NORDWESTEN ARGENTINIENS IN 14 TAGEN

Diese Reise durch den Norden von Argentinien ist nicht eine andere Reise dazu, es ist eine einzigartige und seltene Reiseroute. Es zeigt uns Jujuy wie die Einwohner es sehen, im Gegensatz zu den anderen Reiserouten wo man von Salta aus zur Humahuaca-Schlucht in Jujuy fährt, fahren wir in dieser Reise von Jujuy aus. Aber wir addieren dazu die Puna Jujeña zur Reise, mit einer seltenen Route. In zwei Tagen widmen wir Laguna de los Pozuelos, nachher Casabindo, berühmt wegen den Stierkampf mit dem Band und dann fahren wir hinab durch Barrancas zu Salinas Grandes. Diese Reise ist nur in der trockenen Saison möglich, von April bis zu November weil die Wege unbefahrbar sind in der Regensaison.

San Juan, La Rioja, Catamarca, Tucumán, Salta und Jujuy in 14 Tagen

14 Tage - 13 Nächte

Von Tucumán aus, durch Tafí del Valle, Salta und den Zug in den Wolken und Jujuy mit Iruya, Laguna de los Pozuelos, Casabindo, Barrancas bis zu Salinas Grandes.

San Juan, La Rioja, Catamarca, Tucumán, Salta und Jujuy in 14 Tagen

14 tage - 13 nächte

  • Unterkunft im Doppelzimmer mit Frühstück je nach der gewählten Hotelkategorie
  • Transfers in der Reiseroute beschrieben
  • Regelmäßige Ausflüge im Reiseplan aufgeführten (außer optional)
  • Kabotage Air Tickets
  • Bilingual Englisch Spanisch Reiseführer
  • Permanente Koordination

Tag 1 - San Juan

Willkommen in Argentinien. Ankunft am Flughafen von Ezeiza, Buenos Aires. Transfer zum Flughafen von Buenos Aires. Empfang am Flughafen San Juan und Transfer zum Hotel.

Tag 2 - Ischigualasto Provincialpark: Tal des Mondes

Frühstück im Hotel. Wir richten uns nach Valle Fértil, bevor aber besuchen wir den Wallfahrtsort Difunta Correa im Dorf Vallecito. Sie wurde nie von der katholischen Kirche anerkannt, aber hat trotzdem den Status einer Heiligen für das Volk. Die Gläubigen vertrauen an ihre Wunderkraft und betrachten sie als eine Volksheilige, die wie eine Göttin verehrt wird. Wir erreichen dann das Naturreservat Ischigualasto und entdecken Valle de La Luna und seine 5 Stationen.

Dieser Park ist 62.000 Ha weit und befindet sich 330 Km entfernt von der Hauptstadt von San Juan. In 2000 wurde der Park von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wegen seiner geologischen und paläontologischen Vielfalt. Ischigualasto gehört zum Trias, 300 Millionen Jahre alt, und es zeigt eine treue Darstellung von diesem Zeitalter, wo die ersten Säugetiere und Dinosaurier auftauchten. In diesen Ländern wurde einer der ältesten Dinosaurier gefunden: der Eorapter Lunensis. Die wichtigsten geologischen Formationen sind: El Gusano, Valle Pintado, Cancha de Bochas, Submarino (U-boot), El Hongo (Pilz) und Los Colorados. Nachmittags fahren wir wieder zu Valle Fértil, wo wir übernachten.

Tag 3 - Talampaya Nationalpark, La Rioja

Frühstück im Hotel. Früh am Morgen verlassen wir San Juan und fahren nach der Provinz La Rioja, zu Villa Unión, um den Nationalpark Talampaya zu besuchen. Villa Unión, mit seinen 6.000 Einwohnern, befindet sich auf einem Tal zwischen dem Vorgebirge und den großartigen Bergstock Famatina, 60 Km vom Nationalpark entfernt. Talampaya ist ein Naturreservat mit mehreren archäologischen Fundstätten wegen den vielen Fossilien die man gefunden hatte, wie der Lagosuchus Talampayensis, ein Dinosaurier des Mitteltrias. Dieser Park entstand aus intensiven tektonischen Bewegungen und der Winderosion über Millionen Jahren. Das Reservat umfasst 215.000 Hektar und ist berühmt wegen seinen unglaublichen roten Sandsteinfelsen und die verschiedene Gesteinsformationen die durch die Erosion geformt wurden und wo Kondore nisten. Das Gestein ist aus dem Trias im Mesozoikum und dort findet man Spuren von den ersten Dinosauriern. Wir kehren nach San Juan zurück durch die majestätische Cuesta de Huaco.

