LOS ALERCES UND NAHUEL HUAPI NATIONALPARKS

Bariloche ist im Thema Tourismus die berühmteste Stadt von Nordpatagonien, wegen seinen Landschaften und die Nähe zu den Distrito de Lagos (Seedistrikt) in Chile. Die Insel Victoria und der Arrayan-Wald sticht hervor, der Valle Encantado (Bezauberter Tal) außerhalb der Stadt, die Überquerung der Seen die San Martín zu Puerto Montt und Puerto Varas verbindet, der Ventisquero Negro (Berg Tronador) und die Halbinsel Llao Llao wo sich Puerto Bandera befindet und von wo die Seeexpeditionen ausfahren. Der Nationalpark Los Alerces ist einer der schönsten Plätze von Patagonien. Man versteht noch nicht warum es nicht bekannt ist in der ganzen Welt. Diejenige, die Patagonien gut kennen, halten es neben Bahía Manzano und San Martín de los Andes als eine der schönsten Gegenden. Es ist eine Gegend für Experte, mit vielen Attraktionen, die meisten in dem Nationalpark Los Alerces, ein tadelloses Naturreservat das ein einzigartiges und tausendjähriges Lärchenwald beherbergt.

Esquel & Bariloche in 7 Tagen

7 Tage - 6 Nächte

Die schönste Gegend von Patagonien: der Nationalpark Los Alerces. Die Provinz von Chubut fördert immer Puerto Madryn, aber manchmal vergisst man dabei das Esquel und seine Umgebung ein Traumort ist. Die Seen Futalaufquen, Verde, Rivadavia und Menéndez, nächst zu dem tausendjährigen Lärchenwald macht diesen Nationalpark ein Oasis, es ist wirklich schwierig etwas ähnliches zu finden. Eine vollständige Reiseroute durch San Carlos de Bariloche und auch dem Distrito de Lagos, da wir die Patagonische Überquerung nach Puerto Montt durchführen. Wir fahren bis zur Insel Victoria, wo wir den legendären Arrayanes-Wald entdecken und auch zum Berg Tronador, einer der bekanntesten Reiseziele von Nordpatagonien.

Esquel & Bariloche in 7 Tagen

7 Tage - 6 Nächte

  • Unterkunft im Doppelzimmer mit Frühstück je nach der gewählten Hotelkategorie
  • Transfers in der Reiseroute beschrieben
  • Regelmäßige Ausflüge im Reiseplan aufgeführten (außer optional)
  • Bilingual Englisch Spanisch Reiseführer
  • Notfallservice 24 Stunden
  • Permanente Koordination

Tag 1 - Esquel

Willkommen in Argentinien. Ankunft am Flughafen von Ezeiza, Buenos Aires. Transfer zum Flughafen von Buenos Aires. Empfang am Flughafen von Esquel und Transfer zum Hotel.

Tag 2 - Nationalpark Los Alerces Full

Heute besuchen wir einen der schönsten Nationalparks von Patagonien: Los Alerces. Los Alerces umfasst eine Fläche von 263.000 Ha. die seit 1937 eingerichtet wurde um die Baumart zu beschützen die den Nationalpark seinen Namen gibt: der Lahuan oder "Alerce". In unserem Besuch durch den Nationalpark erstaunen wir uns vor wunderbaren Gegenden die ein Flusstal formen mit mehr als 12 Seen und Flüsse, wie der See Futalaufquen, Fluss Arrayanes, See Verde, See Menéndez, umgeben von der Bergkette der Anden, neben zu Gletschern und dem valdivianischen Regenwald. Das Beste finden wir zum Norden des Parks: der tausendjährige Wald von den "Alerces" (eine patagonische Lärchenbaumart), eine der wenigen die sich noch unberührt befinden. Diese Region ist bei Experten bekannt als eine der herrlichsten von Patagonien und es ist wahr, nur wenige andere Regionen bieten uns so viel Zauber an.

