San Carlos de Bariloche

Gegründet als großes Tor zur Region der Anden-Seen, liegt San Carlos de Bariloche am südlichen Ufer des größten aller Seen: am Nahuel Huapi, im Herzen des gleichnamigen Nationalparks, der erste Nationalpark in Argentinien. 1902 wurde er gegründet, Bariloche wurde bald das wichtigste touristische Zentrum der patagonischen Anden und des ganzen Landes. Eben jene Landschaft aus Seen, Gipfeln und Bergen -neben der Herkunft seiner ersten Bewohner und der Schokoladen-Industrie- hat ihr den Namen die “argentinische Schweiz” gegeben. Obwohl ganz in der Nähe ein Schatz zu finden ist, den es so in der Schweiz nicht gibt: den legendären Myrtenwald „Bosque de Arrayanes“, auf der neuquinischen Halbinsel Quetrihue, im Nationalpark Los Arrayanes, der einzige Ort auf der Welt, wo diese Art wie ein Wald wächst, ein Geschenk, ein unvergleichlicher Ort in der Natur.

Reisen nach San Carlos de Bariloche

Ausflüge nach San Carlos de Bariloche

Halbinsel Llao Llao & Cerro Campanario durch Straße Avenida Bustillo

Auf dem Weg zum Hotel LLao LLao entdecken wir eine der klassischen Routen von San Carlos de Bariloche. Wir fahren von dem Stadtzentrum ab Richtung Westen durch Straße Bustillo entlang die sich im größten Teil ihrer Strecke um den See Nahuel Huapi windet. In der Nähe vom Km 8 befindet sich Playa Bonita (schöner Strand), ein geeigneter Platz um die Insel Huemul zu besichtigen. Wenn wir diese Straße folgen, in der Höhe des Km 17, stoppen wir um den Berg Campanario kennenzulernen, und wir können (fakultativ) mit dem Lift zum Gipfel (1050 M) hochfahren. Dort können wir feines Backwerk und heiße Schokolade genießen. Vom Gipfel aus haben wir eine herrliche Aussicht auf die ganze Gegend von Bariloche. Wir lassen die Halbinsel San Pedro hinter uns und erreichen LLao LLao im Km 25. In der Nähe des Hotels befindet sich die Kirche San Eduardo und der Hafen Pañuelos, von dort aus fahren alle Boote aus die zum Arrayanes-Wald und zu Puerto Brest fahren. Von hier aus kann man die Berge López und Capilla besichtigen. Es geht dann weiter zum Golfplatz und der Brücke die den See Moreno mit dem See Nahuel Huapi verbindet in Bahía López. Ein anderer privilegierter Platz lässt uns die Halbinsel Llao Llao und die beiliegende Seen besichtigen. Wir durchqueren die Brücke über dem See Moreno und fahren dem Ufer der Lagune El Trébol (das Klee) entlang. Letztendlich fahre wir nach Bariloche zurück wo die Reise dann endet.

Bemerkung: Dieses Programm können wir früh am Morgen oder nach dem Mittag durchführen. Der Aufstieg zum Berg Campanario ist nicht inbegriffen und müßte dort gebucht werden..



Valle Encantado, Villa Traful & Villa La Angostura

Wir lassen die Stadt von San Carlos de Bariloche hinter uns und durchqueren die Flüsse Ñirihuau und Limay um Rincón Chico zu erreichen. In der Reise fahren wir dem Fluss Limay entlang zu Rincon Grande bis wir das Amphitheater sehen, deren Silhouette sich den Römischen Zirkus ähnelt. Dann erreichen wir den Valle Encantado mit seinen bizarren Felsformationen, wie Dedo de Dios (Gottesfinger), Los Siameses oder Centinela. Das nächste Ziel ist jetzt Confluencia, wo sich die Flüsse Traful und Limay treffen. Bevor wir die Brücke des Flusses Traful überqueren wandern wir durch einen Pfad der zwischen Tälern und Coihue- Wäldern sich entlang dem See Traful schlängelt, bis wir dann Villa Traful erreichen.

Nachdem wir diese wunderbare patagonische Landschaft genießt haben führt uns unsere Reiseroute weiter nach Puerto Arrayán und zu El Portezuelo, der Schnittpunkt mit dem Weg zu den Sieben Seen (Siete Lagos). Nach Quintupuray und der Fahrt entlang des Ufer vom See Correntoso, betreten wir Ruca Malen. Die Rückfahrt nach Bariloche führt uns zum See Espejo (Spiegel) bis wir dann endlich Villa La Angostura erreichen. Wir besuchen Puerto Manzano und gehen an der Halbinsel Huemul vorbei. Nachher bleibt uns nur die Strecke von Villa La Angostura aus bis den Eingang zu Bariloche.



