NORDPATAGONIEN IN 9 TAGEN

Eine kurze Reise durch Nordpatagonien, wo wir die Tage voll ausnutzen um die 3 Nationalpärke kennenzulernen: Nationalpark Los Alerces in Esquel, Nationalpark Nahuel Huapi in San Carlos de Bariloche und Nationalpark Lanín in San Martín de los Andes und Junín de los Andes. Dieses Programm versucht uns die beste Gegend von unserer Patagonien zu zeigen, einheimisch und zauberhaft, viele denken es ist die herrlichste Region von Argentinien.

Esquel, Bariloche und San Martín de los Andes in 9 Tagen

9 Tage - 8 Nächte

Wir kennen die 4 zentrale Punkte von Nordpatagonien kennen, im Herzen der Anden und genießen die wunderbaren Landschaften, im Gegensatz zu Südpatagonien, die wild und öde ist. Nordpatagonien ist eine Palette von verschiedenen Farben die uns Natur, den nördlichen patagonischen Wald, die kristallklare Seen mit smaragdgrünen Wasser und das Grün der üppigen Vegetation anbietet.

Esquel, Bariloche und San Martín de los Andes in 9 Tagen

9 Tage - 8 Nächte

  • Unterkunft im Doppelzimmer mit Frühstück je nach der gewählten Hotelkategorie
  • Privattransfer in der Reiseroute beschrieben
  • Private Touren in der Reiseroute detailliert (außer optional)
  • Bilingual Englisch Spanisch Reiseführer
  • Notfallservice 24 Stunden
  • Permanente Koordination

Tag 1 - Esquel - Patagonischer Expresszug "La Trochita"

Empfang und Transfer von Esquel Flughafen zum Hotel.

Diese ist eine fantastische Reise von 25 Km im antiken Expresszug La Trochita, der unter Denkmalschutz steht. Es ist ein alter Dampfzug, in 1922 gebaut, mit seiner Spurbreite von 1 M durchfährt er die patagonische Steppe mit seinen Wagen die nur mit einem Holzofen geheizt werden und seinen Henschel und Baldwin Dampfloks. Die erste Reise war in 1945 bis Esquel. Der Zug verfügt über einen Speisewagen mit leckeren Torten die wir mit einer Schokolade oder Kaffee begleiten können. Die Reise beginnt in Esquel, fährt durch den gleichnamigen Bach, dann biegt er ab, und fährt parallel zu der Bergkette und zur Route in Richtung zum Dorf Tecka. Wir durchqueren die Steppe, und können dabei in den Auen Wasservögeln beobachten wie Enten, Spiegelgänse und Flamingos. Die Reise endet in der Endstation Nahuel Pan (Name vom höchsten Berg der Region) wo sich heute ein kleines Zentrum von Handwerker befindet. Während wir diesen durchlaufen, führt der Dampflok alle Manöver durch um sich für die Rückkehr vorzubereiten. Bei der Rückkehr durchkreuzt der Zug das Tal. Die Fahrt dauert ungefähr 3 Stunden und fährt auch bei schlechtem Wetter trotzdem ab, nur nicht wenn das Schnee sich überhäuft, was Hemmungen verursachen kann. Heutzutage gibt es 2 Strecken: die touristische, die Esquel mit Nahuel Pan verbindet und die normale, die bis zu El Maitén fährt.

Wenn es in Betrieb ist mit dem Zug? Die Ausgänge für das Jahr sind an Samstagen und je nach Monat wird am Montag. Abfahrt ist um 10:00 Uhr und Rückkehr um 24:45. Samstags kann eine zusätzliche Abfahrt um 14:00 Uhr hinzuzufügen, abhängig von der Nachfrage.

Tag 2 - Nationalpark Los Alerces Full

Heute besuchen wir einen der schönsten Nationalparks von Patagonien: Los Alerces. Los Alerces umfasst eine Fläche von 263.000 Ha. die seit 1937 eingerichtet wurde um die Baumart zu beschützen die den Nationalpark seinen Namen gibt: der Lahuan oder "Alerce". In unserem Besuch durch den Nationalpark erstaunen wir uns vor wunderbaren Gegenden die ein Flusstal formen mit mehr als 12 Seen und Flüsse, wie der See Futalaufquen, Fluss Arrayanes, See Verde, See Menéndez, umgeben von der Bergkette der Anden, neben zu Gletschern und dem valdivianischen Regenwald. Das Beste finden wir zum Norden des Parks: der tausendjährige Wald von den "Alerces" (eine patagonische Lärchenbaumart), eine der wenigen die sich noch unberührt befinden. Diese Region ist bei Experten bekannt als eine der herrlichsten von Patagonien und es ist wahr, nur wenige andere Regionen bieten uns so viel Zauber an.

