ARGENTINIEN IN 15 TAGEN

Im Unterschied zur 21-tägige Reise durch Argentinien, werden wir weder den Norden Patagoniens mit Bariloche und San Martin de los Andes noch das atlantische und australische Patagonien besuchen, und auch nicht den Norden mit den Wasserfällen und den Tren de la Nubes (Zug nach den Wolken).

Argentinien von Norden bis in den Süden in 15 Tagen

15 Tage - 14 Nächte

Argentinien von Norden bis in den Süden in 15 Tagen

15 Tage - 14 Nächte

  • Unterkunft im Doppelzimmer mit Frübstück
  • Transfer IN OUT APT/HTL/APT
  • Regelmäßige Ausflüge mit englischsprechendem Reiseführer
  • KNicht Eingeschlossenne Leistungen: Inlandsflüge
  • Bilingual Englisch Spanisch Reiseführer
  • Eintrittskosten in die Nationalparks

Tag 1 - Ankunft in Buenos Aires

Willkommen in Argentinien. Ankunft am Flughafen von Ezeiza, Buenos Aires. Transfer zum Hotel.

Tag 2 - Klassische Stadttour durch die Stadt Buenos Aires

Frühstück im Hotel. Stadttour zu den herausragendsten Orten der Stadt Buenos Aires. Wir besuchen den Kongress, die Plaza de Mayo, hier ebenso die Casa Rosada, welches das Regierungsgebäude ist, die Kathedrale und das Rathaus. All diese Gebäude befinden sich im Umfeld der Plaza. Wir suchen das Teatro Colón auf, vor kurzem wiedereröffnet, nachdem die Restaurierungsarbeiten der Stadtregierung abgeschlossen wurden. In Stadtteilen mit Geschichte, wie etwa San Telmo, befinden sich zahlreiche Tanzlokale, in denen nachts Tango und Milongas getanzt werden. Oder aber La Boca, wo sich die ersten Einwanderer niederließen, zumeist spanischen und italienischen Ursprungs, hier gehen wir ins Caminito. Andere Stadtteile, die es sich lohnt aufzusuchen, sind das Wohnviertel Palermo mit seinem Stadtforst und herrlichen Parks, Puerto Madero, der zuletzt gebaute und modernste Stadtteil. Hier wurden die ehemals verwahrlosten Hafenbecken renoviert. Heute ist Puerto Madero der exklusivste Stadtteil Buenos Aires´. La Recoleta ist der andere Stadtteil, den wir auf unserem Rundweg aufsuchen, mit seinem Friedhof, der von feinen Kaffeehäusern und Restaurants umgeben ist, und in dessen Nähe wir auch die Kirche Iglesia del Pilar finden.

Tag 3 - Schifffahrt auf dem Delta des Río Paraná

Wir unternehmen eine Schifffahrt auf dem Delta des Río Paraná in der Flussregion des Tigre. Wir dringen ein in seine verschlungenen Kanäle, die wie natürliche Labyrinthe anmuten. Danach werden wir die Wohnviertel der Vororte des Nordens der Stadt kennenlernen. Um zum Tigre zu gelangen, brechen wir per Bus in Richtung Norden auf. Während unserer Fahrt fahren wir an Parks vorbei, am Flughafen Jorge Newbery und am Fußballstadion von River Plate. Am Tigre angelangt, gehen wir an Bord, um unsere Schifffahrt auf dem Delta zu beginnen. Wir fahren an Inseln, Halbinseln, Flüssen und Bächen vorbei. Wir treten in Kontakt mit der hiesigen Wildnis, beobachten die Frora und Fauna auf einer Fläche von 16.500 km2, die aus subtopischem Dschungel besteht. Das Delta des Paraná hat seinen Ursprung in der Provinz Entre Ríos und wird in drei Regionen unterteilt: Das Delta Superior, Medio und Inferior.

Das Delta Inferior mündet in den Río de la Plata. Wir gehen von Bord und begeben uns zur Station des bekannten Tren de la Costa, um das exklusive Stadtviertel San Isidro vom Zug aus kennenzulernen. Wir besuchen hier die gotische Kathedrale, errichtet zu Beginn des 20. Jahrhunderts, und den historischen Stadtkern.

Tag 4 - Buenos Aires - Abfahrt nach Puerto Iguazu

Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Buenos Aires. Ankunft am Flughafen von Puerto Iguazu und Transfer zum Hotel.

