NORDPATAGONIEN IN 15 TAGEN

Das ganze Nordpatagonien in einer einzigen Reise, von Norden zu Süden und von Osten bis Westen. Wir beginnen in Puerto Madryn, mit einer Walbesichtigung des Südkapers und die Besichtigung der Seetierwelt in der Halbinsel Valdés. Dann durchqueren wir Patagonien bis zum Nationalpark Los Alerces, steigen im patagonischen Expresszug ein, fahren dann nach Bariloche und enden unsere Reise in San Martín de los Andes, nächst zu den Seen Lácar, Nonthué und die wunderbaren Strände von Quila Quina.

Madryn, Esquel, Bariloche und San Martín de los Andes in 15 Tagen

15 Tage - 14 Nächte

Wir entdecken in 2 Wochen das Beste von Nordpatagonien, wir reisen vom Osten bis zum Westen, von Madryn mit der Walbesichtigung des Südkapers und der Seefauna die uns die Península Valdés schenkt, bis zum Nationalpark Los Alerces und danach beenden wir unsere Reise in Bariloche und San Martín de los Andes.

Madryn, Esquel, Bariloche und San Martín de los Andes in 15 Tagen

15 Tage - 14 Nächte

  • Unterkunft im Doppelzimmer mit Frühstück je nach der gewählten Hotelkategorie
  • Transfers in der Reiseroute beschrieben
  • Regelmäßige Ausflüge im Reiseplan aufgeführten (außer optional)
  • Bilingual Englisch Spanisch Reiseführer
  • Notfallservice 24 Stunden
  • Permanente Koordination

Tag 1 - Puerto Madryn

Willkommen in Argentinien. Ankunft am Flughafen von Ezeiza, Buenos Aires. Transfer zum Flughafen von Buenos Aires. Empfang am Flughafen Trelew und Transfer zum Hotel.

Alternative in Bus: In diesem Programm fahren wir von aus bis Buenos Aires nach Puerto Madryn, mit einer Strecke von ungefähr 1.450 Km und einer Zeit von 18 Stunden. In diesem Fall muss man um 20 Uhr abfahren um dort 15 Uhr Morgens anzukommen.

Tag 2 - Halbinsel Valdés & Walbeobachtung

Frühstück im Hotel. Dieser Tag wird sehr emotional werden, wir brechen früh morgens auf, um die Halbinsel Valdés kennenzulernen, die von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Halbinsel Valdés ist einer der wenigen Orte der Welt, wo man die Walfische der südlichen Hemisphäre in ihrer natürlichen Umgebung beobachen kann.

Die Halbinsel verfügt über die größte Dichte an maritimer Fauna an der gesamten atlanischen Küste. Wir besuchen das Informationszentrum im Isthmus Carlos Ameghino, danach fahren wir weiter zum Ökotourismus-Dorf von Puerto Pirámide, welches die einzige Siedlung auf der Halbinsel ist. In Piramides erleben wir ein überraschendes Spektakel: Das Beobachten von Walfischen in ihrer natürlichen Umgebung, gemeinsam mit Walfisch-Führern, Biologen, Film-Teams und Naturfotografen. Bevor wir mit der Schifffahrt beginnen, verteilen wir einen wasserdichten Überzug sowie eine Schwimmweste. Wir beginnen unsere Reise per Schnellboot über die klaren Gewässer des Golfo Nuevo, um die Walfische der südlichen Hemisphäre zu erspähen.

Wir genießen es, wenn die Wale auftauchen, mit ihren Bewegungen und Flossenschlägen, das Ausatmen und die dabei entstehenden Fontänen, und natürlich ihre Sprünge, die ein natürliches Spektakel bieten, das man nicht verpassen darf. Zwischen Ende Mai und Dezember treffen sich die Wale, von der Antarktis kommend, an den Küsten des Golfo Nuevo. Hier vermehren sie sich in den Gewässern in der Nähe der Küste von Puerto Pirámides.

Bemerkung über die Walbeobachtung: Es wird zwischen den Monaten von Juli bis November durchgeführt. Man empfiehlt wasserdichte Kleidung und Windjacke mitzubringen. Bevor die Reise anfängt ist es ratsam eine elementare Beratung zu haben. Dieses Abenteuer ist ebenso für Erwachsene als für Kinder verfügbar.