Optional in der Hochsaison: Seefahrt durch den See Menéndez & Tausendjähriger "Alerce"-Wald oder Seefahrt bis zum See Kruger ohne auszuschiffen.

In Sommer kann man eine Variante durchführen: eine Seefahrt durch Lago Menéndez, wir erreichen dabei den tausendjährigen Lärchenwald, wo sich Exemplare befinden, die über 2.500 Jahre alt sind, von einer beeindruckender Größe. Dabei müssen wir den Fluss Arrayanes erreichen, durchqueren die Hängebrücke zum Fluss und umsäumen den Fluss Menendez bis zum Eingang zu Puerto Chucao. In diesem Hafen schiffen wir am Mittag ein um unsere Seefahrt durch den See Menéndez zu beginnen, der größte See im ganzen Park, bis wir Puerto Sagrario erreichen. Bei der Reise können wir den Gletscher Torrecillas beobachten. Schon dann im festen Land wandern wir durch den tausendjährigen Wald und genießen den Lago Cisne (See Schwan) und die Stromschnellen des gleichnamigen Flusses. Wir besichtigen den ältesten "Alerce" des Parks, 2.600 Jahre alt und mit einem Durchmesser von mehr als 2 M und einer Höhe von über 57 M.

Eine andere Variante wäre eine Seefahrt durch den See Verde, Fluss Arrayanes und den nördlichen Teil des See Futalaufquen durchzuführen, bis wir dann durch Los Monstruos den See Kruger erreichen. In dieser Variante steigen wir nicht aus.

Tag 3 - El Bolsón & Lago Puelo - Esquel

Wir lassen Bariloche hinter uns um uns zu El Bolsón zu richten, im Südwesten von Río Negro und der zusammen mit dem Nordwesten von Chubut die Comarca Andina del Paralelo 42 (andinische Region der Parallele 42) bildet. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine ökologische Gemeinde, sein Mikroklima ist ideal für den Anbau von feinen Früchten wie Himbeeren, Kirschen, Brombeeren und Erdbeeren, und auch Hopfen. Dann fahren wir durch den Weg zum Süden, wo wir in der Fahrt die Seen Gutiérrez, Mascardi und Guillermo sehen, bis wir uns zur La Veranada und Pampa del Toro nähern. Links sehen wir die Berge Ñirihuau und Áspero.

Wir durchqueren den Cañadón de la Mosca und erreichen das kleine Dorf Villegas. Wenn wir endlich den Fluss Fuyel und dann die Brücke über dem Fluss Quemquemtreu durchquert haben erreichen wir endlich El Bolsón, mit seinen natürlichen Grenzen, der See Puelo und der Berg Piltriquitrón, ein gewaltiger Stein in der Nähe des Wald Tallado und dem Tal des Fluss Azul. In der Stadt besuchen wir den Kunsthandwerksmarkt (wenn es offen ist), wo man Produkte aus Keramik, Holz und Leder erwerben kann. Dieser Markt, der alle Handwerker und Hersteller der Gegend zusammenbringt ist einer der größten von Südamerika. Wir können eine Farm besuchen die hausgemachte Mermelade erstellt und dann zum Nationalpark Lago Puelo fahren, der von uralten Wäldern von Myrten und Maiglöckchenstrauch bedeckt ist zusammen mit Lianen, Kletterpflanzen, Farn und dem Vogelsang. Wir können durch den Interpretationspfad Bosque de Las Sombras (Wald der Schatten) wandern.

Der See Puelo erwartet uns mit seiner charakteristische türkisblauer Farbe wo sich das Grün seiner Wälder und das Weiss des ewigem Schnee der benachbarten Berge widerspiegelt. In El Bolsón muss man unbedingt das selbstgebraute Bier probieren das in dieser Region erstellt wird. Es gibt verschiedene Geschmäcke, von dem traditionellen Lagerbier bis zu dem Schwarzbier, das Fruchtbier oder das nach Honig und Hopfen schmeckt. Schafs- und Kuhkäse sind dort bekannte Köstlichkeiten.

