CORDOBA & NORDWESTEN ARGENTINIENS

Ein neues Programm, das Zentrum und dem Norden Argentiniens verbindet, wir begeben uns nach Córdoba, um den Camino de las Estancias Jesuíticas, das Calamuchita-Tal und die Cumbrecita kennenzulernen. Später geht´s dann weiter in nördlicher Richtung bis nach Tucumán, um von dort aus einen großen Rundtrip zu machen: Wir werden die Ruinen von Quilmes, Cafayate und Salta sehen. Wir lassen Salta hinter uns, um weiter in Richtung Norden zu fahren und genießen die Schönheit der Schlucht von Humahuaca. Dann kehren wir von Jujuy aus wieder zurück nach Buenos Aires, um die klassischen Programme der Königin des Silbers (Reina de la Plata) mitzumachen.

Córdoba & Nordwesten Argentiniens in 14 Tagen

14 Tage - 13 Nächte

Córdoba & Nordwesten Argentiniens in 14 Tagen

14 Tage - 13 Nächte

  • Unterkunft im Doppelzimmer mit Frühstück je nach der gewählten Hotelkategorie
  • Transfers in der Reiseroute beschrieben
  • Regelmäßige Ausflüge im Reiseplan aufgeführten (außer optional)
  • Bilingual Englisch Spanisch Reiseführer
  • Permanente Koordination

Tag 1 - Córdoba

Willkommen in Argentinien. Ankunft am Flughafen von Ezeiza, Buenos Aires. Transfer zum Flughafen von Buenos Aires. Empfang am Flughafen Córdoba und Transfer zum Hotel.

Tag 2 - Stadtrundfahrt durch Córdoba

Frühstück im Hotel. Wir beginnen unsere Stadttour durch Córdoba. Der koloniale Einfluss in der Architektur kann man sofort merken, denn sie kontrastieren mit der modernen Architektur. Die Höhepunkte der Stadtour sind: Park San Martín, früher Plaza Mayor um von dort aus in die Altstadt zu spazieren, heute das Zentrum. Einige der sehenswerten Bauten sind die Kathedrale, das Ratsgebäude (Cabildo), das Kloster Santa Catalina, die "Cripta del Noviciado" ein unterirdischer Tempel der Novizen, das "Oratorio del Obispo Mercadillo" das Gebetshaus des Bischofs, die Kirche Compañía de Jesús die San Ignacio de Loyola in der "Manzana Jesuítica" (Block der Jesuiten) gründete, die Nationalschule Monserrat, in 1687 gegründet, die zweitälteste von Argentinien nach der Schule Inmaculada Concepción in Santa Fé. Dort funktionierte der erste Buchdruck im Land. Die Reise geht weiter bis zur Kirche Sagrado Corazón de los Padres Capuchinos die sich wegen ihrer neogotischen Architektur charakterisiert und vom Italiener Augusto Ferrari ausgelegt wurde. Wir fahren dann bis zum Stadtviertel Nueva Córdoba, Park Sarmiento, Ciudad Universitaria bis zum Stadtszentrum. Nachdem fahren wir durch den Stadium Chateau Carreras und andere Attraktionen. Dann kehren wir zum Hotel zurück.

Tag 3 - La Cumbrecita

Frühstück im Hotel. Wir lernen andere Sehenswürdigkeiten Córdobas kennen: Das Tal von Calamuchita. Wir kommen auf dem gebirgigen Weg voran bis wir zum Staudamm Dique Los Molinos gelangen, dort können wir schöne Fotos schießen und haben einen exzellenten Rundumblick. Wir kommen in Villa General Belgrano an, eine Stadt mit einem Großteil von Bewohnern deutscher Herkunft. Von hier aus geht´s auf einer steilen Strecke weiter bis zur Cumbrecita, wir gelangen in ein Dorf, das sich inmitten der Sierras Grandes befindet.