Tag 3 - Pinguinenreservat Punta Tombo mit unterem Tal

Frühstück im Hotel. Heute besuchen wir die wichtigste Kolonie von Magellan-Pinguinen von Südamerika: Punta Tombo, zum Süden vom unteren Tal des Flusses Chubut. Schon vor 50 Jahren war es ein Naturreservat, 20 Jahre später war es schon ein Naturschutzgebiet. Punta Tombo besitzt eine Oberfläche von fast 3.000 M Länge und 500 M breit an dem Atlantischen Ozean entlang. Es formt sich aus kristallinischen Felsformationen vor der Jura, die die Angriffe der Erosion ertragten die vom Meer erstand. Die Erstellung der Neste wird durch das Vorkommen von Kies und kompaktes Sand geholfen. Die Saison geht von September bis zu April, da ist wann die Pinguine abwandern um die Niste zu erstellen und damit ihre Küken zu beschützen.

Man kann das ganze Fortpflanzungszyklus beobachten, je nachdem welche Jahreszeit es ist. Erst tauchen die Männchen auf um das Nest zu bauen oder das Nest vom vergangenem Jahr wiederaufbauen, für dieses nutzen sie die natürlichen Höhlen. Einen Monat später legen die Weibchen die Eier, die eine Brütezeit von ungefähr 40-45 Tage haben. In diesem Zeitraum geht das Männchen weg um Essen zu suchen. Bei April sind die Küken schon gute Schwimmer und ernähren sich selbständig. Vorher war diese Region ein indianischer Friedhof, wo auch viele Tehuelchen lebten und jagten. Wir empfehlen die markierte Pfade zu beachten und sich nicht vom Weg abzweigen als man das Naturreservat betritt.

Nach diesem Abenteuer mit den Pinguinen, richten wir uns nach dem unteren Tal um das agrarindustrielle Zentrum dieser Region kennenzulernen: Trelew. Dann geht es zu Gaiman, die wichtigste walisische Kolonie von Argentinien. Hier werde noch die Gebräuche und Traditionen bewahrt, wie der berühmte walisische Tee und die Torta negra galesa (walisischer Kuchen), sowie auch der Nusskuchen mit Früchten und das Hausbrot. Wenn wir durch die Seite der Farmen fahren, können wir die verschiedenen walisischen Kapellen und die verschiedene agrotouristische Unternehmen beobachten.

Optional: Ameghino-Damm

Frühstück im Hotel. Es geht in Richtung zum Florentino Ameghino-Damm los, ein Staudamm das aus dem Damm und der touristischen Villa gebildet ist und einen großen Teil von Patagonien mit Strom versorgt, zusammen mit der hydroelektrischen Zentral von Futaleufú. Es befindet sich auf dem Fluss Chubut und wurde in 1963 im Betrieb gesetzt, somit ein Pionier in diesem Bereich in Patagonien. Das Ziel dieses Werks war die Region vom unteren Tal von den Überschwemmungen zu beschützen und auch um die Region mit Elektrizität zu versorgen. Wir werden dabei herrliche Landschaften genießen. Nachher kehren wir nach Puerto Madryn zurück.

Tag 4 - Abfahrt nach Esquel

Frühstück im Hotel. Am Vormittag geht es zur Busstation um nach Esquel zu fahren. Empfang am Busstation Esquel und Transfer zum Hotel.

Tag 5 - Nationalpark Los Alerces

In einer wunderbaren Reise zum Eingangstor vom Nationalpark beobachten wir die verschiedene Ökosysteme der Region mit einer üppigen Vegetation wegen den hohen Niederschlägen. Die Seen wie auch der Fluss Percy die wir bei der Reise beobachten können entstanden durch die Bewegung der Gletscher die sich in den Bergen befinden. In Villa Futalaufquen machen wir den ersten Stopp und besuchen das Interpretationszentrum um die einheimische Pflanzen- und Tierwelt besser verstehen zu können. Dann erreichen wir nach 4 Km Puerto Limonao, am Ufer vom See Futalaufquen. Von dort aus können wir ein Schiff buchen das uns durch die Seen Futalaufquen, Verde und Menéndez fährt um dann den nördlichen Teil des Parks zu erreichen, nämlich die waldige Region wo sich der tausendjährige Zypressenwald befindet. Diese Schifffahrt ist aber nicht eingeschlossen, bevor wir Reisen müssen Sie sich darüber erkundigen, weil es nur in Hochsaison angeboten wird. Wenn wir die Seefahrt nicht durchführen können kehren wir nach Esquel zurück.