Tag 5 - Die Wasserfälle von Iguazu Argentinien

Wir unternehmen eine der interessantesten und unvergesslichsten Exkursionen; diese führt uns auf Holzstegen zu den imposanten Wasserfällen. Auf der argentinischen Seite gelangen wir bis zur Garganta del Diablo (Teufelsschlund), ein Meisterwerk der Natur, das mit seinen wilden Wassermassen aus 80 Metern Höhe beeindruckt. Bereits auf dem vorangegangenen Rundweg können wir die unbändige Natur genieen während wir auf Felsstufen hinabsteigen, um das Spektakel dieser Wasservorhänge, umgeben von einer dichten Vegetation, aus nächster Nähe zu bestaunen. Wir kommen am Wasserfall Salto Álvar Nuñez vorbei, von wo aus wir die ersten Ausblicke auf die Garganta del Diablo erhalten. Weiter auf dem Pfad gelangen wir zur Insel Isla San Martín und dem Wasserfall mit dem gleichen Namen und am Ende des Wanderwegs zum Wasserfall Salto Bosette, Dos Hermanas. Wir können hier verweilen und bei dieser Wassershow unseren Gedanken freien Lauf lassen, oder uns im Wasser abkühlen. Das Auftreffen der Wassermassen auf die Felsen lässt Schaum und Gicht aufsteigen und kitzelt uns angenehm.

Wir setzen unseren Rundweg fort, dieses Mal laufen wir dieselben Wasserfälle ab, erhalten aber einen anderen Ausblick auf diese und ihr Umfeld. Wir nähern uns jetzt auch unserem nächsten Ziel an, dem beeindruckendsten, welches uns Aufschluss über die Strömungen der Gewässer gibt und uns mit lautem Getöse empfängt. Wir gelangen per Zug zur Station Garganta del Diablo um von dort aus auf einem geschlängeltem Weg zwischen den Inseln zu laufen und von hier aus einen guten Ausblick auf den groen Felsenriss inmitten des Dschungels zu erhalten, der nach einer Legende durch einen Wutausbruch des Gottes des Flusses Iguazú entstand.

Vollmond (optional im Programm Die Wasserfälle von Iguazu Argentinien) Wir unternehmen diese einzigartige Wanderung nachts bei Vollmond, welcher uns Geräusche und Geheimnisse des Dschungels von Misiones beschert. Wir starten im Zug Tren Ecológico und fahren bis zur Station Garganta del Diablo, wo wir bereits die ersten seltsamen Geräusche der Natur vernehmen, die uns in eine mysteriöse und magische Stimmung versetzen. Das Spektakel, das sich uns über den Wasserfällen bietet, mit einem Regenbogen, der zwischen den Gewässern durch das Licht des Mondes erscheint, lässt uns bewegt seufzen. Haben wir uns erst einmal an die Dunkelheit gewöhnt, vernehmen wir die Bewegungen und Geräusche der Tiere, die auf Beutezug gehen. Nach einer solch wunderbaren Erfahrung kehren wir per Zug zum Besucherzentrum zurück.

Tag 6 - Die Wasserfälle von Iguazú Brasilien

An diesem Tag erwartet uns ein alles in allem herrlicher Rundweg, auf dem wir von einem anderen Punkt aus die Wasserfälle von Iguazú sehen können, von der brasilianischen Seite aus. Auer, dass wir auf diesem Rundweg auch ein wenig mehr die Flora und Fauna kennenlernen werden, erhalten wir einen unvergesslichen Ausblick auf die Wasserfälle, da die Gegend um die Wasserfälle hier weiter und offener ist. Auf argentinischer Seite hatten wir eine gröere Anzahl von Wasserfällen, hier dagegen formt das Wasser eine etwa 2.700 Meter breite Wand. Daher beeindruckt uns die Garganta del Diablo auf dieser Seite auf eine unvergleichliche Art und Weise.

Zudem ist dieser Ort der Lebensraum von seltenen Tier- und Pflanzenarten (einige von ihnen sind vom Aussterben bedroht), wie etwa dem Fischotter nutria gigante, dem Ameisenbären, dem Jaguar, dem Hisch ciervo común und dem Alligator caimán amarillo. Wir können auch heimische Blumen wie etwa Orchideen, Bromelias und unzählige Schmetterlinge bestaunen.