Tag 4 - Chilecito, Cuesta del Miranda, Nonogasta

Frühstück im Hotel. Wir verabschieden uns von Villa Unión um nach La Rioja zu fahren. Es geht durch Cuesta de Miranda durch, die durch die Sierras de Famatina und Sañogasta eingesperrt ist. Diese Strecke ist eine der wenigen Wegen die sich in gutem Zustand befindet und verbindet Valle de Chilecito mit Cuyo. Man muss sie obligatorisch durchfahren um von Villa Unión aus Chilecito zu erreichen. Cuesta de Miranda zeigt uns eine Landschaft mit verschiedenen rötlichen Tönen, es ist ein Pfad der in den Bergen und der Schlucht mit den gleichnamigen Fluss eingezeichnet ist und endet mit einer steilen Strecke mit Abhang mit atemraubenden Kurven und Schluchten. Vorher besuchen wir Chilecito, die zweitwichtigste Stadt von La Rioja, die sich im Antinaco-Tal, Los Colorados, befindet, versteckt zwischen den Sierras de Velasco und Famatina. Chilecito lebt von der Weinindustrie und den Plantagen von Nuss- und Fruchtbäumen. Am Nachmittag erreichen wir die Hauptstadt.

Tag 5 - Stadtrundfahrt durch La Rioja

Frühstück im Hotel. Wir entdecken die Hauptattraktionen der Stadt von La Rioja, wir besuchen auch Dique Los Sauces. In dieser Hauptstadt mit Seele eines kleinen Dorfes befindet sich der Park 25 de Mayo, in der Mitte und das Government House mit seinem griechisch-römischen Stil, angepasst mit seiner Säulenhalle und die Höfe mit Galerien. Gegenüber befindet sich Club Social, wo verschiedene Ausstellungen stattfinden und die Basílica San Nicolás de Bari, eine Kirche mit byzantinischem Stil.

Interessant auch ist das Haus vom ehemaligen Gouverneur Joaquín Víctor González mit seinem kolonialen Stil, das in der Mitte des XIX Jahrhunderten nach einem Schloß des Mittelalters gebaut wurde. Weniger pompös ist der Tempel Santo Domingo, in 1623 bei den Eingeborenen in Stein gebaut, wo das Tor aus Johannisbrotbaum hervorsteht. Anschließend kann man auch das Museum Arte Sacro (religiöse Kunst) besuchen.

Tag 6 - Catamarca und Cuesta del Portezuelo

Im Laufe des Vormittags der Stadt Catamarca, wissen wir aus der Basilika, der Weg des Glaubens, Plaza 25 de Mayo, San Francisco-Kloster bis handwerklicher Markt. Am Nachmittag übernehmen wir Reise zu den Kosten des Passes den Las Piquitas-Damm zu erreichen. Die Kosten für den Pass ist eine lange und schöne wicklung und sehr Zickzackkurs Pfad, der fast die 1.700 Metern über dem Meeresspiegel erreicht, wo wir eine visuelle spektakuläre Catamarca Tal können von den Fluss Paclín und der Sierra de Ambato. Diese Neigung hat in der Zamba-Landschaft von Catamarca, die die berühmte argentinische Folklore-Gruppe interpretiert verewigt worden: Los Chalchaleros. Während der Reise erleben wir die verschiedenen Städte, die am Rande der Straße sind.

Tag 7 - Stadtrundfahrt durch San Miguel de Tucumán

Frühstück im Hotel. Es beginnt mit einem Besuch zum historischem Stadtviertel und deren Umgebung voller Historie die sich in den Gebäuden und den Häusern reflektiert. Die Plaza Independencia ist der Ausgangspunkt, von dort aus geht es zum Staatshaus und allen den umliegenden historischen Gebäuden.

Dann geht es zur Kathedrale, zur Kirche und zum Kloster von San Francisco, ein Nationaldenkmal wegen den Reliquien die dort beherbergt wurden, wie z. B. die erste nationale Flagge die in Tucumán in 1814 gehißt wurde. Wir besuchen auch die Kirche von Nuestra Señora de la Merced, neoklassiches Stil mit einem schlichten Innern, das historische provinziales Museum Nicolás Avellaneda, das früher das Heim von ihm war und auch von anderen Politikern vom XIX Jahrhundert. Nachdem besuchen wir die Kirche und Kloster von Santo Domingo und viele andere bedeutende Gebäude und Häuser.