Optional in der Hochsaison: Seefahrt durch den See Menéndez & Tausendjähriger "Alerce"-Wald oder Seefahrt bis zum See Kruger ohne auszuschiffen.

In Sommer kann man eine Variante durchführen: eine Seefahrt durch Lago Menéndez, wir erreichen dabei den tausendjährigen Lärchenwald, wo sich Exemplare befinden, die über 2.500 Jahre alt sind, von einer beeindruckender Größe. Dabei müssen wir den Fluss Arrayanes erreichen, durchqueren die Hängebrücke zum Fluss und umsäumen den Fluss Menendez bis zum Eingang zu Puerto Chucao. In diesem Hafen schiffen wir am Mittag ein um unsere Seefahrt durch den See Menéndez zu beginnen, der größte See im ganzen Park, bis wir Puerto Sagrario erreichen. Bei der Reise können wir den Gletscher Torrecillas beobachten. Schon dann im festen Land wandern wir durch den tausendjährigen Wald und genießen den Lago Cisne (See Schwan) und die Stromschnellen des gleichnamigen Flusses. Wir besichtigen den ältesten "Alerce" des Parks, 2.600 Jahre alt und mit einem Durchmesser von mehr als 2 M und einer Höhe von über 57 M.

Eine andere Variante wäre eine Seefahrt durch den See Verde, Fluss Arrayanes und den nördlichen Teil des See Futalaufquen durchzuführen, bis wir dann durch Los Monstruos den See Kruger erreichen. In dieser Variante steigen wir nicht aus.

Tag 3 - Trevelin: Wasserfälle Nant & Fall, Getreidemühle Nant Fach und Fischzucht

Wir lassen Esquel hinter uns und richten uns nach dem Naturreservat Nant y Fall, wo sich drei Wasserfälle die den gleichnamigen Bach formen, der in walisisch "Bach der Sprünge" bedeutet und der sich in einem dichten Zypressenwald befindet. Sie sind die natürliche Entwässerung des See Rosario und bei der Strecke bis zum Fluss Corintos, ein Zufluss vom Futaleufú, erzeugen sie große Wasserfälle. Die Getreidemühle Nant Fach ist eine Replik der alten Mühlen die die walisische Siedler in Valle Hermoso (schöner Tal) bauten in der Kolonie 16 de Octubre gegen Ende des XIX Jahrhunderten. Dort wurde damals das Weizen gemahlen die man von den Farmen der Kolonie erntete. Ab 1890 wurde dann so eine mächtige Weizenindustrie in Chubut geschafft, und wegen der Qualität des Weizen gewannen die walisische Siedler wichtige internationale Preise. Wegen politischen Fehlern von Argentinien wurde diese Region ab 1949 als ungeeignet für den Weizenanbau genannt, vom Fluss Colorado bis zum Süden, und man schnitt die Hilfsgelder für die Kultivierung ab und anstatt begünstigte man den Norden von Argentinien. Seitdem wandte man sich zur Viehzucht. Die Mühle, heutzutage ein Museum, gehört zur walisischen Familie Evans, deren Ahne Thomas Dalar Evans in 1890 dazu geholfen hatte das ganze Tal zu bevölkern. Im Museum befinden sich alte Musikinstrumente, Nähmaschinen, Bügeleisen und sogar Geräte und Wagen die für die Ernte des Weizen benutzt wurden. Das Museum befindet sich in Trevelin, walisisch für Dorf der Mühle, wo sich der Cwm Hyfryd oder Valle Hermoso befindet, umgeben von Bergen und ein unberührtes Ökosystem. Unsere Reise endet mit einer Fahrt zur Lachsfarm vom Bach Baguilt, ganz in der Nähe von Trevelin (nur 20 Km entfernt). Hier widmet man sich an die Aufzucht der Setzlinge in Trögen die ungefähr 200.000 braune Regenbogenforellen enthalten, die nachher in den Seen und Flüssen von Chubut ausgesetzt werden, damit das Fischen "Catch and Release" hier getrieben werden kann.