Bemerkung: Bedenken Sie, dass diese Wanderung monatlich nur an 5 Tagen durchgeführt wird: Zwei Nächte vor, zwei Nächte nach und in der Vollmondnacht selbst. Außerdem ist die Teilnehmerzahl für diese Wanderung begrenzt und natürlich ist die Durchführung von den klimatischen Bedingungen der betreffenden Nacht abhängig.

Tag 7 - Stadtrundfahrt durch Salta

Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Puerto Iguazú. Ankunft am Flughafen von Salta und Transfer zum Hotel.

Unser Tour beginnt im schönen Park 9 de Julio, der uns wegen den bunten Blumenbetten und die Obstbäume die ihr Aroma in der Luft von Salta hinterlassen auffällt. Von dem Park aus sind wir von alten Gebäuden umgeben, wie das Rathaus, die Kathedrale, die Kirche San Francisco, das Kloster von San Bernardo de las Monjas Carmelitas, einer von den ältesten Gebäuden der Stadt, die Eingangstür des Klosters wurde von den Eingeborenen in 1762 aus Johannisbrotbaum gemeißelt; die alten Häuser vervollständigen die Altstadt, heutzutage sind sie großartige Monumente. 

Wir fahren jetzt zum wichtigsten Berg der Stadt von Salta: der Berg San Bernardo. Bevor wir ihn erreichen spazieren wir durch den Strassen bis wir das Güemes- Denkmal erreichen. Güemes war ein argentinischer General, der bekannt war wegen seinen Idealen der Freiheit, Verachtung des Materialismus und seine Liebe zum Vaterland. Wir erreichen den Park San Martín, wo sich die Station von der Drahtseilbahn befindet, mit der wir die Spitze des Berges erreichen um jetzt von einer wunderbaren Aussicht auf die Stadt und ihre Umgebung zu genießen, dieses schönes Tal, umgeben von Bergen.

Dann geht es zu einem charmanten Ort, das der Favorite der Touristen ist wegen seiner herrlichen Naturattraktionen und verschiedene Aktivitäten die man dort treiben kann: die Villa San Lorenzo, wo sich die Schlucht befindet, ein großartiger Platz um dort den Tag zu verbringen am Ufer des Flusses und das leise Murmeln des Wassers zu genießen. Der Weg führt uns zwischen Gärten voller Blumen, Villas, Schlößer, alles umgeben von Hügeln und wo man Reiten, Trekking und auch ein Picknick machen kann. Danach kehren wir zur Stadt um, und bescuchen erst das Handwerkermarkt wo wir Erinnerungen dieser schönen Stadt kaufen können, wie zum Beispiel Silber- und Keramikgegenstände, rustikalische Stoffe aus Lamawolle, und Kusthandwerke aus Leder.

Tag 8 - Humahuaca-Schlucht

Frühstück im Hotel. Heute erwartet uns ein Tag voller Historie und Landschaften, wir fahren nämlich zur Humahuaca-Schlucht, und besuchen die prähispanischen Dörfer die sich hier schon seit Jahrhunderte befinden. Einige befinden sich sogar unversehrt, so als ob sie uns einladen würden sie zu durchlaufen und so ein bißchen mehr von der Kultur lernen zu können. Die Humahuaca-Schlucht wurde in 2003 von der UNESCO als Welterbe genannt. Wir beginnen indem wir das Tal von Siancas durchqueren, durch das Dorf Gral. Güemes, dort erwartet uns eine Region voller Anbau von Zuckerrohr, Tabak, Baumwolle, und wir erreichen anschließend die angrenzende Provinz Jujuy und ihre Hauptstadt die in einem Tal von 155 Km liegt, umgeben von vielfarbigen Bergen, dürrer Vegetation und dem Río Grande (großer Fluss).

Wir treten in einer Zone von einer unglaublichen Vielfalt von Schattierungen aus Braun, Grün, Ocker und Rot ein. Jetzt geht es zu Yala, ein Sommerdorf in der Mitte von Bergen, Flüssen und Lagunen mit Villas und Wochenendhäuser, dort befindet sich auch der Provinzialpark Potrero de Yala der die Lagunen von Yala beschützt wo man Vögel sichten kann. Wir fangen an durch die Schlucht zu steigen und gehen an Dörfern vorbei die von der Zeit vergessen wurden, die Landschaft ist wirklich eine unvergessliche Postkarte.

