Mendoza

Begleitet von den majestätischen Anden an ihrer westlichen Grenze kombiniert die Provinz Mendoza Oasen von Weinbergen und Olivenhainen mit Naturwundern zum Bestaunen. Die Weinstraße führt uns auf den Pfaden des Malbec, ausgezeichneter Weinstock der Provinz, welche ein abwechslungsreiches Angebot an Attraktionen bietet: das Tal von Uspallata in Richtung Norden, mit dem Tupungato und Aconcagua-Park -wo der gleichnamige höchste Gipfel des Westens (6962 m) liegt-; San Rafael im Zentrum gesäumt von der schmeichelnden Präsenz der blauen Flüsse Diamante und Atuel; und das sogenannte mendozinische Patagonien im Süden, mit der Stadt Malargüe an der Pforte. Aktivitäten die Mendoza über das Jahr bietet: Schneesport im Winter; Rafting, Reiten und Wandern im Sommer. Die Stadt Mendoza lädt unterdessen ein sowohl unter ihrem klaren Himmel bei Tageslicht und bei Nacht entdeckt zu werden.

Reisen nach Mendoza

Ausflüge nach Mendoza

Conociendo Mendoza

Mittags besuchen wir die Stadt von Mendoza, berühmt wegen ihren legendären Bäumen, die breiten Bürgersteigen und ihre extreme Sauberkeit und Ordnung. Die Stadt, die vor über 400 Jahren bei den ersten Siedlern gegründet wurde, bietet uns viel an in Kultur und Geschichte. Wir besuchen La Alameda, ein historisches Bereich, wo Pedro del Castillo diese Stadt in 1561 gründete, und wo sich die verschiedene Geschäfte befanden und wo sich das staatsbürgerliche Leben entwickelte, bis alles in einem Erdbeben in 1861 zerstört wurde. Heutzutage befindet sich das Museum Área Fundacional wo früher das Rathaus stand. Es bleiben auch Reste von der Kirche von San Francisco.

Es geht weiter zur neuen Stadt, die nach dem Erdbeben erbaut wurde, durch den Hauptstraßen, das Mikrozentrum, den Park Independencia, das zivische Stadtviertel mit dem Regierungshaus und dem Justizpalast, dann zum Park General San Martín durch die Straße Civit, wo man durch die berühmten Tore eingeht. Im Park genießen wir die wunderbare Wälder, den Rosengarten nächst am See und die Klubs in der Nähe. Dort finden wir unter anderen die "Pferdchen" von Marly, eine Replik der Originalen die sich in Paris befinden, der Brunnen "de los Continentes", usw. Dann ersteigen wir den Cerro de la Gloria wo sich das Monument des Ejército Libertador befindet und das in der Nähe des griechischen Amphitheater Frank Romero Day liegt.



Mendoza bei Nacht

Bei Nacht entdecken wir ein anderes Mendoza, die Lichter bei Nacht geben dieser Stadt von Cuyo eine ganz verschiedene Physiognomie. Die Fußgängerzone, die Parks, und das zivische Stadtviertel stechen hervor wenn es dunkelt, wegen den strahlenden Lichtern. Durch die Straße España gehen wir zu den Parks San Martín, Independencia und España. Dann geht es zum zivischen Stadtviertel, den Justizpalast und durch die Straße Belgrano fahren wir wir parallel zu den Spuren der einmaligen Eisenbahn die Mendoza mit Buenos Aires verband. Die Promenade/Straße Arístides Villanueva, ist nachts eine der Hauptattraktionen der Stadt. Die Straße hat ein eigenes Leben, wegen seinen vielen Geschäften und die riesige gastronomische Vielfalt die hier angeboten wird. Der Park General San Martín mit seinen über 300 Ha ist unser nächstes Ziel, und wir genießen dort die 2 wichtigsten Sehenswürdigkeiten: der Rosengarten, der See de Regatas, der Brunnen de los Cinco Continentes und Los Portones (die Tore).