Optional in der Hochsaison: Seefahrt durch den See Futalaufquen, Verde Menéndez & Tausendjähriger "Alerce-Wald"

In Sommer kann man als Variante eine Seefahrt durch den See Futalaufquen durchführen, von Puerto Limonao aus bis zu Puerto Mermoud. Von hier aus wandern wir kurz bis wir Puerto Chucao erreichen, an der Küste von See Menéndez, von dort aus beginnt dann der zweite Teil der Seefahrt zum Tausendjährigen Zypressenwald. Ein anderer Pfad führt uns zum See und Fluss Cisne mit seinen Stromschnellen, bis wir dann den ältesten "Alerce"baum vom Park entdecken.

Tag 6 - Patagonischer Expresszug "La Trochita" - Bariloche

Diese ist eine fantastische Reise von 25 Km im antiken Expresszug La Trochita, der unter Denkmalschutz steht. Es ist ein alter Dampfzug, in 1922 gebaut, mit seiner Spurbreite von 1 M durchfährt er die patagonische Steppe mit seinen Wagen die nur mit einem Holzofen geheizt werden und seinen Henschel und Baldwin Dampfloks. Die erste Reise war in 1945 bis Esquel. Der Zug verfügt über einen Speisewagen mit leckeren Torten die wir mit einer Schokolade oder Kaffee begleiten können. Die Reise beginnt in Esquel, fährt durch den gleichnamigen Bach, dann biegt er ab, und fährt parallel zu der Bergkette und zur Route in Richtung zum Dorf Tecka. Wir durchqueren die Steppe, und können dabei in den Auen Wasservögeln beobachten wie Enten, Spiegelgänse und Flamingos. Die Reise endet in der Endstation Nahuel Pan (Name vom höchsten Berg der Region) wo sich heute ein kleines Zentrum von Handwerker befindet. Während wir diesen durchlaufen, führt der Dampflok alle Manöver durch um sich für die Rückkehr vorzubereiten. Bei der Rückkehr durchkreuzt der Zug das Tal. Die Fahrt dauert ungefähr 3 Stunden und fährt auch bei schlechtem Wetter trotzdem ab, nur nicht wenn das Schnee sich überhäuft, was Hemmungen verursachen kann. Heutzutage gibt es 2 Strecken: die touristische, die Esquel mit Nahuel Pan verbindet und die normale, die bis zu El Maitén fährt.

Wenn es in Betrieb ist mit dem Zug? Die Ausgänge für das Jahr sind an Samstagen und je nach Monat wird am Montag. Abfahrt ist um 10:00 Uhr und Rückkehr um 24:45. Samstags kann eine zusätzliche Abfahrt um 14:00 Uhr hinzuzufügen, abhängig von der Nachfrage.

Am Vormittag geht es zur Busstation um nach San Carlos de Bariloche zu fahren. Empfang am Busstation San Carlos de Bariloche und Transfer zum Hotel.

Tag 7 - Halbinsel Llao Llao & Cerro Campanario durch Straße Avenida Bustillo

Auf dem Weg zum Hotel LLao LLao entdecken wir eine der klassischen Routen von San Carlos de Bariloche. Wir fahren von dem Stadtzentrum ab Richtung Westen durch Straße Bustillo entlang die sich im größten Teil ihrer Strecke um den See Nahuel Huapi windet. In der Nähe vom Km 8 befindet sich Playa Bonita (schöner Strand), ein geeigneter Platz um die Insel Huemul zu besichtigen. Wenn wir diese Straße folgen, in der Höhe des Km 17, stoppen wir um den Berg Campanario kennenzulernen, und wir können (fakultativ) mit dem Lift zum Gipfel (1050 M) hochfahren. Dort können wir feines Backwerk und heiße Schokolade genießen. Vom Gipfel aus haben wir eine herrliche Aussicht auf die ganze Gegend von Bariloche. Wir lassen die Halbinsel San Pedro hinter uns und erreichen LLao LLao im Km 25. In der Nähe des Hotels befindet sich die Kirche San Eduardo und der Hafen Pañuelos, von dort aus fahren alle Boote aus die zum Arrayanes-Wald und zu Puerto Brest fahren. Von hier aus kann man die Berge López und Capilla besichtigen. Es geht dann weiter zum Golfplatz und der Brücke die den See Moreno mit dem See Nahuel Huapi verbindet in Bahía López. Ein anderer privilegierter Platz lässt uns die Halbinsel Llao Llao und die beiliegende Seen besichtigen. Wir durchqueren die Brücke über dem See Moreno und fahren dem Ufer der Lagune El Trébol (das Klee) entlang. Letztendlich fahre wir nach Bariloche zurück wo die Reise dann endet.