Nach dem Besuch zur Altstadt geht es weiter zum Park 9 de Julio, von Carlos Thays entworfen, ein französicher Landschaftsarchitekt, mit einer wunderbaren Uhr die aus verschiedenen Blumen besteht, dort können wir auch unter den Bäumen spazieren durch verschiedene Wegen. Dann besuchen wir das Museum der Zuckerindustrie "Casa del Obispo Colombres" wo wir von der Geschichte der Zuckerindustrie seit den Anfängen in Tucumán lernen. Dann geht es weiter zum exklusivstem Bereich von der Stadt von Tucumán: Plaza Urquiza, das sich durch seine Wege und die Plätze auszeichnet die die Leute asusnutzen zum Schlittschuh Laufen oder Radfahren. Es ist ein grüner Platz um Auszuruhen umgeben von französichem Stil; das Theater San Martín, das Parlament und das Kasino. Unser letztes Ziel ist Plaza Alberdi, ein anderes grünes Platz mit seinen gut erhaltenen Rasen und Sitzbänke, der sich gegenüber von der Endstation der Eisenbahn General Mitre liegt.

Tag 8 - Tafi del Valle

Frühstück im Hotel. Tafí ist der wichtigste Sommerort in Tucumán. Dort koexistieren die Reste eine der ältesten präkolombianischen Kulturen der Region. Es geht von San Miguel de Tucumán aus in Richtung Süden. Bevor wir Tafí del Valle erreichen besuchen wir die jesuitischen Ruinen von San José Lules die von 1670 sind, und das der Ort war wo die Jesuiten waren, bevor man sie ein Jahrhundert später ausstieß. In unserer Reise lassen wir auch hinter uns Faimallá, wo das Nationalfest der Empanada gefeiert wird. Weiterhin fahren wir an Acheral und Santa Lucía vorbei indem wir durch Plantagen von Zuckerrohr und Zitrus steigen. In der Nähe von der Schlucht von Los Sosa beginnt eine Bergstraße und die überwiegende Gegenwart der klassischen Vegetation des Urwalds von Tucumán. 

Wir beobachten Gegenden wir El Indio, Fin del Mundo, La Heladera. Während dem Aufstieg ändert sich die Landschaft, und wir finden Bäume von anderen Arten, wie Erlen, Weidenbäumen und Kiefern. Dann erreichen wir den Damm La Angostura, Eingangstür zum Tal. Es sind 38 Km durch das Tal, wir beginnen mit Tafí del Valle, dann La Banda, El Churqui, San Isidro, Rodeo Grande, Campo Carreras, La Quesería, El Rincón, Potrerillos, El Mollar und La Angostura. Wir müssen auch unbedingt die jesuitische Kapelle von La Banda kennenlernen, wo sich ein interessantes Museum von Archäologie und religiöse Kunst befindet. Dann lernen wir wie die Käsen in einer Estancia hergestellt werden, bevor wir mit der Rückfahrt beginnen.

Tag 9 - Archäologische Ruinen von Quilmes - El Cafayate

Frühstück im Hotel. Durch die Abra zu Ampimpa sehen wir Kakteen zu unseren Seiten, das Naturbalkon vom Tal von Yocavil oder Santa María, von dort können wir das Dorf von Amaicha del Valle sehen, ein paar Kilometern entfernt. In dieser lebt die letzte Gemeinde der Eingeborenen des Nordwesten, die Diaguiten-Kultur, die Kunsthandwerker und auch berühmt sind für den Fusswein, Alfajores, Turrones und Quesillo (Käse). Wir können außerdem die präkolombianische Siedlungen von Fuerte Quemado, der Pucará von Loma Rica besuchen und erforschen. Dort sind die Resten von dem Dorf sehr gut erhalten mit den Mauern, die Mörteln aus Lehm und voll von Kies, man kann auch verschiedene Elemente finden die man früher benutzte wie Urnen San José und Santa María, Paya Policromo und Inka, Sachen aus Knochen und Stein.