Die Rückkehr zum Zentrum der Stadt ist durch die herrschaftliche Emilio Civit-Straße, eine angesehene Wohngegend. Nachher können wir auch einen großartigen Abend genießen mit einem Tango-Show oder eine Weinprobe der besten Weinen von Mendoza, deren Qualität weltweit anerkannt ist.



Quebrada de Villavicencio

Frühstück im Hotel. Wir beginnen unsere Reise zur Quebrada de Villavicencio, von Mendoza aus in Richtung Norden bis zum Departamento Las Heras. In der Reise durchfahren wir zu einer Seite das historische Feld El Plumerillo, wo sich die Armee vom General San Martín organisierten. Dann weichen wir durch die Route 52 ab, die alte Route durch die man vorher zu Chile überquerte, in Richtung Nordwesten. Hier überquerte General Las Heras mit dem Ejército de Los Andes in 1817 während der Befreiungskampagne seines Landes. In dieser Route besichtigen wir die alte Zementfabrik Minetti und auch die Neue. Wenn wir nach Westen abbiegen erreichen wir das Denkmal Cañota, ein Ort der berühmt ist, weil sich hier die Armee von San Martín teilte: ein Teil überquerte mit ihm durch Paso de Los Patos un der andere der vom General Las Heras geleitet wurde, überquerte durch Puesto de Vaquerías, den wir erreichen werden und der das Eingangstor zum Naturreservat Villavicencio ist. Dort gibt es ein Interpretationszentrum über die einheimische Pflanzen- und Tierwelt. Dann geht es bis zum berühmten und verlassenen Hotel, mit wunderbaren blumigen Gärten. Wir besuchen die Kapelle, die Ángel Velaz, der Eigentümer, gebaut hatte. Nachmittags kehren wir zu Mendoza zurück.

Note: Das Thermal- Hotel Villavicencio. Das Hotel befindet sich in einer Höhe von ungefähr 1.800 M und ist sehr berühmt wegen der natürlichen Mineralwasser-Quellen. Es wurde in 1940 gebaut und blieb offen bis 1978 als ein thermales Hotel. Heutzutage bewahrt es seine originale Schönheit und ist ein Symbol der Anden. Das Wasser hier hat mineralische Eigenschaften. Das Wasser das vom Berg Aconcagua abfliesst erzeugt Villavicencio, da es durch die Schwerkraft ganz ins Innere einsickert bis zu den unterirdischen Formationen, ganz tief. Der Druck und Temperatur fördern das Wasser zur Oberfläche durch einer tektonischen Fraktur und es entsteht dann eine Quelle, 1.800 M in die Höhe. In seinem Wege nimmt es die Mineralen der Steinen auf.



Durch die Anden entlang dem Fluss Mendoza

Frühstück im Hotel. In diesem Programm fahren wir durch die Routen 40 und 7 zur Grenze mit Chile, durchqueren die Anden und fahren dem Flussbett des Flusses Mendoza entlang. In der Reise fahren wir durch den Stausee Embalse de Potrerillos, der Behälter der Wässer vom Fluss Mendoza und dann durch den Uspallata-Tal der die Vorkordillere von der Hauptkordillere trennt. Wir weichen kurz von der Route ab, um die Brücke von Picheuta zu besuchen, ein Meilenstein der Route die der General Don José San Martín mit der Armee Ejército de Los Andes in der Überquerung der Anden durchführte.

Wir werden eine wunderbare Ansicht zum wichtigsten Berg der Anden haben, der Aconcagua, mit seinen 6.962 M Höhe und auch auf Puente del Inca (Brücke des Inka), eine Naturformation mit einer berühmten Geschichte und die Thermalbäder. Wir stoppen am Eingang des Parks und machen einen kleinen Trekking um die südliche Seite des Aconcaguas zu besichtigen und dann die Ansicht von Lagune Horcones genießen zu können. Die Reise geht durch Route 7 weiter und führt uns zum Skizentrum Los Penitentes, zum Dorf Las Cuevas in der Grenze und falls das Wetter uns hilft, steigen wir bis zum Denkmal Cristo Redentor. Wir können dann zum Mittag essen (es ist nicht inbegriffen), und nachher beginnt die Rückkehr zur Stadt von Mendoza.



