Atacamawüste, Salta, Jujuy und Uyuni

Reiseplan zu den 3 berühmtesten Attraktionen des Nordwestens von Argentinien und die Hochebene der Anden von Chile und Bolivien: Salta mit dem Zug in die Wolken, wir erreichen die 4.000 M, bis zu San Antonio de los Cobres und die Umfahrt der Valles Calchaquíes mit Cachi und Cafayate, Bolivia mit dem charmanten Salar de Uyuni, die Insel Incahuasi, Colchani, Eingangstür sum Salzsee und die Lagunen Blanca, Verde und Colorada und San Pedro de Atacama mit seinen Lagunen der Hochebene, dem Geysir von Tatio und die Dörfer der Hochebene.

Salta, Jujuy, Uyuni & Atacama in 10 Tagen

10 Tage - 9 Nächte

Salta, Jujuy, Uyuni & Atacama in 10 Tagen

10 Tage - 9 Nächte

  • Unterkunft im Doppelzimmer mit Frühstück je nach der gewählten Hotelkategorie
  • Transfers in der Reiseroute beschrieben
  • Regelmäßige Ausflüge im Reiseplan aufgeführten (außer optional)
  • Kabotage Air Tickets
  • Bilingual Englisch Spanisch Reiseführer
  • Permanente Koordination

Tag 1 - Stadtrundfahrt durch Salta

Willkommen in Argentinien. Ankunft am Flughafen von Ezeiza, Buenos Aires. Transfer zum Flughafen von Buenos Aires. Empfang am Flughafen Salta und Transfer zum Hotel.

Unser Tour beginnt im schönen Park 9 de Julio, der uns wegen den bunten Blumenbetten und die Obstbäume die ihr Aroma in der Luft von Salta hinterlassen auffällt. Von dem Park aus sind wir von alten Gebäuden umgeben, wie das Rathaus, die Kathedrale, die Kirche San Francisco, das Kloster von San Bernardo de las Monjas Carmelitas, einer von den ältesten Gebäuden der Stadt, die Eingangstür des Klosters wurde von den Eingeborenen in 1762 aus Johannisbrotbaum gemeißelt; die alten Häuser vervollständigen die Altstadt, heutzutage sind sie großartige Monumente. 

Wir fahren jetzt zum wichtigsten Berg der Stadt von Salta: der Berg San Bernardo. Bevor wir ihn erreichen spazieren wir durch den Strassen bis wir das Güemes- Denkmal erreichen. Güemes war ein argentinischer General, der bekannt war wegen seinen Idealen der Freiheit, Verachtung des Materialismus und seine Liebe zum Vaterland. Wir erreichen den Park San Martín, wo sich die Station von der Drahtseilbahn befindet, mit der wir die Spitze des Berges erreichen um jetzt von einer wunderbaren Aussicht auf die Stadt und ihre Umgebung zu genießen, dieses schönes Tal, umgeben von Bergen.

Dann geht es zu einem charmanten Ort, das der Favorite der Touristen ist wegen seiner herrlichen Naturattraktionen und verschiedene Aktivitäten die man dort treiben kann: die Villa San Lorenzo, wo sich die Schlucht befindet, ein großartiger Platz um dort den Tag zu verbringen am Ufer des Flusses und das leise Murmeln des Wassers zu genießen. Der Weg führt uns zwischen Gärten voller Blumen, Villas, Schlößer, alles umgeben von Hügeln und wo man Reiten, Trekking und auch ein Picknick machen kann. Danach kehren wir zur Stadt um, und bescuchen erst das Handwerkermarkt wo wir Erinnerungen dieser schönen Stadt kaufen können, wie zum Beispiel Silber- und Keramikgegenstände, rustikalische Stoffe aus Lamawolle, und Kusthandwerke aus Leder.

Tag 2 - Reise zu den Wolken - Salinas Grandes – Purmamarca

Frühstück im Hotel. Wir  folgen den Pfad vom Tren de las Nubes, und besuchen auch dabei Salinas Grandes bis Pumamarca. Der erste Ort ist Campo Quijano, ein ruhiges Dorf das den Damm Las Lomitas besitzt. Dort erwarten uns herrliche Aussichten auf die Felder und die grünen Bergen wie auch die Landschaft des Flusses Arenales in El Encón, das ist ein traditionelles Dorf im Lerma Tal, es ist bekannt weil es die Eingangstür zur Puna (Hochsteppe) ist, wo sich die Schienen des Zug zu den Wolken befinden.