Wir besuchen auch den Pucará von Los Cardones, ein anderer archäologische Ort das noch natürlich bewahrt wird, wo wir durch kleine Wegen, Flüsse, Schluchten und dem Damm spazieren. Wir gehen in die Ruinen von Quilmes hinein, indem wir den Fluss Yocavil durchqueren, diese Ruinen sind die Resten von der größten präkolombianischen Siedlung von Argentinien. Die Eingeborenen mußten damals, als die Spanier sie besiegten, tausende Kilometer wandern, bis sie zu Buenos Aires ankamen, zum Ort, der jetzt ihren Namen trägt. Wir besuchen das Museum und dann die Festung die von dieser Gemeinde gebaut wurde.  Wir fahren durch El Bañado und Colalao del Valle. Dan geht es weiter durch das Dorf von Tolombón um jetzt Cafayate zu erreichen. Wir bemerken eine Änderung in der Landschaft als wir vorbeifahren... von der trockenen Gegend bis zu grünen Weinbergen, da wir uns jetzt in calafatischen Ländern befinden. Wir werden in Calafate übernachten.

Tag 10 - Valles Calchaquíes (Täler) - Durch Cafayate

Frühstück im Hotel. Unsere Reise geht weiter, von Cafayate aus zu den Valles Calchaquíes. Wir besuchen die Kathedrale von Nuestra Señora del Rosario die hervorsticht mit dem kunterbunten Bergen im Hintergerund und dann kennen wir die traditionellen Weinkellern kennen von dieser schönen Stadt zwischen Täler und Bergen von einem satten Grün. Es ist die wichtigste Stadt der Valles Calchaquíes, vor allem wegen dem Ziegenkäse und dem Wein Torrontés, weil es ein ideeller Platz ist mit einer Temperatur und Feuchtigkeit die  sich eignet um diesen Typ von Traube von einem süßen und fruchtigen Geschmack zu entwickeln. Der Name von der Stadt stammt von einer alten Eingeborenensiedlung und bedeutet "Bestattung der Leiden". Wir werden die Weine von einigen Weinkellern probieren. Es geht jetzt weiter zum Archäologischem Museum, wo sich verschiedene Sachen befinden die zu den Ureinwohner des Tales gehörten, dieses hat viele Forschungen, Ausgrabungen, Restaurierungen und Ausstellungen dieser Objekte verursacht.

Wir wundern uns als wir nach Quebrada de las Conchas in einer Zone von auffälligen und sonderbaren Formen eingehen, wo wir Formen wie die Garganta del Diablo, el Anfiteatro (das Amphitheater), ei n wundervoller Platz wo man das Echo von jedem Geräusch perfekt hören kann und wo viele Folklorefeste gemacht werden, der Obelisk, ein einsamer Felsen, die Castillos (Schlösser) von einem starken Rot die aussehen wie Schlösser vom Mittelalter, die Yesera (Gipsgrube) mit seinen Formationen vom hellen Sandstein, die Casa de los Loros (Papagaienhaus) wegen den Öffnungen in den Steinmauern wo viele Papagaien nisten währen dem Sommer, der Fraile (Mönch), der Sapo (Kröte) und die erstaunliche Garganta del Diablo von Salta mit Form von menschlicher Luftröhre, auch so benannt wegen der Farbe.

In Alemania (Deutschland), ein einsames Dörfchen, machen wir einen Stop, es it unmöglich sich diese Sicht zu verpassen, die alte Häuser zwischen den grünen Bergen, das verlassene Bahnhof und dabei können wir auch die schönen Kunsthandwerke sehen um uns villeicht ein Souvenir von diesem Dorf mitzunehmen. Wir bereiten uns jetzt vor um durch die Täler abzusteigen. Wir erreichen den Damm Cabra Corral, in der Nähe von Coronel Moldes, ein ideeller Platz um Wassersport zu treiben. Dann fahren wir durch Dörfer wo Landwirtschaft getrieben wird wie El Carril, wo sich viele Unternehmen von Tabaksammler befinden, wie auch Plantagen von Feigen-, Nuss- und Pfirsichbäumen befinden, auch La Merced mit ihren sauberen Strassen und grünen Flächen das das Dorf so malerisch macht und Cerrillos. Alle diese Dörfer gehören zu dem Tal von Lerma, die Sage von dort ist das es Schätze in den Minen gibt die man gefunden hätte und jetzt dort versteckt wären zwischen den Bergen. Nachher geht es weiter zur Stadt von Salta, entlang von in jeder Kurve wechselnden Landschaften mit hervorragenden Farben wie das Rot der Bergen, das Ocker von dem Grass, dem Grau der Steinen und das Grün der Kaktussen. Wir übernachten in Salta.