Tag 4 - Gebiet des Breitenkreis 42

Wir beginnen den Ausflug, der einen ganzen Tag dauert, mit den Besichtigungen der Dörfer die das Gebiet Paralelo 42 bilden, die Grenze zwischen die Provinzen von Río Negro und Chubut. Dieses Gebiet ist berühmt wegen den Anbau von feinen Früchten und Hopfen, der gebraucht wird für das Würzen vom lokalen Bier das in El Bolsón produziert wird. Das ganze Gebiet hat ein besonderes Mikroklima da das Tal 200 Meter über dem Meeresspiegel liegt und nicht bei den starken Winden von Patagonien beeinflusst wird. Das erzeugt ein ideales Klima mit fruchtbarem Land, wo Johannisbeeren, Kirschen, Korinth, Blaubeeren, Erdbeeren und Himbeeren kultiviert werden. In dieser Reise fahren wir durch den Nationalpark Lago Puelo, Epuyén, El Hoyo und El Bolsón. Unser erster Stopp ist Museum Leleque, in den Estancias Benetton, wo die Geschichte der Tehuelches gezeigt wird, die früher diese Länder bewohnten und dann gewaltsam von den Mapuches vertrieben wurden die durch Chile kamen. Dann besuchen wir Epuyén, die Hauptstadt der feinen Frucht, dann geht es weiter zu El Hoyo und Golondrinas (spanisch für Schwalben). Später, in der Provinz von Río Negro besuchen wir El Bolsón und wandern durch den Kunsthandwerkmarkt, wo Weberei, Holzschnitzereien, Keramik, usw ausgestellt werden. Das lokale Bier ist wirklich fein, wegen dem Hopfen das in der Region produziert wird, es gibt verschiedene Biersorten, Schwarzbier, Weizenbier, mit Honig und fruchtig. Wir erreichen auch La Loma del Medio und den Mirador del Río Azul. Nachts kehren wir nach Esquel zurück.

Tag 5 - Halbinsel Llao Llao & Cerro Campanario durch Straße Avenida Bustillo - Besuch zur Insel Victoria und zum legendären Arrayanes-Wald

Auf dem Weg zum Hotel LLao LLao entdecken wir eine der klassischen Routen von San Carlos de Bariloche. Wir fahren von dem Stadtzentrum ab Richtung Westen durch Straße Bustillo entlang die sich im größten Teil ihrer Strecke um den See Nahuel Huapi windet. In der Nähe vom Km 8 befindet sich Playa Bonita (schöner Strand), ein geeigneter Platz um die Insel Huemul zu besichtigen. Wenn wir diese Straße folgen, in der Höhe des Km 17, stoppen wir um den Berg Campanario kennenzulernen, und wir können (fakultativ) mit dem Lift zum Gipfel (1050 M) hochfahren. Dort können wir feines Backwerk und heiße Schokolade genießen. Vom Gipfel aus haben wir eine herrliche Aussicht auf die ganze Gegend von Bariloche. Wir lassen die Halbinsel San Pedro hinter uns und erreichen LLao LLao im Km 25. In der Nähe des Hotels befindet sich die Kirche San Eduardo und der Hafen Pañuelos, von dort aus fahren alle Boote aus die zum Arrayanes-Wald und zu Puerto Brest fahren. Von hier aus kann man die Berge López und Capilla besichtigen. Es geht dann weiter zum Golfplatz und der Brücke die den See Moreno mit dem See Nahuel Huapi verbindet in Bahía López. Ein anderer privilegierter Platz lässt uns die Halbinsel Llao Llao und die beiliegende Seen besichtigen. Wir durchqueren die Brücke über dem See Moreno und fahren dem Ufer der Lagune El Trébol (das Klee) entlang. Letztendlich fahre wir nach Bariloche zurück wo die Reise dann endet.

Bemerkung: Dieses Programm können wir früh am Morgen oder nach dem Mittag durchführen. Der Aufstieg zum Berg Campanario ist nicht inbegriffen und müßte dort gebucht werden..