Es geht weiter durch den Río Blanco, umgeben von purer Natur, und erreichen die Quebrada del Toro die sich bis zu Puerta Tastil erstreckt, eine kleine präkolombianische Stadt die ihren größten Fortschritt im XIV Jahrhunderten hatte und plötzlich verschwand, dort taucht nochmals der Río Blanco auf und umsäumt den Weg. Die prähispanische Stadt von Tastil ist die Eingangstür zur Quebrada de las Cuevas, wo sich die archäologischen Ruinen von Tastil befinden. Dann fahren wir zu Abra Blanca, 4080 M über dem Meeresspiegel, biszu San Antonio de los Cobres, eine kleine Stadt auf ungefähr 4000 M über dem Meeresspiegel und die berüuhmt ist weil sich dort das Internationale Fest von der Pachamama (Mutter Erde) feiert und weil es das Höhepunkt des Zug zu de Wolken ist.

Durch die Route 40 zu Salinas Grandes, in Jujuy, geht es jetzt weiter. Salinas Grandes befindet sich 3450 Metern über dem Meeresspiegel und erstreckt sich über die Region die Puna Jujeña (Hochsteppe) heißt. Diese Salzwüsten entstanden vor 5-10 Millionen Jahren, wann das Becken dieses Salzsees mit Wasser vom hohem Salzgehalt gefüllt wurde durch die vulkanische Aktivität, und nach und nach verursachte die Verdunstung dieses Wasser diese große Salzwüste, das wirklich ein Naturschauspiel ist wegen dem Kontrast mit dem Himmel. Wir fahren durch die Cuesta de Lipán hinunter und erreichen das Dorf von Pumamarca, das sich am Fuße des Cerro de los Siete Colores (Berg der 7 Farben) befindet. Es geht dann zu Salta zurück.

Tag 3 - Humahuacaschlucht von Jujuy aus

Frühstück im Hotel. Von San Salvador de Jujuy aus fahren wir in Richtung Quebrada de Humahuaca, die als Welterbe erklärt wurde. Die Eingangstür ist die Schlucht von León und in dieser Strecke begleitet uns der Fluss Grande. Wir lassen Dörfer wie Yala, Lozano, León, Tumbaya und Volcán zu unserer Seite. Im malerischen Dorf von Purmamarca bewundern wir das natürliche Wunder vom Cerro de los Siete Colores (Berg der sieben Farben). Wir besuchen den Paseo de los Colorados,den Markt und die Kirche.

Es geht weiter zu Maimará um den Friedhof der Höhe zu besuchen und dann bis zum Berg Paleta del Pintor (Malerpalette). Dann fahren wir zur Posta de Hornillos (ein historisches Denkmal) bis zu Tilcara, wo wir den Pucará besuchen werden. Letztendlich führt uns unserer Weg zu Humahuaca, um dort zum Segen von San Francisco Solano zu gehen (optional). Wir besuchen das Denkmal zu den Freiheitshelden und die Kirche mit Malereien vom Cuzco. Wir übernachten in Humahuaca.

Tag 4 - La Quiaca - Yavi - Villazón - Jujuy

Frühstück im Hotel. Wir besuchen den Rest der Schlucht, von Tilcara aus zum Ende Norden von Argentinien, La Quiaca. Wir besuchen die Stadt und fahren nachher zu Yavi, die wegen der historischen Kapelle berühmt ist. La Quiaca befindet sich in der Grenze mit Bolivien, und verbindet sich mit der bolivianischen Stadt von Villazón mittels einer internationalen Brücke. Am Anfang des XX Jahrhunderten kam der Zug von der Puna aus bis zur Grenze, wo die letzte Station gebaut wurde und ein Viadukt von 3 Wölbungen über dem Fluss La Quiaca.