Durch die Anden durch Villavicencio

Frühstück im Hotel. Es geht zu den Anden durch den Weg von Villavicencio, bei dem man den höchsten Punkt der Vorkordillere erreicht in Cruz del Paramillo, etwa 3.000 Meter über dem Meeresspiegel hoch. Während der Reise besichtigen wir das Denkmal das die Teilung darstellt von der Armee von San Martin als dieser Chile befreite. Am Anfang der Vorkordillere beobachten wir den Puesto de Vaquerías, der Eingang zum Naturreservat Villavicencio. Im Naturreservat befindet sich das Hotel Termas de Villavicencio, mit seinem nordischen-skandinavischen Stil. Heutzutage befindet es sich außer Betrieb seit 1978. Wir gehen durch endlosen Windungen vom Hotel Villavicencio bis zu La Cruz, bis zu den 3.200 Metern über dem Meeresspiegel und besichtigen dabei Guanakos, Hasen, Füchse, und können sogar vielleicht den Flug eines Kondors beobachten.

Als eine Option können wir in Uspallata frühstücken und beginnen von hier aus den Weg zum Hochgebirge. Im Weg beobachten wir den Uspallata-Tal, die Brücke Picheuta, ein Meilenstein von San Martín, den Berg Aconcagua, Los Penitentes und Puente del Inca. Der Weg führt uns nachher zum Park Aconcagua, wir steigen dann am Eingang des Parks hinunter um einen kurzen Trekking durchzuführen bis wir die südliche Wand des Aconcaguas sehen und die Lagune de Horcones. Es geht dann weiter bis dem Grenzdorf Las Cuevas, wo sich die alte Bahnhofstation befindet, dort kann man essen (nicht inbegriffen) und wenn das Wetter schön ist, kann man sogar bis zum Denkmal Cristo Redentor steigen, 4.200 M über dem Meeresspiege auf dem Berg Santa Elena. Die Ansicht auf dem Embalse de Potrerillos zwischen den hohen Gipfeln erstaunt uns. Wir kehren nach Mendoza zurück.



Cañón del Atuel (Schlucht des Atuel)

Frühstück im Hotel. Von San Rafael aus fahren wir in Richtung von Cuesta de los Terneros um Dique Valle Grande und den Fluss Atuel zu erreichen. Wir halten im Aussichtspunkt San Francisco de Asís um die wundervolle Aussicht auf die Stadt und die Schlucht zu geniessen. Nach vielen Kilometern gehen wir in El Nihuil ein, der uns mit der Tiefe von seinem See überrascht. Wir machen dann kurz eine Imbisspause (nicht inbegriffen). Dann fahren wir zu der Schlucht vom Atuel um uns von einer wundervollen Landschaft verzaubern zu lassen, voll von reiner Schönheit, typisch vom andinischen Ökosystem, ein Produkt der Erosion von Wind und Wasser, aus dem diese herrlichen Naturformationen entstehen.

Diese bizarren Felsformationen haben zum Beispiel Figuren wie Museo de Cera (Wachsmuseum), el Lagarto (Eidechse), Los Monstruos (die Monster), Los Jardines Colgantes (hängende Gärten) oder La Ciudad Encantada (die bezauberte Stadt) geformt. Die Schlucht bildet sich asu dem Fluss Atuel, den Stausee Valle Grande und El Nihuil. Wir erreichen das Dorf von Valle Grande mit einem kurzen Spaziergang durch die Schlucht. Diejenige die es wünschen, können Abenteuertourismus durchführen: Rafting, Rappel oder sogar eine Seefahrt (diese Aktivitäten muss man in der Stelle buchen).



Rafting in Mendoza (Schlucht des Atuel)

Der Fluss von der Schlucht des Atuel ist ein Synonym fürs Rafting und ist im ganzen Land wegen seinen Schnellen und Transparenz seines Wasser bekannt die sich mit der Schönheit des Ortes zusammenkommen. Der Fluss ist in allen Monaten befahrbar, außer Juni, der Schwierigkeitsgrad ist 2 (nach dem internationalen Maßstab von 0 bis 6) und die Durchschnittstiefe ist 1,20 Meter. Die Schnellen von den Flüssen Atuel und Diamante sind für diesen Sport ausgezeichnet, auch die von Río Grande.



