegend am Damm. Im Sommer kann man im See baden. Zum Osten befindet sich ein Interpretationspfad: El Cipresal, der durch einen uralten Zypressenwald führt. Mann kann durch den See Lácarzurückfahren und dabei die Landschaft genießen (optional).

Tag 27 - Seen Huechulafquen und Epulafquen & Vulkan Lanin

Frühstück im Hotel. Es geht nach Junín de los Andes, ein Dorf das sich 40 Km weit weg von San Martín de los Andes befindet. In Junín spazieren wir und besuchen die Kirche wo sich die Virgen de las Nieves (Jungfrau des Schnees) befindet. Unsere Reise geht weiter nach den Seen Huechulafquen und Paimún, wo wir einen herrlichen Ausblick auf dem Vulkan Lanín haben. Wir erreichen dann die Mündung des Flusses Chimehuín, der wichtigste Fluss von Patagonien fürs Fliegenfischen. Wir wandern durch eine Gegend wo wir die Notros und Maytens bewundern und auch verschiedene geologische Formationen wie Piedra de la Virgen (Stein der Jungfrau).

Schon im andinischen-patagonischen Wald der den See entlanggeht, erkennen wir ein subantarktisches Dschungel mit Coihues (Südbuchen) von über 25 M, neben Lengas und alten Eichen. Der Unterwuchs besteht aus Rohr, Ñires, auch Büsche die von Menschen mitgebracht wurden wie die Hagebutte und Mutisia, Amancay und Reina Mora. Wir folgen die Route zum Vulkan Lanín (über 3.500 M hoch) um uns zur südlichen Basis zu nähern. Dann fahren wir weiter bis zum See Paimún, wo wir dort eine Kapelle besuchen. Bei der Rückfahrt können wir einen Halt machen im Fluss Rucu Leufú um dort einen anderen Ausblick auf dem Lanín zu haben. Unser letzter Stopp ist der Wasserfall Saltillo, den wir nach fast einer halben Stunde durch den patagonischen Wald erreichen. Bei der Rückkehr zu Puerto Canoa haben wir die Möglichkeit per Schiff zu fahren durch den großen See. Schon eingeschifft in der nördlichen Küste vom Huechulafquen fahren wir zum Süden um die Südseite des Vulkan Lanín (ca. 3.800 M) zu beobachten.

Die Seen mit ihren eisigen Gewässer können manchmal die 400 M erreichen und entstanden von den Gletscherschmelzwasser. Im See sticht die Isla de los Chivos hervor (Insel der Ziegen). Richtung Westen sehen wir den Zusammenfluss der Seen Huechulafquen und Epulafquen. Im See Epulaufquen der nicht so tief ist beobachten wir uralte Wälder und schneebedeckte Berge mit einer üppigen Fauna die vom Menschen fast unberührt bleibt. Das Schiff kommt bis zum Escorial, ursprünglich ein Fluss aus Lava, der sich jetzt im festen Zustand befindet, da vor 480 Jahren der Vulkan Achén Ñiyeu ausbrach. Im Laufe der Jahre bedeckte die üppige Vegetation diesen Boden aus erstarrter Lava und erzeugte einen Zwerg- oder Bonsaiwald, der nicht höher als 1 M ist.

Tag 28 - Rückflug nach Buenos Aires

Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von San Martín de los Andes. Ankunft am Flughafen von Buenos Aires und Transfer zum Hotel.

Tag 29 - Tag auf dem Land auf der Estancia El Ombú de Areco

Frühstück im Hotel. Danach brechen wir auf, um die historische Estancia El Ombú de Areco zu besuchen, die in der Ortschaft San Antonio de Areco liegt, ca. 120 km von Buenos Aires entfernt. Der Stadtkern ist italienischen Ursprungs und wird auf Ende des 19. Jahrhunderts datiert. Umgeben von hundertjährigen Eichen, Araukarien, Palmen, Eukalyptus-Bäumen, Casuarinas und Magnolien, die einen imposanten natürlichen Rahmen um den Park bilden, der nach Jasmin, Rosen und Lindenblüten riecht.

Der Bauernhof, der 300 Hektar umfasst, widmet sich der Viehzucht, es werden die Rassen Hereford und Aberdeen Angus gezüchtet. Wir können einen Ausritt oder aber einen Ausflug in der Kutsche unternehmen. Oder aber wir unternehmen eine Wanderung, um den Hof besser kennenzulernen. Gegen mittag genieβen wir ein typisches Asado (Fleisch vom Grill).

Die Estancia La Bamba befindet sich 120km von Buenos Aires entfernt und wird auf das Jahr 1830 datiert, in dem das Haupthaus im klassischen Kolonialstil erbaut wurde. Sie war ein früher Posten am camino real, welcher die Straβe war, die Buenos Aires mit dem Norden Argentiniens verband. Die Estancia La Bamba hat einen bedeutenden historischen Wert für die Gemeinde von San Antonio de Areco, ein Dorf mit langer Gaucho-Tradition, es gilt als die Wiege des Don Segundo Sombra.

Tag 30 - Internationaler Flughafen Buenos Aires-Ezeiza

Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Ezeiza. Ende unserer Leistungen.


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