Wir fahren zu Puerto Pañuelo um uns zur Insel zu richten. Während ungefähr einer halben Stunde durchfahren wir 10 Km, um endlich Puerto Anchorena in der Insel Victoria zu erreichen. Wir machen einen Trekking durch die Insel und besuchen die antike Baumschule von Nadelbäumen. Es gibt die Möglichkeit den Berg Bella Vista von fast 910 M zu besuchen, mit dem Lift erreichen wir den Gipfel. Dann wandern wir durch einen engen Pfad, der voller einheimischen Zypressen und Südbuchen ist. Wir kehren vom Berg zurück und genießen währenddessen die verschiedene natürliche Aussichtspunkte. Die Reiseroute führt uns jetzt nochmals zum Schiff um bis zu Puerto Quetrihué zu fahren, in der gleichnamigen Halbinsel, um dort den legendären Arrayanes-Wald zu entdecken in der Mitte des Valdivianischen Regenwaldes im Nationalpark Los Arrayanes.

Es ist ein Naturreservat von fast 2.000 Hektaren im tiefsten des andinischen patagonischen Wald. Das Klima ist kalt und feucht wegen dem Einfluss der Seen und wird von Winden vom Westen begleitet. Wir finden hier auch Coihues (Südbuchen), Ñires, Zypressen, Radales und Notros. Auch wichtig ist hier die Präsenz von einem nicht einheimischen Busch, die Rosa Mosqueta (Wild- oder Weinrose). Der Arrayán ist wirklich ein einzigartiger Baum, seine Rinde ist zimtfarben, kalt und glatt. Seine Blumen sind den Orangenblüten ähnlich, weiß und mit schwarz-violetten Früchten. Dieser Wald ist unberührbar und ein Naturdenkmal.

Tag 6 - Cerro Tronador

Frühstück im Hotel. CDer Tag beginnt mit der Fahrt durch Pampa de Huenuleu bis wir den See Gutiérrez erreichen. Wir fahren dann der östlichen Seite des Ufer vom See Mascardi entlang, bis die Piste sich gabelt und wir rechts abbiegen durch den Pfad der uns zum Berg Tronador führt. Dann überqueren wir die Brücke über dem Fluss Manso und fahren dann wieder der Küste vom See Mascardi entlang, aber jetzt zum Westen, anschließend erreichen wir Pampa Linda.

Wir durchqueren den Tal Vuriloches und nach einem Wald befinden wir uns vor dem Ventisquero Negro (schwarzer Gletscher). Der Ausflug endet am Fuß des Berges. Wenn man Trekking macht, erreicht man die Zunge des Gletschers. Der Ventisquero Negro ist ein schwarzer Gletscher der im Gipfel des Berg Tronador entsteht. Hier hat der Fluss Manso seinen Ursprung, der von dort aus zum Pazifischen Ozean herunterfließt. Der Berg Tronador hat 3 verschiedene Höhen: der Gipfel Internacional, der mit seinen 3.555 M der höchste ist, dann der Chileno mit 3.430 M und der Argentino (3.400 M). Alle diese Gipfeln wurden in der Sommersaison von Bergsteigern erreicht.

Begrenzt durch schmalen und kurvigen Sträßchen Zeitplan: Aufgrund der Charakteristik der Straßen, die zum Schwarzen Gletscher und Los Alerces Wasserfall, da es schmale Pfade, mit wichtigen Klippen, können Sie den ganzen Tag nicht. Es gibt Zeiten, Einkommen: Das Cascada Los Alerces 8.00 bis 10.15 Uhr. Es sollte sich von 11.15 Uhr bis 13.00 Uhr sein. Das Tronador und See Steffen später von 10.30 bis 14.00 Uhr eingegeben. Es sollte von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu starten.

Tag 7 - Rückkehr nach Buenos Aires - Internationalen Flughafen Ezeiza

Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von San Carlos de Bariloche. Ankunft am Flughafen von Buenos Aires und Transfer zum Flughafen von Ezeiza. Ende unserer Leistungen.


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