Wir erreichen Purmamarca, ein malerisches Dorf am Rande des imponenten und einzigmaligen Cerro de Los Siete Colores (Berg der 7 Farben), deren überraschende Farbenskala sich mit dem Frieden der Umgebung, der Vegetation, den Hunderten Ruinen von den Ureinwohnern der Gegend und mit dem Blau des Himmels mischt. Es geht weiter bis zu Maimará, ein Dorf das genau on der Mitte von der Schlucht liegt, dort sehen wir die Paleta del Pintor (Malerpalette), mit seinen vielfarbigen Bergen, daher der Name. Posta de Hornillos, wo sich eine Museum der prähispanischen Kultur befindet und nachher fahren wir weiter zu Tilcara, ein berühmtes Ort wegen seinen Höhlen und Ruinen von den Ureinwohnern dieser Region. In Uquía besuchen wir die kleine Kirche, die eine der ältesten der Region ist. Wir genießen die köstliche regionale Gerichte und spazieren nachher zwischen den Kunsthandwerkern, wo wir die Kunsthandwerke der Eingeborenen erwerben können, das rustGewebe von Llama und Vicuña, dabei werden wir von den netten und dankbaren Leuten begleitet.

Tag 9 - Valles Calchaquíes (Täler) - Durch Cafayate

Frühstück im Hotel. Unsere Reise geht weiter, von Cafayate aus zu den Valles Calchaquíes. Wir besuchen die Kathedrale von Nuestra Señora del Rosario die hervorsticht mit dem kunterbunten Bergen im Hintergerund und dann kennen wir die traditionellen Weinkellern kennen von dieser schönen Stadt zwischen Täler und Bergen von einem satten Grün. Es ist die wichtigste Stadt der Valles Calchaquíes, vor allem wegen dem Ziegenkäse und dem Wein Torrontés, weil es ein ideeller Platz ist mit einer Temperatur und Feuchtigkeit die sich eignet um diesen Typ von Traube von einem süßen und fruchtigen Geschmack zu entwickeln. Der Name von der Stadt stammt von einer alten Eingeborenensiedlung und bedeutet “Bestattung der Leiden”. Wir werden die Weine von einigen Weinkellern probieren. Es geht jetzt weiter zum Archäologischem Museum, wo sich verschiedene Sachen befinden die zu den Ureinwohner des Tales gehörten, dieses hat viele Forschungen, Ausgrabungen, Restaurierungen und Ausstellungen dieser Objekte verursacht.

Wir wundern uns als wir nach Quebrada de las Conchas in einer Zone von auffälligen und sonderbaren Formen eingehen, wo wir Formen wie die Garganta del Diablo, el Anfiteatro (das Amphitheater), ei n wundervoller Platz wo man das Echo von jedem Geräusch perfekt hören kann und wo viele Folklorefeste gemacht werden, der Obelisk, ein einsamer Felsen, die Castillos (Schlösser) von einem starken Rot die aussehen wie Schlösser vom Mittelalter, die Yesera (Gipsgrube) mit seinen Formationen vom hellen Sandstein, die Casa de los Loros (Papagaienhaus) wegen den Öffnungen in den Steinmauern wo viele Papagaien nisten währen dem Sommer, der Fraile (Mönch), der Sapo (Kröte) und die erstaunliche Garganta del Diablo von Salta mit Form von menschlicher Luftröhre, auch so benannt wegen der Farbe.

In Alemania (Deutschland), ein einsames Dörfchen, machen wir einen Stop, es it unmöglich sich diese Sicht zu verpassen, die alte Häuser zwischen den grünen Bergen, das verlassene Bahnhof und dabei können wir auch die schönen Kunsthandwerke sehen um uns villeicht ein Souvenir von diesem Dorf mitzunehmen. Wir bereiten uns jetzt vor um durch die Täler abzusteigen. Wir erreichen den Damm Cabra Corral, in der Nähe von Coronel Moldes, ein ideeller Platz um Wassersport zu treiben. Dann fahren wir durch Dörfer wo Landwirtschaft getrieben wird wie El Carril, wo sich viele Unternehmen von Tabaksammler befinden, wie auch Plantagen von Feigen-, Nuss- und Pfirsichbäumen befinden, auch La Merced mit ihren sauberen Strassen und grünen Flächen das das Dorf so malerisch macht und Cerrillos. Alle diese Dörfer gehören zu dem Tal von Lerma, die Sage von dort ist das es Schätze in den Minen gibt die man gefunden hätte und jetzt dort versteckt wären zwischen den Bergen. Nachher geht es weiter zur Stadt von Salta, entlang von in jeder Kurve wechselnden Landschaften mit hervorragenden Farben wie das Rot der Bergen, das Ocker von dem Grass, dem Grau der Steinen und das Grün der Kaktussen. Wir übernachten in Salta.