Tag 11 - Zug zu den Wolken der Reise zu den Wolken - Salinas Grandes – Purmamarca

Frühstück im Hotel. Wir bereiten uns vor um im Tren de las Nubes von der Stadt von Salta aus bis zum Viadukt La Polvorilla (höchste Punkt in der Reise) zu fahren. Wir fahren durch verschiedene Dörfe, Täler, Schlüchte und Stationen wie Cerrillos, Rosario de Lerma, Campo Quijano, wo es üblich ist das die Bewohner winken als der Zug vorbeifährt. Dann erreichen wir El Alisal, der diesen Name hat wegen seiner Landschaft mit vielen Erlen und dorti ist der erste Platz wo der Zug den ersten ZigZag durchführt, als er zurückfährt um an Höhe zu gewinnen. Weitere Dörfer den wir einen Besuch abstatten werden sind: Chorrillos, Puerta Tastil, Incahuasi, Abra Muñano, Los Patos, wir besuchen San Antonio de los Cobres, ein jahrhundertjähriges Dorf auf dem Ufer vom gleichnamigen Fluss, der ein Eingang voller Sagen und Naturreichtum ist, dann geht es weiter zu Mina Concordia das 4144 M über dem Meeresspiegel liegt. Dort werden die Wagen der Lokomotive getrennt und ans Ende gebracht, so dass diese jetzt voran steht zur Rückfahrt nach der Stadt von Salta. Die letzte Stelle dieser Reise ist der Viadukt La Polvorilla, wo wir aussteigen werden und vorsichtig sein müssen wie zum Beispiel ganz langsam laufen, weil wir jetzt ganz hoch sind und darum mindert sich der Sauerstoff und wir darum an Höhenkrankheit leiden können. In einigen Stationen können wir Souvenirs erwerben, von den Kunsthandwerkern, wie zum Beispiel ein Poncho aus Vicuña-Wolle.

Frühstück im Hotel. Wir  folgen den Pfad vom Tren de las Nubes, und besuchen auch dabei Salinas Grandes bis Pumamarca. Der erste Ort ist Campo Quijano, ein ruhiges Dorf das den Damm Las Lomitas besitzt. Dort erwarten uns herrliche Aussichten auf die Felder und die grünen Bergen wie auch die Landschaft des Flusses Arenales in El Encón, das ist ein traditionelles Dorf im Lerma Tal, es ist bekannt weil es die Eingangstür zur Puna (Hochsteppe) ist, wo sich die Schienen des Zug zu den Wolken befinden.

Es geht weiter durch den Río Blanco, umgeben von purer Natur, und erreichen die Quebrada del Toro die sich bis zu Puerta Tastil erstreckt, eine kleine präkolombianische Stadt die ihren größten Fortschritt im XIV Jahrhunderten hatte und plötzlich verschwand, dort taucht nochmals der Río Blanco auf und umsäumt den Weg. Die prähispanische Stadt von Tastil ist die Eingangstür zur Quebrada de las Cuevas, wo sich die archäologischen Ruinen von Tastil befinden. Dann fahren wir zu Abra Blanca, 4080 M über dem Meeresspiegel, biszu San Antonio de los Cobres, eine kleine Stadt auf ungefähr 4000 M über dem Meeresspiegel und die berüuhmt ist weil sich dort das Internationale Fest von der Pachamama (Mutter Erde) feiert und weil es das Höhepunkt des Zug zu de Wolken ist.

Durch die Route 40 zu Salinas Grandes, in Jujuy, geht es jetzt weiter. Salinas Grandes befindet sich 3450 Metern über dem Meeresspiegel und erstreckt sich über die Region die Puna Jujeña (Hochsteppe) heißt. Diese Salzwüsten entstanden vor 5-10 Millionen Jahren, wann das Becken dieses Salzsees mit Wasser vom hohem Salzgehalt gefüllt wurde durch die vulkanische Aktivität, und nach und nach verursachte die Verdunstung dieses Wasser diese große Salzwüste, das wirklich ein Naturschauspiel ist wegen dem Kontrast mit dem Himmel. Wir fahren durch die Cuesta de Lipán hinunter und erreichen das Dorf von Pumamarca, das sich am Fuße des Cerro de los Siete Colores (Berg der 7 Farben) befindet. Es geht dann zu Salta zurück.