Besuch zur Insel Victoria und zum legendären Arrayanes-Wald

Wir fahren zu Puerto Pañuelo um uns zur Insel zu richten. Während ungefähr einer halben Stunde durchfahren wir 10 Km, um endlich Puerto Anchorena in der Insel Victoria zu erreichen. Wir machen einen Trekking durch die Insel und besuchen die antike Baumschule von Nadelbäumen. Es gibt die Möglichkeit den Berg Bella Vista von fast 910 M zu besuchen, mit dem Lift erreichen wir den Gipfel. Dann wandern wir durch einen engen Pfad, der voller einheimischen Zypressen und Südbuchen ist. Wir kehren vom Berg zurück und genießen währenddessen die verschiedene natürliche Aussichtspunkte. Die Reiseroute führt uns jetzt nochmals zum Schiff um bis zu Puerto Quetrihué zu fahren, in der gleichnamigen Halbinsel, um dort den legendären Arrayanes-Wald zu entdecken in der Mitte des Valdivianischen Regenwaldes im Nationalpark Los Arrayanes.

Es ist ein Naturreservat von fast 2.000 Hektaren im tiefsten des andinischen patagonischen Wald. Das Klima ist kalt und feucht wegen dem Einfluss der Seen und wird von Winden vom Westen begleitet. Wir finden hier auch Coihues (Südbuchen), Ñires, Zypressen, Radales und Notros. Auch wichtig ist hier die Präsenz von einem nicht einheimischen Busch, die Rosa Mosqueta (Wild- oder Weinrose). Der Arrayán ist wirklich ein einzigartiger Baum, seine Rinde ist zimtfarben, kalt und glatt. Seine Blumen sind den Orangenblüten ähnlich, weiß und mit schwarz-violetten Früchten. Dieser Wald ist unberührbar und ein Naturdenkmal.



Valdivianischer Regenwald: Puerto Blest, See Frías und Wasserfall Los Cántaros

Frühstück im Hotel. NWir schiffen in Puerto Pañuelo ein, um uns nach Brazo Blest zu richten, wo sich der gleichnamige Hafen befindet. Dann gehen wir an dem Eiland Centinela vorbei, ein berühmter Platz, weil dort Perito Moreno begraben ist. Diese ganze Region hat im allgemeinem eine Ähnlichkeit mit den Kanälen von Tierra del Fuego und den Fjorden von Norwegen und die Vegetation ist üppig wegen dem feuchten Klima und häufiges Regnen. Man kann auch den See Frías per Bus erreichen. Dann geht es bis Puerto Alegre, Richtung Norden zum See Frías um uns nachher zu Puerto Frías einzuschiffen. Der See Frías ist ovalförmig, und in seinen Ost-und Westküsten sticht eine felsige Zone hervor, voller Vegetation, was uns an die Fjorde erinnert.

Diese ganze Region ist durch ständiges Regnen gekennzeichnet wegen dem feuchten Wind vom Pazifik. Der Regendurchschnitt ist von ungefähr 3.700 mm jährlich, fast immer im Winter, Januar ist der einzige trockener Monat. Dieser See ernährt sich von dem Schmelzwasser vom Berg Tronador und von den starken Regnen vom valdivianischen Regenwald. Schon zurück in Puerto Blest (am See Nahuel Huapi wo der See Frías mündet) besuchen wir den Wasserfall Los Cántaros. Über einen Holzpfad die den Wasserfall umsäumt erreichen wir die 600 M, wo man wunderschöne Schnellen beobachten kann. Danach kehren wir zum Schiff zurück und kehren um.



El Bolsón & Lago Puelo

Wir lassen Bariloche hinter uns um uns zu El Bolsón zu richten, im Südwesten von Río Negro und der zusammen mit dem Nordwesten von Chubut die Comarca Andina del Paralelo 42 (andinische Region der Parallele 42) bildet. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine ökologische Gemeinde, sein Mikroklima ist ideal für den Anbau von feinen Früchten wie Himbeeren, Kirschen, Brombeeren und Erdbeeren, und auch Hopfen. Dann fahren wir durch den Weg zum Süden, wo wir in der Fahrt die Seen Gutiérrez, Mascardi und Guillermo sehen, bis wir uns zur La Veranada und Pampa del Toro nähern. Links sehen wir die Berge Ñirihuau und Áspero.

Wir durchqueren den Cañadón de la Mosca und erreichen das kleine Dorf Villegas. Wenn wir endlich den Fluss Fuyel und dann die Brücke über dem Fluss Quemquemtreu durchquert haben erreichen wir endlich El Bolsón, mit seinen natürlichen Grenzen, der See Puelo und der Berg Piltriquitrón, ein gewaltiger Stein in der Nähe des Wald Tallado und dem Tal des Fluss Azul. In der Stadt besuchen wir den Kunsthandwerksmarkt (wenn es offen ist), wo man Produkte aus Keramik, Holz und Leder erwerben kann. Dieser Markt, der alle Handwerker und Hersteller der Gegend zusammenbringt ist einer der größten von Südamerika. Wir können eine Farm besuchen die hausgemachte Mermelade erstellt und dann zum Nationalpark Lago Puelo fahren, der von uralten Wäldern von Myrten und Maiglöckchenstrauch bedeckt ist zusammen mit Lianen, Kletterpflanzen, Farn und dem Vogelsang. Wir können durch den Interpretationspfad Bosque de Las Sombras (Wald der Schatten) wandern.