Tag 10 - Valles Calchaquíes (Täler) - Durch Cachi

Frühstück im Hotel. Dieses Mal machen wir die Rundfahrt durch den Valles Calchaquíes durch Cachi, durch außergewöhnlichen wunderbaren Landschaften. Während der Fahrt zu dieser charmanten Stadt können wir viele schöne touristische Punkte besichtigen, wie die Escoipe-Schlucht, eine Zone die fast Urwald ist und vom gleichnamigen Fluss durchzogen wird, und wir durchkreuzen viele Brücken bis wir Cuesta del Obispo erreichen. Die Cuesta del Obispo ist ein wirkliches Naturwunder, wir beginnen die Auffahrt durch einen zickzackigen bergigen Weg und werden dabei von den großartigen grünen Bergen und die prächtige Vegetation umgeben, was im Kontrast mit dem Himmel uns einen wunderbaren Anblick schenkt. Der höchste Punkt der Fahrt ist die Piedra del Molino (Mühlstein), 3348 Meter über dem Meeresspiegel, von da aus haben wir einen einzigartigen Rundblick von der Escoipe-Schlucht.

Ein paar Kilometern bevor wir Piedra del Molino erreichen, sehen wir ein Schild das uns anzeigt dass wir uns im Nationalpark Los Cardones befinden. Dort wird insbesonders die Vegetation geschützt, wie die nebligen Weiden, Berge, Hochsteppe, usw. Aus der Tierwelt werden hier Tiere wie die Taruca, Vicuña (Vicunja), Guanaco, Puma, der Andenfuchs, Wildkatze, Mauswiesel, Gürteltier, Kondor, der Kaktusspecht, Ututo-Eidechse, Koralenottern und Lanzenottern geschützt.

Nachdem wir den höchsten Punkt erreichen, Piedra del Molino, liegt der Valle Encantado vor uns, ein Tal wo sich Formen und Farben mischen und wo der Wind die Landschaft in merkwürdigen Formen meißelte. Dort finden wir eine kleine Lagune und Höhlenmalereien in verschiedenen Oberflächen. Natürlich ist es auch möglich Kondoren zu sichten die das Himmel durchkreuzen. Nachher erreichen wir ein kleines Tal mit sanften Hängen und grüner Weide mit Rindern, was hier sehr üblich ist. Wenn wir einige Kilometer mehr folgen sehen wir ein geschlossenes Becken und die Lagune El Hervidero wo die Guanakos grasen. 

Die Strecke von Tin Tin ist ein anderer unvergesslicher Punkt unserer Reise, es handelt sich um eine perfekte Gerade von 18 Kilometern. Hier können wir eine Vielfalt von Cardones (Kardone) beobachten, zu unserer rechten Seite ist de Berg Tin Tin und zur linken Seite der Cerro Negro. Wir fahren diesen inkaischen Weg entlang bis wir zu Payogasta ankommen, wo wir uns vor einer farbigen roten Teppich bewundern, die Pfeffern-Plantagen. Diese geht bis zum Dorf von Cachi runter, am Fuße des Cerro Nevado, zwischen dem gleichnamigen Fluss und dem Calchaquí. Dort durchlaufen wir die Straßen mit den Gebäuden von einem blendenden Weiß, die Häuser aus Luftziegeln, die gepflasterten Straßen. Was uns aber angenehm überrascht ist die Freundlichkeit und die Wärme ihrer Bewohner. Am Nachmittag kehren wir zu Salta zurück.

Tag 11 - Abfahrt nach Calafate

Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Salta. Ankunft am Flughafen von Calafate und Transfer zum Hotel.