Tag 4 - Halbinsel Llao Llao & Cerro Campanario durch Straße Avenida Bustillo - Besuch zur Insel Victoria und zum legendären Arrayanes-Wald

Auf dem Weg zum Hotel LLao LLao entdecken wir eine der klassischen Routen von San Carlos de Bariloche. Wir fahren von dem Stadtzentrum ab Richtung Westen durch Straße Bustillo entlang die sich im größten Teil ihrer Strecke um den See Nahuel Huapi windet. In der Nähe vom Km 8 befindet sich Playa Bonita (schöner Strand), ein geeigneter Platz um die Insel Huemul zu besichtigen. Wenn wir diese Straße folgen, in der Höhe des Km 17, stoppen wir um den Berg Campanario kennenzulernen, und wir können (fakultativ) mit dem Lift zum Gipfel (1050 M) hochfahren. Dort können wir feines Backwerk und heiße Schokolade genießen. Vom Gipfel aus haben wir eine herrliche Aussicht auf die ganze Gegend von Bariloche. Wir lassen die Halbinsel San Pedro hinter uns und erreichen LLao LLao im Km 25. In der Nähe des Hotels befindet sich die Kirche San Eduardo und der Hafen Pañuelos, von dort aus fahren alle Boote aus die zum Arrayanes-Wald und zu Puerto Brest fahren. Von hier aus kann man die Berge López und Capilla besichtigen. Es geht dann weiter zum Golfplatz und der Brücke die den See Moreno mit dem See Nahuel Huapi verbindet in Bahía López. Ein anderer privilegierter Platz lässt uns die Halbinsel Llao Llao und die beiliegende Seen besichtigen. Wir durchqueren die Brücke über dem See Moreno und fahren dem Ufer der Lagune El Trébol (das Klee) entlang. Letztendlich fahre wir nach Bariloche zurück wo die Reise dann endet.

Bemerkung: Dieses Programm können wir früh am Morgen oder nach dem Mittag durchführen. Der Aufstieg zum Berg Campanario ist nicht inbegriffen und müßte dort gebucht werden..

Wir fahren zu Puerto Pañuelo um uns zur Insel zu richten. Während ungefähr einer halben Stunde durchfahren wir 10 Km, um endlich Puerto Anchorena in der Insel Victoria zu erreichen. Wir machen einen Trekking durch die Insel und besuchen die antike Baumschule von Nadelbäumen. Es gibt die Möglichkeit den Berg Bella Vista von fast 910 M zu besuchen, mit dem Lift erreichen wir den Gipfel. Dann wandern wir durch einen engen Pfad, der voller einheimischen Zypressen und Südbuchen ist. Wir kehren vom Berg zurück und genießen währenddessen die verschiedene natürliche Aussichtspunkte. Die Reiseroute führt uns jetzt nochmals zum Schiff um bis zu Puerto Quetrihué zu fahren, in der gleichnamigen Halbinsel, um dort den legendären Arrayanes-Wald zu entdecken in der Mitte des Valdivianischen Regenwaldes im Nationalpark Los Arrayanes.

Es ist ein Naturreservat von fast 2.000 Hektaren im tiefsten des andinischen patagonischen Wald. Das Klima ist kalt und feucht wegen dem Einfluss der Seen und wird von Winden vom Westen begleitet. Wir finden hier auch Coihues (Südbuchen), Ñires, Zypressen, Radales und Notros. Auch wichtig ist hier die Präsenz von einem nicht einheimischen Busch, die Rosa Mosqueta (Wild- oder Weinrose). Der Arrayán ist wirklich ein einzigartiger Baum, seine Rinde ist zimtfarben, kalt und glatt. Seine Blumen sind den Orangenblüten ähnlich, weiß und mit schwarz-violetten Früchten. Dieser Wald ist unberührbar und ein Naturdenkmal.