Die Cumbrecita ist unterschiedlichen Ursprungs, speziell aber mit schweizerischen und deutschen Wurzeln mit einer sehr klaren alpinen Architektur. Sie befindet sich inmitten von herrlichen Nadelwäldern, die von Wasserfällen umgeben sind: Eine einzigartige Landschaft. Ein Ort, an dem man wahrhaftig ausspannen kann. Wir besuchen die Felskuppe Peñón del Aguila, wo wir auf eine perfekte Mischung aus naturbelassenen Wäldern, Flüssen, Schluchten und alpinen Sportarten treffen: Es gibt Strecken für Kanuten sowie für die Liebhaber von Seilbahnen. Gegen abend kehren wir wieder ins Hotel zurück.

Tag 4 - Eine Fahrt zu den jesuitischen Estancias

Frühstück im Hotel. Wir beginnen unseren heutigen Ausflug auf den Straßen Córdobas am frühen morgen und fahren zur Stadt Jesús María, wir schreiten hier auf den Wegen des ehemaligen Camino Real, also der kolonialen Verbindungsstrecke, die bis ins Hochland von Peru führt. Wir suchen das jesuitische Museum von Jesús María auf, eine jesuitische Estancia aus dem 17. Jahrhundert, das Amphietheater mit Doma und Folklore, das Dorf Colonia Caroya, welches von italienischen Einwohnern gegründet wurde und berühmt ist für seine Produktion von Wurst und Süßwaren. Wir besichtigen auch die Casa Caroya, den Ort, an dem die erste Waffenfabrik gebaut wurde und der zu Beginn des 19. Jahrhunderts gegründet wurde.

Die Casa Caroya beherbergte einst General Belgrano und General Don José de San Martín, Patrioten Südamerikas. Dann geht´s welter zur Kirche und Estancia Santa Catalina, um später von dort aus bis zur Ortschaft Ascochinga weiter zu fahren. Auf dem Weg nach Süden kommen wir an El Manzano, Salsipuedes und Río Ceballos vorbei. Endlich begeben wir uns auf den Rückweg nach Córdoba. Gegen Mitte des Jahres 2000 empfahl die UNESCO, die Wegstrecke der Estancias und den jesuitischen Häuserblock von Córdoba zum Weltkulturerbe zu ernennen. Die Gebäude, die sich auf dieser Strecke befinden, stehen sinnbildlich für die Anfänge, Fortschritte und Konsolidierung des Werks des Jesuitenordens in ganz Südamerika. Diese systematisch angelegten Monumente bestehen aus: Dem jesuitischen Häuserblock von Córdoba, gemeinsam mit der Kirche des Jesuitenordens, dem Rektorat der Nationalen Universität und dem Colegio Monserrat. Auf der Wegstrecke der Estancias entdecken wir aber auch andere Bauwerke, die Teil dieses Systems sind, wie etwa die Estancia Santa Catalina, die Kapelle Capilla de Candonga, die Casa del Virrey (Vizekönigs) Liniers (Ex-Estancia von Alta Gracia) und die Estancia Candelaria.

All diese architektonischen Werke legen ein wahrhaftiges Zeugnis ab über das sozio-ökonomische, religiöse und kulturelle System Córdobas, während fast 200 Jahren. Solch ausgeklügelte Systeme dieser Art können wir sonst nur noch in Misiones bewundern, wo die Jesuiten weitere Siedlungen gründeten. Dieses regionale System ist bis zum heutigen Tage intakt und war früher eine wichtige Stütze in der Struktur und dem Erhalt der Organisation der spanischen Kultur in Südamerika.

Tag 5 - Abfahrt nach San Miguel de Tucumán

Frühstück im Hotel. Wir setzten Norden Argentiniens, zu unserem nächsten Ziel zu erreichen: San Miguel de Tucuman. Wir nahmen den Nachmittag, um sich auszuruhen.