Tag 12 - Besuch des Gletscher Perito Moreno

Früh morgens brechen wir auf, um den berühmtesten Gletscher der Welt kennenzulernen. Im Jahr 1981 von der UNESCO unter Schutz gestellt, gilt er als einzigartig aufgrund von verschiedenen Eigenschaften: Die kontinuierliche Vorwärtsbewegung, seine einfache Zugänglichkeit, sei es von den Aussichtspunkten aus oder aber aufgrund der guten Wandermöglichkeit auf ihm. Seinen Namen erhielt der Gletscher zu Ehren des großen Entdeckers Patagoniens Perito Francisco Moreno.

Wir umrunden den Lago Argentino an seinem südlichen Rand, dann kreuzen wir auf den Flüssen Centinela und Mitre während wir die herrlichen Voranden entdecken. Wir kommen zum Arm Brazo Rico und gelangen von hier aus in den Gletschernationalpark. Während wir den Lago Rico umrunden, kommen zunächst einzelne Eisblöcke in Sichtweite bis wir einen kompletten Panorama-Blick auf diesen Gletscherkoloss erhalten. Wenn es die klimatischen Bedingungen zulassen, genießen wir das Privileg, einem einzigartigen Phänomen des argentinischen Patagoniens beiwohnen zu können: Den Abbrüchen von der südlichen Wand, große Eisblöcke fallen mit einem Ohren betäubenden Getöse in den Kanal, welcher seinen Namen daher erhält, da sich hier die Eisblöcke ansammeln oder aber im Arm Brazo Rico.  Wir können den Gletscher von verschiedenen Aussichtspunkten aus besser kennenlernen, wir gehen auf den Laufstegen entlang und informieren uns gleichzeitig über die Geschichte des Gletschers, seine Besonderheiten und seine Umgebung. Am nachmittag kehren wir ins Hotel zurück.

Bitte beachten Sie folgendes: Es handelt sich um einen Gletscher, der sich kontinuierlich voran bewegt, im Gegensatz zur großen Mehrheit dieser Kolosse, die sich zurückbilden. Während seines Anwachsens trifft er auf die kalten Gewässer des Arms Brazo Rico, die vom Lago Argentino stammen. Dies bewirkt, dass sich ein Druck auf dem Eis aufbaut, denn der Wasserpegel des Sees steigt an. Es bildet sich dadurch ein Tunnel von fast 45 Metern, durch den das Wasser des Arms Brazo Rico in den See fließt. Die kontinuierliche Erosion, die das Wasser verursacht, führt dazu, dass das Gewölbe einstürzt; ein fantastisches Spektakel.

Schifffahrt auf dem See Lago Rico (nautische Safari)

Wir brechen vom Hafen "Bajo de las Sombras" aus auf, um unsere Schifffahrt zu beginnen. Wir kommen zu den Laufstegen des Gletschers Perito Moreno, wo wir uns etwa eine Stunde lang aufhalten werden. Wir können sehr gut die südliche Seite des Gletschers sehen. Der Arm "Brazo Rico" ebenso wie der südliche Arm des Sees Lago Argentino werden vom Gletscher Perito Moreno in Staudämme verwandelt. Wir fahren auf dem See Lago Rico entlang und genießen dabei die beeindruckende südliche Wand des Gletschers, die sich direkt vor uns 60 Meter hoch empor hebt. Wir nähern uns bis auf 200 Meter dem Zusammenfluss dieses Eiskolosses mit der Magallanes-Halbinsel an, um dann ungefähr 3km an der südlichen Wand weiter zu fahren.

Dieses ist die Hauptattraktion und wohl der Moment, auf den die Besucher am sehnlichsten gewartet haben: Die Abbrüche der enormen Eisblöcke während der Sommermonate in Harmonie mit typischen Formationen wie etwa Gruben, Rissen und den wunderschönen bläulichen Tönen des Eises. Wir nutzen die Gelegenheit, um Fotos zu schießen und einen emotionalen Moment zu genießen.

Tag 13 - Schifffahrt auf dem Lago Argentino

Heute erwartet uns ein Tag auf dem Wasser. Wir fahren um die eisigen Giganten des Gletschernationalparks herum. Zunächst werden wir nach Punta Bandera überführt, um dort früh am morgen einzuschiffen und unsere Schifffahrt auf dem Lago Argentino zu beginnen. Wir befinden uns auf dem größten und am südlichsten gelegenen See Patagoniens. Seine Oberfläche beträgt 1466km², die Tiefe des Sees variiert zwischen 150 und 500 Metern.