Tag 5 - Valle Encantado, Villa Traful & Villa La Angostura

Wir lassen die Stadt von San Carlos de Bariloche hinter uns und durchqueren die Flüsse Ñirihuau und Limay um Rincón Chico zu erreichen. In der Reise fahren wir dem Fluss Limay entlang zu Rincon Grande bis wir das Amphitheater sehen, deren Silhouette sich den Römischen Zirkus ähnelt. Dann erreichen wir den Valle Encantado mit seinen bizarren Felsformationen, wie Dedo de Dios (Gottesfinger), Los Siameses oder Centinela. Das nächste Ziel ist jetzt Confluencia, wo sich die Flüsse Traful und Limay treffen. Bevor wir die Brücke des Flusses Traful überqueren wandern wir durch einen Pfad der zwischen Tälern und Coihue- Wäldern sich entlang dem See Traful schlängelt, bis wir dann Villa Traful erreichen.

Nachdem wir diese wunderbare patagonische Landschaft genießt haben führt uns unsere Reiseroute weiter nach Puerto Arrayán und zu El Portezuelo, der Schnittpunkt mit dem Weg zu den Sieben Seen (Siete Lagos). Nach Quintupuray und der Fahrt entlang des Ufer vom See Correntoso, betreten wir Ruca Malen. Die Rückfahrt nach Bariloche führt uns zum See Espejo (Spiegel) bis wir dann endlich Villa La Angostura erreichen. Wir besuchen Puerto Manzano und gehen an der Halbinsel Huemul vorbei. Nachher bleibt uns nur die Strecke von Villa La Angostura aus bis den Eingang zu Bariloche.

Tag 6 - Sieben Seen-Route und Villa La Angostura

Frühstück im Hotel. Genau in der Stadt von San Martín de los Andes fängt der berühmte Weg der Sieben Seen an, der in der Stadt von Bariloche endet. Erstens geht es fast 4 Km dem See Lácar entlang, bis wir Paihuén erreichen. Die Landschaft besteht aus legendären Wäldern aus Zypressen, Lenga-Südbuchen, Rauli- Südbuchen und Eichen. Im Aussichtspunkt Pil-Pil machen wir einen Halt und genießen dort die wunderbare Aussicht auf dem See Lácar. Die Hügeln vom Berg Chapelco mit seinen fast 2.200 M und die kristallklaren Seen von Süßwasser begleiten uns in der Reise. Dann erreichen wir bis zur Verzweigung von Arroyo Partido: ein Arm seiner Wässer fließt in dem Pazifischen Ozean und der andere bis zum Atlantischen Ozean.

Der zweite See den wir sehen werden ist Machónico, dann Lago Hermoso, wo wir den Nationalpark Lanín verlassen und im Nationalpark Nahuel Huapí eingehen. Wir gehen an dem Wasserfall Vulligñanco vorbei, dessen Höhe die 20 M überschreitet. Nachher genießen wir noch einen vierten und fünften See : zum Osten See Villarino und zum Westen See Falkner. Wir verlassen dann den Asphalt und dann schon durch eine Schotterstraße gehen wir in der Gegend der Coihue-Wälder ein, rechts sehen wir den Lago Escondido (versteckter See) mit seiner wunderbaren smaragdgrünen Farbe. Der Weg führt uns durch den See Pichi Traful und wir fahren dann den See Correntoso entlang. Wir gehen am Eingang vom See Espejo Chico (Kleiner Spiegel) und Ruca Malen vorbei.

Dann erreichen wir den See Espejo Grande (Großer Spiegel) und zur Verzweigung zu Chile durch den Pass Antonio Samoré, dort biegen wir nach links ab und erreichen Villa La Angostura. Dort stechen die Kaie auf dem See Nahuel Huapi hervor, sein kleines Zentrum und Bahía Manzano. Unsere Reise endet dann in San Martín de los Andes.

Vermerk: Je nach dem Rückflug endet am Tag 7 dieses Programm nehmen uns die Flucht aus San Carlos de Bariloche. Wenn anstelle des Fluges Blätter von San Martin de los Andes, wir zu diesem schönen Bergdorf zurück.

Tag 7 - San Martin de los Andes & Quila Quina

San Martín de los Andes

Wir werden die Stadt schöner in ganz Patagonien-tour. Es liegt in einem Tal zwischen den Hügeln am Ufer des Lake Lácar. Es ist eines der komplettesten Touristenzentren Anden Patagoniens. Seine privilegierte Lage, wird durch seinen Gebäuden von Montanes von Holz und Ziegel-Stil auf Platz urban Verteilung und seine ausgezeichnete Hotelinfrastruktur verbessert. Seine Hauptattraktion ist das Skigebiet Chapelco gegründet 1970, ist einer der am meisten der Argentinien zu vervollständigen. Seine 140 Hektar skiable Oberfläche sind auf 1200 Meter über dem Meeresspiegel. Lacar Sees, Gletscher ist der erste See in Argentinien, die in den Pazifik mündet.