Caverna de Las Brujas (Hexenhöhle)

Frühstück im Hotel. Es geht dann zur Stadt Malargüe, wir durqueren die Stadt um dann in etwa 60 Km die Höhlen zu erreichen. Während der Fahrt können wir die Cuesta del Chihuido und den versteinerten Wald besichtigen. Nach unserer Ankunft beginnen wir einen fast zweistündigen Trekking von mittlerer Schwierigkeit durch das Innere der Höhle. Dazu wird jeder mit einem Helm und Taschenlampe ausgestattet. Drinnen finden wir Stalaktiten und Stalagmiten, die aus dem Wasser das sich in die Höhle einsickt erzeugt werden. Im Laufe der Jahren bildeten sie so verschiedene Figuren. Jedes Zentimeter dieser Stalaktiten und Stalagmiten erzeugt sich in ungefähr 1.300 Jahre, darum denken wir das die Hexenhöhle Millionen Jahre alt ist. Wir beenden die Reise und kehren nach Malargüe zurück und nach einem Besuch durch die Stadt geht es nach Mendoza zurück.

Bemerkung: es wird empfohlen leichte Bekleidung und einen Sweater oder Jacke mitzunehmen wegen der Temperatur von ungefähr 10º in den Höhlen und auch Trekking-Schuhe. Kinder über 5 Jahre und kleiner als 8 können nur bis zur ersten Saal mitkommen. Kinder kleiner als 5 haben den Eingang zu den Höhlen verboten.



El Sosneado 4x4

Frühstück im Hotel. In der Nähe von San Rafael, etwa 150 Km entfernt, befindet sich El Sosneado, dorthin fahren wir. Wir essen dort zum Mittag und fahren am Nachmittag mit einem spezialisierten Führer in den Land Rovers 4x4 durch eine Route, die sich im guten Zustand befindet, dem Fluss Atuel entlang. Dann erreichen wir die Lagune El Sosneado und die Cueva del Indio, die die alten Kulturen die früher diese Länder bewohnten widerspiegelt. Wir besuchen auch die Reste vom alten Hotel Termas El Sosneado, der Pools mit thermalen Wasser mit heilenden Eigenschaften hatte. Dort besichtigen wir eine Mineralwasserquelle und erreichen den Berg Fósiles wo wir versteinerte Algen und Schnecken entdecken. Nachts kehren wir zu San Rafael zurück.



San Rafael - Los Reyunos

Frühstück im Hotel. Wir verlassen die Stadt von San Rafael. Bevor wir den Ausflug zu Los Reyunos beginnen, besuchen wir einen Weinkeller, der nicht nur Weine von hoher Qualität erstellt, sondern auch Champagne. Durch den Kreisverkehr del Cristo erreichen wir den historischen Fort und die erste Kapelle der Gegend, und dann geht es weiter zu den Dämmen Galileo Vitali, El Tigre und Los Reyunos. Nach 35 Km erreichen wir den Damm Los Reyunos, in seinem See von 740 Ha werden Setzlinge gebrütet, daher gibt es dort einen ausgezeichneten Fischfang von Forellen und Königsfische. Los Reyunos ist die erste Pumpstation von Südamerika, mit einem geringeren Energieverbrauch wenn die Turbinen sich drehen um das Wasser zurückzugeben das der Stausee sammelt. Am Anfang der 80 ger Jahren wurde diese bereitgestellt, es ernährt sich vom Fluss Diamante und wurde auf der gleichnamigen Schlucht gebaut.