Tag 6 - El Cadillal, Raco, El Siambón, San Javier, Villa Nougués (Grosse Umfahrt)

Frühstück im Hotel. Wir gehen von der Hauptstadt von Tucumán aus und durchfahren durch die Nationale Route 9 die verschiedene repräsentative Örter der Provinz bis wir zu Tafí Viejo eingehen. Im Km 20 lenken wir ab, um den Damm Celestino Gelsi und seine Sommervilla zu besuchen, in El Cadillal. Dieser wunderschöne See umfasst 1400 Ha und ist von Bergen umgeben, das Zeichen der letzten Bergen von Sierra Medina. Es eigent sich besonders um Abenteuersport zu treiben, wie Kajak, Wasserski, Tauchen, und auch Trekking durch den Urwald um sich ein bisschen zu erfrischen während den Monaten mit erhöhter Temperatur.

Es geht weiter nach den Villas von Raco und El Siambón, die erste liegt 48 Km entfernt von der Stadt, die vom XVII Jahrhunderten ist, eine malerische kleine Stadt die von Fluss Raco durchzogen wird un ein kleines Klub mit verschiedenen Aktivitäten. Ein paar Kilometer entfernt finden wir El Siambón, ein anderes schönes Ort, von weichen grünen Hügeln umgeben in Harmonie mit dem Blau vom Himmel und den schönen Häusern, hier befindet sich das Kloster von den Benediktinermönchen, in 1955 gebaut.

Nach dem Besuch zu diesen Örtern fahren wir nach der Villa von San Javier, ein Dorf das 1150 M über dem Meeressspiegel liegt, und ein Ort von Relax in der Natur beinhaltet, der Park Sierra de San Javier, wo Paragleiten, Trekking und Reiten durchgeführt wird. Bevor wir den Park erreichen sehen wir einen Ort mit herrlichen Villas. Dann besuchen wir den Berg San Javie, wo wir eine wunderbare Aussicht haben und den Cristo Bendicente, von einer Höhe von 28 M. Es geht dann weiter zu Villa Nogués, ein anderes malerisches Ort, das sich in der Mitte von Tälern und Yungas befindet. Wir kehren dann zu San Miguel de Tucumán zurück.

Tag 7 - Tucumán - Tafi del Valle - Archäologische Ruinen von Quilmes – Cafayate

Frühstück im Hotel. Wir bereiten uns vor um diesen Ausflug durch Tafí del Valle, die Ruinen von den Quilmes und letztendlich Cafayate zu beginnen. Wir fahren durch die Route 38 um erstens die jesuitischen Ruinen von San Jose de Lules zu besuchen, die aus einer Kapelle und einem Kloster bestehen die die Jesuiten im Jahre 1670 errichteten. Unsere Reise geht dann weiter, durch Famaillá, Acheral und Santa Lucía und dieser Weg in dem wir währenddessen die Feldern sehen können wo Zuckerrohr und Zitrusfrüchte gepflanzt werden.

Schon in einen paar Kilometern gehen wir in die Schlucht Los Sosa ein, wir fahren durch eine Bergstraße, was uns eine wunderbare Aussicht auf die Vegetation des Urwaldes von Tucumán bietet. Wir gehen bei Gegenden vorbei wie El Indio, Fin del Mundo und La Heladera (der Kühlschrank), die sehr attraktiv sind wegen ihren komischen Landformen. Weiter nach oben bemerken wir dass die Landschaft sich ändert in einer niedrigen Vegetation zwischen Weidenbäume, Kiefern und Erlen. Dieses verleiht diese Erfahrung eine besondere Note zum Rahmen der grünen Bergen und den Bächen gegen das blaue Himmel.

Jetzt bereiten wir uns vor um im Tal einzugehen, eine wunderbare grüne Postkarte steht nun vor uns, und wir richten uns zum El Mollar, eine turistische Gemeinde in Tucumán die einmal eine wichtige archäologische Siedlung war. Dort entdeckte man, im XX Jahrhundert die Ruinen einer alten Zivilisation von 300 Jahren BC. Die unverdorbene Natur umgibt uns, mit immergrünen Landschaften; nun geht es weiter um den Damm La Angostura zu sichten, ein herrlicher Wasserspiegel, ein ausgezeichneter Platz um Abenteuer- und Wassersport zu treiben.