Quila Quina

Wir entfernen uns von der schönen Stadt San Martín de los Andes um uns zum Nationalpark Lanín zu richten, mit dem Ziel einen der großartigsten Plätze der Region kennenzulernen: Quila Quina. Es befindet sich auf dem See Lácar und der Weg der uns hinführt ist ein typischer Bergpfad, mit herrlichen Aussichten. Wir erreichen in dieser Villa den besten Strand der Gegend am Damm. Im Sommer kann man im See baden. Zum Osten befindet sich ein Interpretationspfad: El Cipresal, der durch einen uralten Zypressenwald führt. Mann kann durch den See Lácarzurückfahren und dabei die Landschaft genießen (optional).

Tag 8 - Seen Huechulafquen und Epulafquen & Vulkan Lanin

Frühstück im Hotel. Es geht nach Junín de los Andes, ein Dorf das sich 40 Km weit weg von San Martín de los Andes befindet. In Junín spazieren wir und besuchen die Kirche wo sich die Virgen de las Nieves (Jungfrau des Schnees) befindet. Unsere Reise geht weiter nach den Seen Huechulafquen und Paimún, wo wir einen herrlichen Ausblick auf dem Vulkan Lanín haben. Wir erreichen dann die Mündung des Flusses Chimehuín, der wichtigste Fluss von Patagonien fürs Fliegenfischen. Wir wandern durch eine Gegend wo wir die Notros und Maytens bewundern und auch verschiedene geologische Formationen wie Piedra de la Virgen (Stein der Jungfrau).

Schon im andinischen-patagonischen Wald der den See entlanggeht, erkennen wir ein subantarktisches Dschungel mit Coihues (Südbuchen) von über 25 M, neben Lengas und alten Eichen. Der Unterwuchs besteht aus Rohr, Ñires, auch Büsche die von Menschen mitgebracht wurden wie die Hagebutte und Mutisia, Amancay und Reina Mora. Wir folgen die Route zum Vulkan Lanín (über 3.500 M hoch) um uns zur südlichen Basis zu nähern. Dann fahren wir weiter bis zum See Paimún, wo wir dort eine Kapelle besuchen. Bei der Rückfahrt können wir einen Halt machen im Fluss Rucu Leufú um dort einen anderen Ausblick auf dem Lanín zu haben. Unser letzter Stopp ist der Wasserfall Saltillo, den wir nach fast einer halben Stunde durch den patagonischen Wald erreichen. Bei der Rückkehr zu Puerto Canoa haben wir die Möglichkeit per Schiff zu fahren durch den großen See. Schon eingeschifft in der nördlichen Küste vom Huechulafquen fahren wir zum Süden um die Südseite des Vulkan Lanín (ca. 3.800 M) zu beobachten.

Die Seen mit ihren eisigen Gewässer können manchmal die 400 M erreichen und entstanden von den Gletscherschmelzwasser. Im See sticht die Isla de los Chivos hervor (Insel der Ziegen). Richtung Westen sehen wir den Zusammenfluss der Seen Huechulafquen und Epulafquen. Im See Epulaufquen der nicht so tief ist beobachten wir uralte Wälder und schneebedeckte Berge mit einer üppigen Fauna die vom Menschen fast unberührt bleibt. Das Schiff kommt bis zum Escorial, ursprünglich ein Fluss aus Lava, der sich jetzt im festen Zustand befindet, da vor 480 Jahren der Vulkan Achén Ñiyeu ausbrach. Im Laufe der Jahre bedeckte die üppige Vegetation diesen Boden aus erstarrter Lava und erzeugte einen Zwerg- oder Bonsaiwald, der nicht höher als 1 M ist.

Tag 7 - Rückkehr nach Buenos Aires - Internationalen Flughafen Ezeiza

Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von San Martín de los Andes. Ankunft am Flughafen von Buenos Aires und Transfer zum Flughafen von Ezeiza. Ende unserer Leistungen.


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