Der See Puelo erwartet uns mit seiner charakteristische türkisblauer Farbe wo sich das Grün seiner Wälder und das Weiss des ewigem Schnee der benachbarten Berge widerspiegelt. In El Bolsón muss man unbedingt das selbstgebraute Bier probieren das in dieser Region erstellt wird. Es gibt verschiedene Geschmäcke, von dem traditionellen Lagerbier bis zu dem Schwarzbier, das Fruchtbier oder das nach Honig und Hopfen schmeckt. Schafs- und Kuhkäse sind dort bekannte Köstlichkeiten.



Sieben Seen-Route und Villa La Angostura

Frühstück im Hotel. Genau in der Stadt von San Martín de los Andes fängt der berühmte Weg der Sieben Seen an, der in der Stadt von Bariloche endet. Erstens geht es fast 4 Km dem See Lácar entlang, bis wir Paihuén erreichen. Die Landschaft besteht aus legendären Wäldern aus Zypressen, Lenga-Südbuchen, Rauli- Südbuchen und Eichen. Im Aussichtspunkt Pil-Pil machen wir einen Halt und genießen dort die wunderbare Aussicht auf dem See Lácar. Die Hügeln vom Berg Chapelco mit seinen fast 2.200 M und die kristallklaren Seen von Süßwasser begleiten uns in der Reise. Dann erreichen wir bis zur Verzweigung von Arroyo Partido: ein Arm seiner Wässer fließt in dem Pazifischen Ozean und der andere bis zum Atlantischen Ozean.

Der zweite See den wir sehen werden ist Machónico, dann Lago Hermoso, wo wir den Nationalpark Lanín verlassen und im Nationalpark Nahuel Huapí eingehen. Wir gehen an dem Wasserfall Vulligñanco vorbei, dessen Höhe die 20 M überschreitet. Nachher genießen wir noch einen vierten und fünften See : zum Osten See Villarino und zum Westen See Falkner. Wir verlassen dann den Asphalt und dann schon durch eine Schotterstraße gehen wir in der Gegend der Coihue-Wälder ein, rechts sehen wir den Lago Escondido (versteckter See) mit seiner wunderbaren smaragdgrünen Farbe. Der Weg führt uns durch den See Pichi Traful und wir fahren dann den See Correntoso entlang. Wir gehen am Eingang vom See Espejo Chico (Kleiner Spiegel) und Ruca Malen vorbei.

Dann erreichen wir den See Espejo Grande (Großer Spiegel) und zur Verzweigung zu Chile durch den Pass Antonio Samoré, dort biegen wir nach links ab und erreichen Villa La Angostura. Dort stechen die Kaie auf dem See Nahuel Huapi hervor, sein kleines Zentrum und Bahía Manzano. Unsere Reise endet dann in San Martín de los Andes.

Vermerk: Je nach dem Rückflug endet am Tag 7 dieses Programm nehmen uns die Flucht aus San Carlos de Bariloche. Wenn anstelle des Fluges Blätter von San Martin de los Andes, wir zu diesem schönen Bergdorf zurück.



Cerro Tronador

Frühstück im Hotel. CDer Tag beginnt mit der Fahrt durch Pampa de Huenuleu bis wir den See Gutiérrez erreichen. Wir fahren dann der östlichen Seite des Ufer vom See Mascardi entlang, bis die Piste sich gabelt und wir rechts abbiegen durch den Pfad der uns zum Berg Tronador führt. Dann überqueren wir die Brücke über dem Fluss Manso und fahren dann wieder der Küste vom See Mascardi entlang, aber jetzt zum Westen, anschließend erreichen wir Pampa Linda.

Wir durchqueren den Tal Vuriloches und nach einem Wald befinden wir uns vor dem Ventisquero Negro (schwarzer Gletscher). Der Ausflug endet am Fuß des Berges. Wenn man Trekking macht, erreicht man die Zunge des Gletschers. Der Ventisquero Negro ist ein schwarzer Gletscher der im Gipfel des Berg Tronador entsteht. Hier hat der Fluss Manso seinen Ursprung, der von dort aus zum Pazifischen Ozean herunterfließt. Der Berg Tronador hat 3 verschiedene Höhen: der Gipfel Internacional, der mit seinen 3.555 M der höchste ist, dann der Chileno mit 3.430 M und der Argentino (3.400 M). Alle diese Gipfeln wurden in der Sommersaison von Bergsteigern erreicht.

Begrenzt durch schmalen und kurvigen Sträßchen Zeitplan: Aufgrund der Charakteristik der Straßen, die zum Schwarzen Gletscher und Los Alerces Wasserfall, da es schmale Pfade, mit wichtigen Klippen, können Sie den ganzen Tag nicht. Es gibt Zeiten, Einkommen: Das Cascada Los Alerces 8.00 bis 10.15 Uhr. Es sollte sich von 11.15 Uhr bis 13.00 Uhr sein. Das Tronador und See Steffen später von 10.30 bis 14.00 Uhr eingegeben. Es sollte von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu starten.