Vor uns liegt das Dorf, das die Diaguiten, die Eingeborenen die dieses Land vor Jahrhunderten bewohnten, "Dorf von wunderbarem Eingang" nannten, das heißt "Tafí". Dort besuchen wir die Jesuitenkirche La Banda, ein schlichtes Relikt aus der Kolonialzeit vom Beginn des XVIII Jahrhundert. Von da aus geht es weiter zum Abra del Infiernillo (kleines Höllenpass), ein einsamer Weg zwischen dem Tal von Tafí und den Tälern von Calchaquí, wo wir Tiere sichten können wie zum Beispiel Lamas und Schäfen, das auch vom Aussterben bedrohte Tiere beherbergt, wie die Andenkatze und Nordandenhirsch (Taruca). Als wir das Pass durchqueren in Richtung Ampimpa, sehen wir Cardones (Kakteen), es ist wie ein naturgegebener Balkon vom Tal Yocavil oder Santa María, von da aus können wir das Dorf von Amaicha del Valle beobachten, dass nur ein paar Kilometer weiter weg liegt. Dort lebt die einzige Gemeinschaft der Indianer des Nordwesten, die Diaguiten. Sie stellen einmalige Sachen hervor und dieses Ort ist besonders berühmt wegen seinen köstlichen Fußwein, Alfajores, Turrones und Quesillos.

Nach der Überquerung des Flusses Yocavil erreichen wir die Ruinen von Quilmes, die Reste der größten präkolumbianischen Siedlung von Argentinien. Die Eingeborenen mußten damals, als die Spanier sie besiegten, tausende Kilometer wandern, bis sie zu Buenos Aires ankamen, zum Ort, der jetzt ihren Namen trägt. Wir besuchen das Museum und dann die Festung die von dieser Gemeinde gebaut wurde.

Wir fahren durch El Bañado und Colalao del Valle. Dan geht es weiter durch das Dorf von Tolombón um jetzt Cafayate zu erreichen. Wir bemerken eine Änderung in der Landschaft als wir vorbeifahren... von der trockenen Gegend bis zu grünen Weinbergen, da wir uns jetzt in calafatischen Ländern befinden. Wir werden in Calafate übernachten.

Tag 8 - Valles Calchaquíes (Täler) - Cafayate

Frühstück im Hotel. Unsere Reise geht weiter, von Cafayate aus zu den Valles Calchaquíes. Wir besuchen die Kathedrale von Nuestra Señora del Rosario die hervorsticht mit dem kunterbunten Bergen im Hintergerund und dann kennen wir die traditionellen Weinkellern kennen von dieser schönen Stadt zwischen Täler und Bergen von einem satten Grün. Es ist die wichtigste Stadt der Valles Calchaquíes, vor allem wegen dem Ziegenkäse und dem Wein Torrontés, weil es ein ideeller Platz ist mit einer Temperatur und Feuchtigkeit die  sich eignet um diesen Typ von Traube von einem süßen und fruchtigen Geschmack zu entwickeln. Der Name von der Stadt stammt von einer alten Eingeborenensiedlung und bedeutet "Bestattung der Leiden". Wir werden die Weine von einigen Weinkellern probieren. Es geht jetzt weiter zum Archäologischem Museum, wo sich verschiedene Sachen befinden die zu den Ureinwohner des Tales gehörten, dieses hat viele Forschungen, Ausgrabungen, Restaurierungen und Ausstellungen dieser Objekte verursacht.

Wir wundern uns als wir nach Quebrada de las Conchas in einer Zone von auffälligen und sonderbaren Formen eingehen, wo wir Formen wie die Garganta del Diablo, el Anfiteatro (das Amphitheater), ei n wundervoller Platz wo man das Echo von jedem Geräusch perfekt hören kann und wo viele Folklorefeste gemacht werden, der Obelisk, ein einsamer Felsen, die Castillos (Schlösser) von einem starken Rot die aussehen wie Schlösser vom Mittelalter, die Yesera (Gipsgrube) mit seinen Formationen vom hellen Sandstein, die Casa de los Loros (Papagaienhaus) wegen den Öffnungen in den Steinmauern wo viele Papagaien nisten währen dem Sommer, der Fraile (Mönch), der Sapo (Kröte) und die erstaunliche Garganta del Diablo von Salta mit Form von menschlicher Luftröhre, auch so benannt wegen der Farbe.