Bemerkung: Dieses Programm können wir früh am Morgen oder nach dem Mittag durchführen. Der Aufstieg zum Berg Campanario ist nicht inbegriffen und müßte dort gebucht werden..

Tag 8 - Cerro Tronador

Frühstück im Hotel. CDer Tag beginnt mit der Fahrt durch Pampa de Huenuleu bis wir den See Gutiérrez erreichen. Wir fahren dann der östlichen Seite des Ufer vom See Mascardi entlang, bis die Piste sich gabelt und wir rechts abbiegen durch den Pfad der uns zum Berg Tronador führt. Dann überqueren wir die Brücke über dem Fluss Manso und fahren dann wieder der Küste vom See Mascardi entlang, aber jetzt zum Westen, anschließend erreichen wir Pampa Linda.

Wir durchqueren den Tal Vuriloches und nach einem Wald befinden wir uns vor dem Ventisquero Negro (schwarzer Gletscher). Der Ausflug endet am Fuß des Berges. Wenn man Trekking macht, erreicht man die Zunge des Gletschers. Der Ventisquero Negro ist ein schwarzer Gletscher der im Gipfel des Berg Tronador entsteht. Hier hat der Fluss Manso seinen Ursprung, der von dort aus zum Pazifischen Ozean herunterfließt. Der Berg Tronador hat 3 verschiedene Höhen: der Gipfel Internacional, der mit seinen 3.555 M der höchste ist, dann der Chileno mit 3.430 M und der Argentino (3.400 M). Alle diese Gipfeln wurden in der Sommersaison von Bergsteigern erreicht.

Begrenzt durch schmalen und kurvigen Sträßchen Zeitplan: Aufgrund der Charakteristik der Straßen, die zum Schwarzen Gletscher und Los Alerces Wasserfall, da es schmale Pfade, mit wichtigen Klippen, können Sie den ganzen Tag nicht. Es gibt Zeiten, Einkommen: Das Cascada Los Alerces 8.00 bis 10.15 Uhr. Es sollte sich von 11.15 Uhr bis 13.00 Uhr sein. Das Tronador und See Steffen später von 10.30 bis 14.00 Uhr eingegeben. Es sollte von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu starten.

Tag 9 - Valdivianischer Regenwald: Puerto Blest, See Frías und Wasserfall Los Cántaros

Frühstück im Hotel. NWir schiffen in Puerto Pañuelo ein, um uns nach Brazo Blest zu richten, wo sich der gleichnamige Hafen befindet. Dann gehen wir an dem Eiland Centinela vorbei, ein berühmter Platz, weil dort Perito Moreno begraben ist. Diese ganze Region hat im allgemeinem eine Ähnlichkeit mit den Kanälen von Tierra del Fuego und den Fjorden von Norwegen und die Vegetation ist üppig wegen dem feuchten Klima und häufiges Regnen. Man kann auch den See Frías per Bus erreichen. Dann geht es bis Puerto Alegre, Richtung Norden zum See Frías um uns nachher zu Puerto Frías einzuschiffen. Der See Frías ist ovalförmig, und in seinen Ost-und Westküsten sticht eine felsige Zone hervor, voller Vegetation, was uns an die Fjorde erinnert.

Diese ganze Region ist durch ständiges Regnen gekennzeichnet wegen dem feuchten Wind vom Pazifik. Der Regendurchschnitt ist von ungefähr 3.700 mm jährlich, fast immer im Winter, Januar ist der einzige trockener Monat. Dieser See ernährt sich von dem Schmelzwasser vom Berg Tronador und von den starken Regnen vom valdivianischen Regenwald. Schon zurück in Puerto Blest (am See Nahuel Huapi wo der See Frías mündet) besuchen wir den Wasserfall Los Cántaros. Über einen Holzpfad die den Wasserfall umsäumt erreichen wir die 600 M, wo man wunderschöne Schnellen beobachten kann. Danach kehren wir zum Schiff zurück und kehren um.