Wir beginnen unsere Schifffahrt am nördlichen Arm des Sees, hier bekommen wir die Gletscher Spegazzini, Onelli, Bolado und Agassiz zu Gesicht, die letzteren in der Bucht Bahía Onelli, außerdem nähern wir uns dem Gletscher Upsala an. Dieser ist eingebettet in ein Tal, das zusammen mit anderen Gletschern gebildet wurde, diese Eisfläche erstreckt sich über 850km² und die Gletscherwände erheben sich fast 80 Meter in die Höhe. Der Name geht auf die gleichnamige Universität zurück, welche in Schweden liegt, denn diese Universität war die erste, die die Gletscherregion im 20. Jahrhundert wissenschaftlich erkundete. Der Spegazzini ist der höchste Gletscher des Parks. Er misst 135 Meter und befindet sich im gleichnamigen Arm des Lago Argentino.

In der Bucht Bahía Onelli gehen wir von Bord, immer vorausgesetzt, dass die Beschaffenheit des Eises dies erlaubt, denn die großen Eisberge können den Zugang per Schiff blockieren und sind damit ein ständiges Risiko für die gesamte Mannschaft. Onelli lässt uns perplex zurück mit seiner Präsenz des patagonischen Waldes, der aus den verschiedensten Bäumen besteht, wie etwa Ñires, Canelos und Lengas. Wenn wir Glück haben, können wir Kondore sichten, die in den Bergen der Anden leben. Wir unternehmen eine Wanderung, wir laufen bis wir zu einem einzigartigen Ort gelangen: Nämlich dorthin, wo sich die Gletscher Agassiz, Bolados und Heim treffen: In der Lagune Onelli. Auf dem Rückweg statten wir der Vorderseite des Gletschers Spegazzini einen Besuch ab.

Worauf Sie achten sollten: Aufgrund der Gletscherabbrüche des Upsalla befinden sich immer wieder Eisberge von beträchtlicher Größe auf dem See, diese verhinden oftmals die Weiterfahrt per Schiff zur Bucht Bahía Onelli. Dieses natürliche Phänomen kann dazu führen, dass das von Bord gehen vor Ort nicht möglich ist. Wenn dieser Fall eintritt, durchquert unser Schiff die Gewässer des Eisbergkanals während wir zur nördlichen Seite des Gletschers Perito Moreno schauen.

Tag 14 - Tag auf dem Land innerhalb des Gletschernationalparks (Nibepo Aike)

Wir begeben uns zu einer Estancia, die innerhalb des Gletschernationalparks liegt. Nachdem wir begrüßt wurden, gehen wir zum südlichen Arm des Sees Lago Argentino. Auf dem Weg dorthin beobachten wir, wie die Gletscher und die verschiedenen Wasserpegel des Sees durch die Erosion der Felsen beeinflusst werden. Die Faltungen der Felsen gehen auf die Sedimente zurück, die sich hier absetzten. Auf unserem Weg entdecken wir einen Wald aus den Bäumen Nothofagus; Heimat von Caranchos, Adlern, Maras, usw. Auf dem Rückweg staunen wir über die Geschicklichkeit der Landmenschen, wie etwa beim Zähmen der Pferde, im Allgemeinen von kreolischer Rasse, oder bei der Schafschur, die von Hand realisiert wird, dann beim Wolle klassifizieren und bündeln.

Dann besuchen wir noch das historische Hauptgebäude der Estancia und schauen uns den biologischen Gemüsegarten an. Zum Mittagessen wird uns Schafsfleisch oder ein klassisches Asado serviert, außerdem Salate, die mit frischem Gemüse aus dem hauseigenen Gemüsegarten zubereitet werden und ein hausgemachter Nachtisch. Wir wandern wieder ein wenig, um es zu einem einzigartigen Aussichtspunkt mit Panorama-Blick zu schaffen. Von hier aus bewundern wir zwei Arme des Sees Lago Argentino und den wunderschönen See Lago Roca. Der Gletscher Perito Moreno beeinflusst gleichermaßen den Arm Brazo Rico sowie den südlichen Arm des Sees Lago Argentino. Dieses Tal wird seltener besucht, es ist der südliche Zugang zu den südlichen Eisfeldern.

Tag 15 - Rückkehr nach Buenos Aires - Internationalen Flughafen Ezeiza

Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Calafate. Ankunft am Flughafen von Buenos Aires und Transfer zum Flughafen von Ezeiza. Ende unserer Leistungen.


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