In Alemania (Deutschland), ein einsames Dörfchen, machen wir einen Stop, es it unmöglich sich diese Sicht zu verpassen, die alte Häuser zwischen den grünen Bergen, das verlassene Bahnhof und dabei können wir auch die schönen Kunsthandwerke sehen um uns villeicht ein Souvenir von diesem Dorf mitzunehmen. Wir bereiten uns jetzt vor um durch die Täler abzusteigen. Wir erreichen den Damm Cabra Corral, in der Nähe von Coronel Moldes, ein ideeller Platz um Wassersport zu treiben. Dann fahren wir durch Dörfer wo Landwirtschaft getrieben wird wie El Carril, wo sich viele Unternehmen von Tabaksammler befinden, wie auch Plantagen von Feigen-, Nuss- und Pfirsichbäumen befinden, auch La Merced mit ihren sauberen Strassen und grünen Flächen das das Dorf so malerisch macht und Cerrillos. Alle diese Dörfer gehören zu dem Tal von Lerma, die Sage von dort ist das es Schätze in den Minen gibt die man gefunden hätte und jetzt dort versteckt wären zwischen den Bergen. Nachher geht es weiter zur Stadt von Salta, entlang von in jeder Kurve wechselnden Landschaften mit hervorragenden Farben wie das Rot der Bergen, das Ocker von dem Grass, dem Grau der Steinen und das Grün der Kaktussen. Wir übernachten in Salta.

Tag 9 - Stadtrundfahrt durch Salta

Unser Tour beginnt im schönen Park 9 de Julio, der uns wegen den bunten Blumenbetten und die Obstbäume die ihr Aroma in der Luft von Salta hinterlassen auffällt. Von dem Park aus sind wir von alten Gebäuden umgeben, wie das Rathaus, die Kathedrale, die Kirche San Francisco, das Kloster von San Bernardo de las Monjas Carmelitas, einer von den ältesten Gebäuden der Stadt, die Eingangstür des Klosters wurde von den Eingeborenen in 1762 aus Johannisbrotbaum gemeißelt; die alten Häuser vervollständigen die Altstadt, heutzutage sind sie großartige Monumente. 

Wir fahren jetzt zum wichtigsten Berg der Stadt von Salta: der Berg San Bernardo. Bevor wir ihn erreichen spazieren wir durch den Strassen bis wir das Güemes- Denkmal erreichen. Güemes war ein argentinischer General, der bekannt war wegen seinen Idealen der Freiheit, Verachtung des Materialismus und seine Liebe zum Vaterland. Wir erreichen den Park San Martín, wo sich die Station von der Drahtseilbahn befindet, mit der wir die Spitze des Berges erreichen um jetzt von einer wunderbaren Aussicht auf die Stadt und ihre Umgebung zu genießen, dieses schönes Tal, umgeben von Bergen.

Dann geht es zu einem charmanten Ort, das der Favorite der Touristen ist wegen seiner herrlichen Naturattraktionen und verschiedene Aktivitäten die man dort treiben kann: die Villa San Lorenzo, wo sich die Schlucht befindet, ein großartiger Platz um dort den Tag zu verbringen am Ufer des Flusses und das leise Murmeln des Wassers zu genießen. Der Weg führt uns zwischen Gärten voller Blumen, Villas, Schlößer, alles umgeben von Hügeln und wo man Reiten, Trekking und auch ein Picknick machen kann. Danach kehren wir zur Stadt um, und bescuchen erst das Handwerkermarkt wo wir Erinnerungen dieser schönen Stadt kaufen können, wie zum Beispiel Silber- und Keramikgegenstände, rustikalische Stoffe aus Lamawolle, und Kusthandwerke aus Leder.