Tag 10 - Sieben Seen-Route und Villa La Angostura

Frühstück im Hotel. Genau in der Stadt von San Martín de los Andes fängt der berühmte Weg der Sieben Seen an, der in der Stadt von Bariloche endet. Erstens geht es fast 4 Km dem See Lácar entlang, bis wir Paihuén erreichen. Die Landschaft besteht aus legendären Wäldern aus Zypressen, Lenga-Südbuchen, Rauli- Südbuchen und Eichen. Im Aussichtspunkt Pil-Pil machen wir einen Halt und genießen dort die wunderbare Aussicht auf dem See Lácar. Die Hügeln vom Berg Chapelco mit seinen fast 2.200 M und die kristallklaren Seen von Süßwasser begleiten uns in der Reise. Dann erreichen wir bis zur Verzweigung von Arroyo Partido: ein Arm seiner Wässer fließt in dem Pazifischen Ozean und der andere bis zum Atlantischen Ozean.

Der zweite See den wir sehen werden ist Machónico, dann Lago Hermoso, wo wir den Nationalpark Lanín verlassen und im Nationalpark Nahuel Huapí eingehen. Wir gehen an dem Wasserfall Vulligñanco vorbei, dessen Höhe die 20 M überschreitet. Nachher genießen wir noch einen vierten und fünften See : zum Osten See Villarino und zum Westen See Falkner. Wir verlassen dann den Asphalt und dann schon durch eine Schotterstraße gehen wir in der Gegend der Coihue-Wälder ein, rechts sehen wir den Lago Escondido (versteckter See) mit seiner wunderbaren smaragdgrünen Farbe. Der Weg führt uns durch den See Pichi Traful und wir fahren dann den See Correntoso entlang. Wir gehen am Eingang vom See Espejo Chico (Kleiner Spiegel) und Ruca Malen vorbei.

Dann erreichen wir den See Espejo Grande (Großer Spiegel) und zur Verzweigung zu Chile durch den Pass Antonio Samoré, dort biegen wir nach links ab und erreichen Villa La Angostura. Dort stechen die Kaie auf dem See Nahuel Huapi hervor, sein kleines Zentrum und Bahía Manzano. Unsere Reise endet dann in San Martín de los Andes.

Vermerk: Je nach dem Rückflug endet am Tag 7 dieses Programm nehmen uns die Flucht aus San Carlos de Bariloche. Wenn anstelle des Fluges Blätter von San Martin de los Andes, wir zu diesem schönen Bergdorf zurück.

Tag 11 - San Martin de los Andes

Wir werden die Stadt schöner in ganz Patagonien-tour. Es liegt in einem Tal zwischen den Hügeln am Ufer des Lake Lácar. Es ist eines der komplettesten Touristenzentren Anden Patagoniens. Seine privilegierte Lage, wird durch seinen Gebäuden von Montanes von Holz und Ziegel-Stil auf Platz urban Verteilung und seine ausgezeichnete Hotelinfrastruktur verbessert. Seine Hauptattraktion ist das Skigebiet Chapelco gegründet 1970, ist einer der am meisten der Argentinien zu vervollständigen. Seine 140 Hektar skiable Oberfläche sind auf 1200 Meter über dem Meeresspiegel. Lacar Sees, Gletscher ist der erste See in Argentinien, die in den Pazifik mündet.

Tag 12 - Hua Hum nächst zu den Yuco-Stränden

Wir beginnen unsere Reise in Richtung der Grenze mit Chile, im Weg begleitet uns ständig zum Westen der See Lácar und wir beobachten die Felsformation Piedra Trompul und die Berge Sabana und Colorado. Nach einiger Zeit erreichen wir den Fluss Hua Hum, den wir durch eine Holzbrücke durchqueren. Nachher machen wir ein Mini Trekking zum Wasserfall Chachín, die ungefähr eine Höhe von 30 M erreichen. Während der Reise merken wir wie sich die Landschaft ändert vom andinischen-patagonischen Wald bis zum Valdivien-Regenwald. Unser letztes Ziel ist Cristo de la Paz, dann kehren wir durch dieselbe Route zu San Martín de los Andes zurück. Bevor stoppen wir in einer der interessantesten Strände der Westküste von dem See Lácar, mit kristallklaren Wasser und voller Arrayán-Myrtenbäume: die Halbinsel von Yuco.