Tag 12 - Humahuacaschlucht

Frühstück im Hotel. Heute erwartet uns ein Tag voller Historie und Landschaften, wir fahren nämlich zur Humahuaca-Schlucht, und besuchen die prähispanischen Dörfer die sich hier schon seit Jahrhunderte befinden. Einige befinden sich sogar unversehrt, so als ob sie uns einladen würden sie zu durchlaufen und so ein bißchen mehr von der Kultur lernen zu können. Die Humahuaca-Schlucht wurde in 2003 von der UNESCO als Welterbe genannt. Wir beginnen indem wir das Tal von Siancas durchqueren, durch das Dorf Gral. Güemes, dort erwartet uns eine Region voller Anbau von Zuckerrohr, Tabak, Baumwolle, und wir erreichen anschließend die angrenzende Provinz Jujuy und ihre Hauptstadt die in einem Tal von 155 Km liegt, umgeben von vielfarbigen Bergen, dürrer Vegetation und dem Río Grande (großer Fluss).

Wir treten in einer Zone von einer unglaublichen Vielfalt von Schattierungen aus Braun, Grün, Ocker und Rot ein. Jetzt geht es zu Yala, ein Sommerdorf in der Mitte von Bergen, Flüssen und Lagunen mit Villas und Wochenendhäuser, dort befindet sich auch der Provinzialpark Potrero de Yala der die Lagunen von Yala beschützt wo man Vögel sichten kann. Wir fangen an durch die Schlucht zu steigen und gehen an Dörfern vorbei die von der Zeit vergessen wurden, die Landschaft ist wirklich eine unvergessliche Postkarte.

Wir erreichen Purmamarca, ein malerisches Dorf am Rande des imponenten und einzigmaligen Cerro de Los Siete Colores (Berg der 7 Farben), deren überraschende Farbenskala sich mit dem Frieden der Umgebung, der Vegetation, den Hunderten Ruinen von den Ureinwohnern der Gegend und mit dem Blau des Himmels mischt. Es geht weiter bis zu Maimará, ein Dorf das genau on der Mitte von der Schlucht liegt, dort sehen wir die Paleta del Pintor (Malerpalette), mit seinen vielfarbigen Bergen, daher der Name. Posta de Hornillos, wo sich eine Museum der prähispanischen Kultur befindet und nachher fahren wir weiter zu Tilcara, ein berühmtes Ort wegen seinen Höhlen und Ruinen von den Ureinwohnern dieser Region. In Uquía besuchen wir die kleine Kirche, die eine der ältesten der Region ist. Wir genießen die köstliche regionale Gerichte und spazieren nachher zwischen den Kunsthandwerkern, wo wir die Kunsthandwerke der Eingeborenen erwerben können, das rustGewebe von Llama und Vicuña, dabei werden wir von den netten und dankbaren Leuten begleitet.

Tag 13 - La Quiaca - Yavi - Villazón - Jujuy

Frühstück im Hotel. Wir besuchen den Rest der Schlucht, von Tilcara aus zum Ende Norden von Argentinien, La Quiaca. Wir besuchen die Stadt und fahren nachher zu Yavi, die wegen der historischen Kapelle berühmt ist. La Quiaca befindet sich in der Grenze mit Bolivien, und verbindet sich mit der bolivianischen Stadt von Villazón mittels einer internationalen Brücke. Am Anfang des XX Jahrhunderten kam der Zug von der Puna aus bis zur Grenze, wo die letzte Station gebaut wurde und ein Viadukt von 3 Wölbungen über dem Fluss La Quiaca.

Die Quiaca hat sich mit der Zeit entwickelt, und hat Relevanz gewonnen nach Mitte des XX Jahrhunderten. Es ist ein Platz von pausenlosen Verkehr von den Einwohner der Hochebene, typisch mit ihrer Kleidung. Neben La Quiaca finden wir eine andere wichtige Stadt des Nordwesten von Argentinien, Yavi, reich wegen seiner Historie. Dann durchqueren wir die internationale Brücke um Villazón zu besuchen, in Bolivien. Dann kehren wir zu Salta zurück.

Tag 14 - San Salvador de Jujuy - Rückflug nach Buenos Aires

Frühstück im Hotel. Transfer vom Hotel zum Flughafen in Jujuy. Ankunft am Flughafen von Buenos Aires und Transfer zum Flughafen von Ezeiza. Ende unserer Leistungen.


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