Tag 10 - Reise zu den Wolken - Salinas Grandes – Purmamarca

Frühstück im Hotel. Wir  folgen den Pfad vom Tren de las Nubes, und besuchen auch dabei Salinas Grandes bis Pumamarca. Der erste Ort ist Campo Quijano, ein ruhiges Dorf das den Damm Las Lomitas besitzt. Dort erwarten uns herrliche Aussichten auf die Felder und die grünen Bergen wie auch die Landschaft des Flusses Arenales in El Encón, das ist ein traditionelles Dorf im Lerma Tal, es ist bekannt weil es die Eingangstür zur Puna (Hochsteppe) ist, wo sich die Schienen des Zug zu den Wolken befinden.

Es geht weiter durch den Río Blanco, umgeben von purer Natur, und erreichen die Quebrada del Toro die sich bis zu Puerta Tastil erstreckt, eine kleine präkolombianische Stadt die ihren größten Fortschritt im XIV Jahrhunderten hatte und plötzlich verschwand, dort taucht nochmals der Río Blanco auf und umsäumt den Weg. Die prähispanische Stadt von Tastil ist die Eingangstür zur Quebrada de las Cuevas, wo sich die archäologischen Ruinen von Tastil befinden. Dann fahren wir zu Abra Blanca, 4080 M über dem Meeresspiegel, biszu San Antonio de los Cobres, eine kleine Stadt auf ungefähr 4000 M über dem Meeresspiegel und die berüuhmt ist weil sich dort das Internationale Fest von der Pachamama (Mutter Erde) feiert und weil es das Höhepunkt des Zug zu de Wolken ist.

Durch die Route 40 zu Salinas Grandes, in Jujuy, geht es jetzt weiter. Salinas Grandes befindet sich 3450 Metern über dem Meeresspiegel und erstreckt sich über die Region die Puna Jujeña (Hochsteppe) heißt. Diese Salzwüsten entstanden vor 5-10 Millionen Jahren, wann das Becken dieses Salzsees mit Wasser vom hohem Salzgehalt gefüllt wurde durch die vulkanische Aktivität, und nach und nach verursachte die Verdunstung dieses Wasser diese große Salzwüste, das wirklich ein Naturschauspiel ist wegen dem Kontrast mit dem Himmel. Wir fahren durch die Cuesta de Lipán hinunter und erreichen das Dorf von Pumamarca, das sich am Fuße des Cerro de los Siete Colores (Berg der 7 Farben) befindet. Es geht dann zu Salta zurück.

Tag 11 - Humahuacaschlucht von Jujuy aus: Purmamarca, Tilcara...

Frühstück im Hotel. Heute ist kein gewöhnlicher Tag, durch die Schlucht von Humahuaca zu laufen, bedeutet eine besondere Landschaft kennen zu lernen, mit einer Vielfalt von Farben und Formen, wir haben es mit der geologischen Vergangenheit von über 60 Millionen Jahren zu tun. Der Weg zur Schlucht veranschaulicht den Reichtum vorkolonialer Kulturen und das Zusammenleben der heutigen Kulturen miteinander, was ein außergewöhnliches Erbe darstellt. Wir lassen San Salvador de Jujuy hinter uns und beginnen unsere Reise in 1.200 Metern Höhe über dem Meeresspiegel. Das erste Dorf, das wir sehen werden, ist Tumbaya, wo der Marktplatz und die Kirche hervorstechen. Dann geht´s weiter nach Purmamarca, wo der Berg Cerro de Siete Colores besonders präsent ist. Dann zum Paseo de Los Colorados, zur Plaza de Artesanos und zur Kirche.

Serpentinen führen uns weiter nach Norden, auf dem Weg sehen wir den Vulkan Yacoraite und die Bergkette Los Amarillos. Angekommen in Humahuaca erhalten wir von der Rathausuhr aus den Segen von San Francisco. Es geht weiter bergauf zum Denkmal der Helden des Unabhängigkeitskampfes und dann weiter zur Kirche. Wir können hier wahlweise zu mittag Essen während wir eine folkloristische Show zu sehen bekommen.