Die Quiaca hat sich mit der Zeit entwickelt, und hat Relevanz gewonnen nach Mitte des XX Jahrhunderten. Es ist ein Platz von pausenlosen Verkehr von den Einwohner der Hochebene, typisch mit ihrer Kleidung. Neben La Quiaca finden wir eine andere wichtige Stadt des Nordwesten von Argentinien, Yavi, reich wegen seiner Historie. Dann durchqueren wir die internationale Brücke um Villazón zu besuchen, in Bolivien. Dann kehren wir zu Salta zurück.

Am Nachmittag fahren wir zu Uyuni mit dem Zug. Wir nehmen den Zug Expreso del Sur oder den Zug Wara Wara del Sur in erster Klasse. Die Route des Zuges fängt in Villazón an, geht nachher durch Tupiza und dann durch Atocha um endlich nachts zu Uyuni zu gelangen.

Tag 5 - Uyuni, Colchani, Salar de Uyuni e Isla Incahuasi

Conoceremos los alrededores de Uyuni, donde visitaremos el Cementerio de Trenes. Un sitio lleno de maquinas ferroviarias de antigua data que nos llevan muchos años atrás cuando el esplendor de la minería inundó de ferrocarriles a Bolivia. De hecho, la primer vía férrea fue Uyuni – Antofagasta a fines del siglo XIX. Esta transportaba plata proveniente de las minas de Huanchaca. Ese fue el comienzo de la ruta que hoy va de Oruro a Villazón. Cuando se acabó este material precioso, dejó en el camino a localidades como Atocha o Tupiza, que dependían del paso del tren.

Wir besuchen Colchani, ein kleines Dorf in der Peripherie des Salzsee, es ist der Eingang zum Salzsee von Uyuni. Die Eingeborenen arbeiten an der Extraktion des Salzes. Dort lebt man in einer anderen Dimension der Zeit. Es gibt ein verlassener Bahnhof der das Dorf durchkreuzt. Colchani ist nicht eine turistische Stadt, aber es ist ein Teil von Uyuni, mit den verlassenen Häusern und Ruinen von der Zeit wo die Züge noch funktionierten, die Eingeborenen gewöhne sich noch an das Geräusch der Touristen.

Es ist der größte Salzsee der Welt, ein unglaubliches See aus Salz von einer wunderbaren Landschaft umgeben. Es ist als ob wir uns auf einem gefrorenen See sind, der nie endet, eine weisse Wüste die uns daran erinnert, das einmals hier ein weites Meer war. Nachts scheinen die Sterne im tiefen Himmel, und lassen ihren Glanz in der Ebene zurück. Die Zeit liegt dort still als wir das Geräusch des eisigen Windes hören. Viele sagen das das Himmel mit seinen Sternen sich mit der Erde verschmelzt im Salar von Uyuni und dabei eine Mischung von unbeschreiblichen Sinnen ersteht. Uyuni hat eine Oberfläche von mehr als 10.000 Km2, in einer Höhe von 3.660 M über dem Meeresspiegel. Die Jahrestemperatur beträgt –25°C Nachts und 20°C während dem Tag. Das erzeugt ein Höhenklima das trocken, kalt und weniges Regen und starke Sonne hat.

Wir lernen die Insel Incahuasi kennen, das in Quechua “Haus des Inkas” heißt und sich in der Mitte des Salzsees befindet. Wir essen zum Mittag im Restaurant der Insel. Die Insel Incahuasi ist steil, mit vielen Kakteen die bis zu 10 M hoch sind. Man kann durch einen signalisierten Pfad die Insel durchwandern und dabei die Kakteen von näher kennen und das kobaltblaue Himmel genießen. Die Tische des Restaurant sind aus Salz. Aus Irrtum kennt man sie auch als Isla del Pescado (Insel vom Fisch), aber diese ist eine Insel in der Nähe. Nachdem wir "Los Flamencos Ecolodge" erreicht haben, ruhen wir aus, um uns von diesem erregnisreichen Tag zu erholen.