Höhe Weinberge: Uco-Tal und Cerro Punta Negra

Frühstück im Hotel. Die Reise zum Süden von Mendoza, zum Uco-Tal, durchkreuze den gleichnamigen Fluss und erreichen dann Tunuyán wo wir berühmte Weinkeller besichtigen, die in der ganzen Welt bekannt sind. Tunuyán, Tupungato und San Carlos haben einen wunderbaren blauen Himmel, lange Baumalleen und schneebedeckte Berge, und ein ausgezeichnetes Gebiet für die Produktion der Weine der Höhen, einzigartig wegen seiner Qualität: die Trauben wachsen zwischen den 1.000 und 1.500 M über dem Meeresspiegel. Diese Regionen sind jetzt durch Weinberge bedeckt, mit einer High-Tec-Bewässerung, dort benutzt man die Mikro-Oxygenierung des Wein. Das ist der Fall mit dem Weinkeller Lurton, wo wir die Fabrik von organischen Weinen besuchen und seine Weinberge, und geniessen zwischendurch eine Weinprobe.

Dort geniessen wir die Ansicht des 6.800 Meter hohen Vulkan Tupungato. Unser Weintrip geht nachher weiter zu dem "Manzano Histórico" (Historischer Apfelbaum), wo San Martin sich in der Rückkehr von der Befreiungskampagne von Chile und Perú ausruhte. Als Erinnerung steht heute dort ein Denkmal "Retorno a la Patria" (Rückkehr zur Heimat), wo man merkwürdigerweise San Martín in Zivilkleidung sieht. Unsere Reise geht weiter zu Arroyo Grande, in dem Pass Portillo Argentino wo wir den 4.400 Metern hohen Berg Punta Negra besichtigen können. Dann folgen wir einen gewundenen Weg zwischen den Pinares de Wosso (Kieferwald) bis wir das Weingut Salentein erreichen. Dort besuchen wir die Einrichtungen, das Restaurant in dem Besucherzentrum Killka und den beeindruckenden Weinkeller der die Fässer beherbergt. Die Reise endet mit der Rückkehr zu Mendoza.

Bemerkung: Die Entwicklung dieses Programmes hängt vom Zustand der Routen, dem Schnee, dem Verkehr und von der vorübergehenden Schließen der Weinkeller wegen der jährlichen Instandhaltung ab.



Zu den Ursprung des Wein: Weinkellern von Mendoza

Diese Route beginnt in Maipú, der Ursprung des Wein und der Ölbäume in Mendoza, wo wir verschiedene berühmte Weinberge besuchen, wie der Weinkeller La Rural-Ruttini, wo wir das Weinmuseum besichtigen und den Wein San Felipe entdecken der in einer Bockbeutelflasche eingefüllt wird.

Wenn der Besuch am Sonntag wäre, besuchen wir als Alternative ein anderes Weinkeller, mit einer handwerklichen Produktion. Dann geht es weiter zum Weinkeller Zuccardi um die Weine Santa Julia zu kosten. Diese Familie erhielt in 2007 den Preis “Best of the Great Wine Capital”. Mittags essen wir in “Casa del Visitante” (Haus des Besucher), wo sich die Weinkellern und das Restaurant befinden.



Weintourismus in Mendoza: Tradition des Wein Malbec

Frühstück im Hotel. Um einen guten Malbec zu finden müssen wir bis zu Luján de Cuyo reisen. Schon im Weg, stoppen wir in Bodega Lagarde, wo wir ein köstliches Mittagsessen genießen, begleitet von Wein von den Weinkellern. Der Weg führt uns dann zwischen Weinbergen, Obst- und Olivenplantagen zu einer anderen Bodega (Weinkeller), aber die eine handwerkliche Produktion hat. Dieses Familienunternehmen widmet sich zur Produktion von organischen Weinen. Dann geht es weiter durch unsere Weinstraße und wir besuchen einen industriellen Weinkeller und eine Fabrik von Olivenöl. Die wunderbaren Bergen vom Cordón del Plata (Silbere Gebirgskette) begleiten uns in unserer Reise.

Bemerkung: Die Weinkellern die wir wahrscheinlich besuchen werden sind hauptsächlich Lagarde, López oder Flichman und von handwerklicher Produktion wie Familia Cecchin, Cavas Don Arturo oder San Huberto, unter anderen. Das Programm bietet 2 Besuche an.