Bereits am abend auf dem Rückweg reisen wir bis nach Uquía, um ihre Kirche mit goldenem Altar und Malereien von Cuzco de los Angeles Arcabuceros zu bewundern. Wir können einen Kunsthandwerker kennenlernen, der sich auf Keramik spezialisiert hat und gelangen bis zum Reservat Vicuñas. Wir halten an in Huacalera, um Fotos im Trópico de Capricornio zu schießen und in Tilcara, um die Ruinen von Pucará zu genießen, außerdem besuchen wir das Archäologische Museum und die Kirche. Unsere letzte Station ist Maimará, um den Berg Cerro Paleta del Pintor zu bestaunen, außerdem besuchen wir den Friedhof in extremster Höhe.

Tag 12 - Stadtrundfahrt durch Jujuy - Lagunen von Yala & Thermen von Reyes

Ankunft im Flughafen von Jujuy und Transfer zum Hotel. Am Nachmittag besuchen wir die Altstadt, die Kirche San Francisco, das Museum Lavalle, das Rathaus und das Salon der Flagge. Das Rathaus ist ein wunderschönes französiches Palast. Wir gehen auch zum alten Bahnhof, zu dem Kunsthandwerkermarkt und zu einem Villenviertel wie Los Perales, mit ungleichen Strassen wo es alte koloniale Häuser gibt mit den typischen Fenstern und Patios mit den Brunnen in der Mitte. Letztendlich besuchen wir das Archäologishem Museum Jorge Pasquini López, von dort wir eine herrliche Aussicht auf der Landschaft haben die uns diese wunderbare Stadt vom Norden Argentiniens schenkt.

Frühstück im Hotel. Von San Salvador aus geht es zu den Lagunen von Yala, nur 20 Km von der Stadt entfernt. Es handelt sich um sechs Lagunen in einer eindrucksvollen Naturlandschaft, umgeben vom üppigem Grün in einer Höhe von mehr als 2.000 M, in der Mitte von einem Wald von Erlen und Kiefern. Wir steigen durch einen Bergweg und bevor gehen wir bei einem Forellenrevier vorbei. Die Lagunen formen Teil des Provinzialpark Potrero de Yala und gehören zum Biosphärenreservat, eine der geschützten Regionen von Jujuy und dem ganzen Nordwesten. Yala ist vorzüglich geeignet für Abenteuersport und Ökoturismus, auch für das Sportfischen. Diese Region gehört zur Zone der Täler von Jujuy und ist sehr ähnlich wie das Nationalpark Calilegua. Nacher lassen wir Yala hinter uns und fahren nach Reyes, eine malerische und einzigartige Reise, bis wir den

Tag 13 - La Quiaca - Yavi - Villazón - Jujuy

Frühstück im Hotel. Wir besuchen den Rest der Schlucht, von Tilcara aus zum Ende Norden von Argentinien, La Quiaca. Wir besuchen die Stadt und fahren nachher zu Yavi, die wegen der historischen Kapelle berühmt ist. La Quiaca befindet sich in der Grenze mit Bolivien, und verbindet sich mit der bolivianischen Stadt von Villazón mittels einer internationalen Brücke. Am Anfang des XX Jahrhunderten kam der Zug von der Puna aus bis zur Grenze, wo die letzte Station gebaut wurde und ein Viadukt von 3 Wölbungen über dem Fluss La Quiaca.

Die Quiaca hat sich mit der Zeit entwickelt, und hat Relevanz gewonnen nach Mitte des XX Jahrhunderten. Es ist ein Platz von pausenlosen Verkehr von den Einwohner der Hochebene, typisch mit ihrer Kleidung. Neben La Quiaca finden wir eine andere wichtige Stadt des Nordwesten von Argentinien, Yavi, reich wegen seiner Historie. Dann durchqueren wir die internationale Brücke um Villazón zu besuchen, in Bolivien. Dann kehren wir zu Salta zurück.

Tag 14 - San Salvador de Jujuy - Rückflug nach Buenos Aires

Frühstück im Hotel. Transfer vom Hotel zum Flughafen in San Salvador de Jujuy. Empfang am Flughafen von Buenos Aires und Transfer zum Flughafen von Ezeiza. Ende unserer Leistungen.


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