Tag 6 - Lagunen der Hochebene: Colorada, Verde & Blanca, Siloli-Wüste, Arbol de Piedra & Sol de Mañana

Wir fahren nach Chile los, in der Grenze von Bolivien-Chile, Hito Cajón, 4500 M über dem Meeresspiegel, wo uns ein Transfer erwartet um unseren Tag in San Pedro de Atacama zu enden. Bevor haben wir einen sehr aktiven Tag, es erwarten uns die Lagunen entlang dem Weg. Ein Spektakel von Farben ist es, als wir zuerst zu Laguna Blanca (weisse Lagune), dann Laguna Verde (grüne Lagune) und dann Laguna Colorada (rote Lagune) fahren. Alle Lagunen sind von Flamingos und anderen Vögeln der Anden bedeckt.

Die Laguna Blanca (weisse Lagune) befindet sich im Nationalreservat der Fauna der Anden Eduardo Abaroa, in Potosí, dort befinden sich auch die Lagunas Verde (grün) und Colorada (rot). Durch den großen Inhalt von Mineralen entsteht die weisse Farbe, sie ist mit der Laguna Verde verbunden durch einen kleinen Kanal. Die Laguna Verde schuldet ihren Namen an der Präsenz von Magnesium, das gibt dem Wasser die smaragdgrüne Farbe. Die Laguna Colorada ist die sich am nähesten von der Grenza mit Chille befindet, und die rote Farbe entsteht durch die Algen, die Farba des Wassers geht von Braun zu Rot. Es sind ideale Brütplätze für die Flamingo der Anden wegen seines Wasser das reichhaltig in Mineralien ist.

Sol de Mañana ist eine Region die sich im Süden der Laguna Colorada befindet, in der Route die zum Salar de Chalviri führt, in einer Höhe von etwa 5.000 M über dem Meeresspiegel. Es hat viele seismische Aktivität, mit Geysiren, in den Krater sieht man das Lava. Die Geysiren entlassen eine Mischung aus Dampf und Wasser, das manchmal die 20 M übersteigt. Diese Landschaft sieht aus, als ob wir noch bei der Erschaffung der Erde sein würden.

Wir gehen bei dem Árbol de la Piedra (Baum vom Stein) vorbei. Es ist ein Werk der Natur, eine geomorphologische Formation die von einer Winderosion geformt wurde. Nachher fahren wir an der Wüste von Siloli vorbei, auch wegen den merkwürdigen Felsformationen bekannt, es ist ein Teil der Wüste von Atacama und der Eingang zum Nationalreservat von der Fauna der Anden Eduardo Abaroa. Wir kommen bis zu 4.000 M über dem Meeresspiegel, die Route ist voller Kieselzinkerz, Sandgruben und ist im allgemeinem im guten Zustand. Nachdem wir San Pedro de Atacama erreicht haben, ruhen wir aus, um uns von diesem erregnisreichen Tag zu erholen. 

Tag 7 - Pukará vom Quitor & Archäologisches Dorf vom Tulor

Frühstück im Hotel. Heute besuchen wir den Pukará vom Quitor, die Cordillera de la Sal (Gebirgskette des Salzes) und die inkaische Ruinen von Catarpe. Der Pukará von Quitor ist vom XII Jahrhunderten, es ist ein bekannter Fort der Kultur der Eingeborenen der Region, in der Nähe von der Stadt San Pedro de Atacama (3km), die Lage ist sehr strategisch, da die Konstruktion von Stein ist die man als Schutz degen den Angriffen der Indianer Aymará benutzte. Es wurde in 1982 als Nationaler Denkmal erklärt, es ist eine präinkaische Burg, seine Steine liegen auf dem Berg über dem Fluss San Pedro und formt dort eine strategische Mauer die als Schutz dient. Quitor hat seinen Namen von der landwirtschaftlichen Kultur, dem "Ayllu de Quitor". Die Steine sind roh, ohne Bearbeitung und wurden von einer Bimsschicht genommen.

Nachher fahren wir zu den Ruinen von Tulor, bevor beobachten wir das Sozialsystem von Weiterbestand und Gemeindearbeit: die Ayllus. Das archäologische Dorf von Tulor ist mehr als 3.000 Jahren alt und befindet sich im guten Zustand da es während vielen Jahren unter dem Sand begraben war. Das Dorf hat Räumen in der Form von Zirkeln und diese sind unter ihnen verbunden und führen alle zu einem Hof in der Mitte. Mittags kehren wir zu San Pedro de Atacama zurück.