Tag 13 - Quila Quina

Wir entfernen uns von der schönen Stadt San Martín de los Andes um uns zum Nationalpark Lanín zu richten, mit dem Ziel einen der großartigsten Plätze der Region kennenzulernen: Quila Quina. Es befindet sich auf dem See Lácar und der Weg der uns hinführt ist ein typischer Bergpfad, mit herrlichen Aussichten. Wir erreichen in dieser Villa den besten Strand der Gegend am Damm. Im Sommer kann man im See baden. Zum Osten befindet sich ein Interpretationspfad: El Cipresal, der durch einen uralten Zypressenwald führt. Mann kann durch den See Lácarzurückfahren und dabei die Landschaft genießen (optional).

Tag 14 - Seen Huechulafquen und Epulafquen & Vulkan Lanin

Frühstück im Hotel. Es geht nach Junín de los Andes, ein Dorf das sich 40 Km weit weg von San Martín de los Andes befindet. In Junín spazieren wir und besuchen die Kirche wo sich die Virgen de las Nieves (Jungfrau des Schnees) befindet. Unsere Reise geht weiter nach den Seen Huechulafquen und Paimún, wo wir einen herrlichen Ausblick auf dem Vulkan Lanín haben. Wir erreichen dann die Mündung des Flusses Chimehuín, der wichtigste Fluss von Patagonien fürs Fliegenfischen. Wir wandern durch eine Gegend wo wir die Notros und Maytens bewundern und auch verschiedene geologische Formationen wie Piedra de la Virgen (Stein der Jungfrau).

Schon im andinischen-patagonischen Wald der den See entlanggeht, erkennen wir ein subantarktisches Dschungel mit Coihues (Südbuchen) von über 25 M, neben Lengas und alten Eichen. Der Unterwuchs besteht aus Rohr, Ñires, auch Büsche die von Menschen mitgebracht wurden wie die Hagebutte und Mutisia, Amancay und Reina Mora. Wir folgen die Route zum Vulkan Lanín (über 3.500 M hoch) um uns zur südlichen Basis zu nähern. Dann fahren wir weiter bis zum See Paimún, wo wir dort eine Kapelle besuchen. Bei der Rückfahrt können wir einen Halt machen im Fluss Rucu Leufú um dort einen anderen Ausblick auf dem Lanín zu haben. Unser letzter Stopp ist der Wasserfall Saltillo, den wir nach fast einer halben Stunde durch den patagonischen Wald erreichen. Bei der Rückkehr zu Puerto Canoa haben wir die Möglichkeit per Schiff zu fahren durch den großen See. Schon eingeschifft in der nördlichen Küste vom Huechulafquen fahren wir zum Süden um die Südseite des Vulkan Lanín (ca. 3.800 M) zu beobachten.

Die Seen mit ihren eisigen Gewässer können manchmal die 400 M erreichen und entstanden von den Gletscherschmelzwasser. Im See sticht die Isla de los Chivos hervor (Insel der Ziegen). Richtung Westen sehen wir den Zusammenfluss der Seen Huechulafquen und Epulafquen. Im See Epulaufquen der nicht so tief ist beobachten wir uralte Wälder und schneebedeckte Berge mit einer üppigen Fauna die vom Menschen fast unberührt bleibt. Das Schiff kommt bis zum Escorial, ursprünglich ein Fluss aus Lava, der sich jetzt im festen Zustand befindet, da vor 480 Jahren der Vulkan Achén Ñiyeu ausbrach. Im Laufe der Jahre bedeckte die üppige Vegetation diesen Boden aus erstarrter Lava und erzeugte einen Zwerg- oder Bonsaiwald, der nicht höher als 1 M ist.

Tag 15 - Rückkehr nach Buenos Aires - Internationalen Flughafen Ezeiza

Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von San Martín de los Andes. Ankunft am Flughafen von Buenos Aires und Transfer zum Flughafen von Ezeiza. Ende unserer Leistungen.

Alternative in Bus: In diesem Programm fahren wir von San Martín de Los Andes aus bis nach Buenos Aires, mit einer Strecke von ungefähr 1.650 Km und einer Zeit von 18 Stunden. In diesem Fall muss man um 13 Uhr abfahren um dort 7 Uhr Morgens anzukommen.


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