Tag 8 - Salzsee von Atacama, Atacamawüste & Lagunen der Hochebene

Frühstück im Hotel. Es geht los Richtung zum Dorf von Toconao, um vorher dieses Oasis zu besuchen. Es befindet sich etwa 2.500 Metern über dem Meeresspiegel und dort sticht die Kirche mit dem Glockenturm und die Schlucht von Jerez hervor, wo die vorigen Einwohnern mit Petroglyphen uns ihre Geschickte hinerliessen. Dieser Ort ist der Eingang zum Salar de Atacama (Salzsee), unser Ziel, der sich aus dem großen See formte der unter einem Mantel von Salz liegt. Er breitet sich in ungefähr 100 km aus.

Wenn wir dort ankommen besuchen wir die Lagune Chaxa, die sich am Rande des Salzsees befindet. Die Lagune beherbergt viele Pflanzenarten, wie grama salada "salziges Wuchergras", brea, usw. Wir finden auch Tiere wie der Andenflamingo, Chileflamingo, Andenmöwe, der Bairdstrandläufer, Kaninchenkauz, schwarzbrüstige Schwalbe, und der Wilson-Wassertreter. Es ist eine Landschaft die wunderbar kontrastiert mit dem Himmel und den Wolken, und uns dabei eine wunderbare Sicht auf dem Leben dort gibt. Die Lagune Chaxa gehört außerdem zu dem Nationalreservoir der Flamingos.

Dann umfahren wir den Salzsee, bis wir Socaire erreichen, ein präkolombianisches Dorf, 3.250 Meter über dem Meeresspiegel, das geteilt ist in einer Zone für Terrassen zur Landswirtschaft, das Dorf selber und dann die anderen Siedlungen. Wir fahren höher hinaus und erreichen dann ungefähr in den 4.000 Metern die Lagunen Miñiques und Miscanti in den Hochebenen der Anden. Wegen der Höhe bereiten wir uns vorsichtig vor um diese außergewöhnliche Lagunen genießen zu können, die vor ein Million Jahren geformt wurden als der Miñiques Vulkan zum Ausbruch kam. Hier finden wir Flamingos, Rüsselblässhühner, die Anden-Schopfenten, der Caití, die Andengans, den Nandu, das Lama, Guanakos, Füchse, Viscachas, Vikunjas und Alpakas. Diese überwältigende Landschaft ist von Vulkanen und Bergen umgeben in denen sich die Bergen Miscanti und Miñiques hervorstechen. Dann kehren wir zu San Pedro de Atacama zurück.

Tag 9 - Geysire von Tatio & Dörfer der Hochebene

Am Tagesanbruch bereiten wir uns schon vor um unsere nächste Exkursion anzufangen: zu den Geysire von Tatio im Naturschutzgebiet des gleichnamigen Vulkan. Wir können dan den ganzen Morgen ausnutzen um die Geysers zu beobachten, zwischen 6 und 7 Uhr morgens quellen sie hervor mit Temperaturen bis zu 85ºC und die eine Höhe zwischen 8 und 9 Metern erreichen. Diese Dampfquellen entstehen wann das unterirdische Wasser mit dem Magma des Vulkans in Verbindung kommt. Sie befinden sich auf mehr als 4.000 Meter über dem Meeresspiegel. Unser Besuch wird selbstverständlich mit vieler Vorsicht und in einer beträchtlichen Entfernung durchgeführt.

Nachher gibt es die Möglichkeit das Becken mit thermalen Wässern zu besuchen und uns dort ein entspannendes Bad zu geben mit einer Temperatur von ungefähr 40ºC. Wir fahren beim Dorf von Machuca vorbei, als wir nach San Pedro de Atacama zurückfahren, dort können wir die die Häuser beobachten die mit Schlehm und Stroh gebaut sind. Die wenigen Einwohnern widmen sich zur Landwirtschaft, Käseherstellung, unter anderem. Die Lagune Salada befindet sich in der Nähe dieses Dorf, dort leben eine große Anzahl von Flamingos, Enten und Möwen die uns einen Show geben in dieser schönen Landschaft.

Tag 10 - San Pedro de Atacama - Salta

Frühstück im Hotel. Transfer zum Bus-Terminal in San Pedro de Atacama. Ende unserer Leistungen.


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