Kreuzfahrten Australis in 10 Tagen - von Ushuaia nach el Calafate

Dies ist die beste Option für diejenigen, die außer einer Schifffahrt auch das südliche Patagonien kennenlernen möchten. Diese Programme werden vervollständigt durch den Besuch der Stadt Ushuaia und seiner natürlichen Schönheiten, und der Stadt El Calafate, Ausgangspunkt zum Besuch des Gletscher-Nationalparks und des Ortes El Chaltén. Das Programm von sieben Tagen umfasst lediglich Ushuaia, das von zehn Tagen El Calafate und El Chaltén.

Australis und südliches Patagonien in 10 Tagen

10 tage - 9 nächte

Mit den Australis-Kreuzern zu Ushuaia und El Calafate, in Tierra del Fuego in der südlichen Patagonien, nächst zu der Antarktis.

Australis und südliches Patagonien in 10 Tagen

Wir führen eine Expeditionsfahrt in einer von den Schiffen der Australis: Die traditionelle Via und Stella Australis. Diese Route kann man anfangen von Ushuaia aus oder Punta Arenas. Wenn wir die Kreuzfahrt Australis von Tierra del Fuego an starten, besuchen wir zuerst Ushuaia und deren Umgebung bevor wir mit der Reise von den 7 tagen anfangen, und von El Calafate aus, wenn es sich um das längere Programm von 10 tagen handelt. Aber wenn unsere Absicht ist mit dem Australis von Puerto Arenas abzufahren, müßen wir die Reise in Calafate beginnen wenn unsere Entscheidung war es in 10 tagen durchzuführen wenn wir die Kreuzfahrt Australia in Ushuaia beenden. Aber wenn wir 7 tage haben für diese Reise und wir entschliessen von Punta Arenas rauszufahren, auch als die Reise mit dem Australis zu Ende ist, dann fahren wir durch Tierra del Fuego, wie in dem anderen Fall, aber lassen El Calafate beiseite bevor wir mit der Schiffahrt in Punta Arenas beginnen. Es gibt also 4 Kombinationen und sie hängen von dem Hafen ab wo wir die Expedition mit dem Australis gemacht hatten.

Wenn wir unsere Reise im Australis von Ushuaia aus starten: Bevor unsere Reise durch den legendären Beagle-Kanal anfängt (nach dem Schiff des Entdecker dieser Wasserstraße genannt, Kapitän Fitz Roy) widmen wir einige tage zur südlichsten Stadt der Welt: Ushuaia. Wir nutzen aus, das unser Ausgangshafen sich in dieser Stadt befindet, damit wir alle die Sehenswürdigkeiten hier besuchen können. Um die ganze Reise genießen zu können, raten wir einen City Tour zu durchführen durch die symbolische Orten dieser Stadt, z. B das Museum der Ende der Welt das im vergangenen Jahrhundert geändert wurde zu dem Verein für das Verständnis und Schutz vom örtlichen Erbe. Während unseren Besuch der Stadt lernen wir den Presidio de Reincidentes kennen, das berühmte Gefängnis das von 1904 bis 1947 in Betrieb war und berühmte Sträflinge beherbergte, Federale, provinzielle und militärisch, Tätern von ernsten Verbrechen. Wir können auch die Naturwundern vom Nationalpark Tierra del Fuego besuchen und deren wunderbaren Seen. Dieser Nationalpark ist ein strenges Naturschutzgebiet, der vorher von den Yamanas bewohnt wurde und wo noch heute archäologische Lagerstellen zu finden sind. Hier können wir im “Tren del fin del mundo” (Zug der Ende der Welt) reisen, der urtümlich die Häftlinge zu den verschiedenen Zonen des Parks transportierte. Um die Reise durch diese wunderbare Stadt zu vervollständigen empfehlen wir den Ausflug zu den Seen Fagnano und Escondido.

Der Fangnano-See erstreckt sich zwischen Chile und Argentinien. Unter den Onas ist er als “El Descanso del Horizonte” bekannt. Diese Referenz ist wegen der imaginären Linie die sich im Horizont formt und vom See unterbrochen wird. Der Escondido-See ist von großen Wäldern umgeben und ist berühmt wegen der Farbenänderung des Wassers nach der Uhrzeit und des Sonnenlicht. Es ist ein guter Anfang um die Landschaften von Tierra del Fuego genießen zu können bevor es losgeht mit den Australis-Kreuzer zu einer einzigartigen und faszinierender Expedition. Diese Route von Australis in 7 tagen hat als Ziel den Aufenthalt in Ushuaia zu maximieren und die Reise zu optimieren indem wir es mit der denkwürdigen Expedition der Australis vervollständigen. Im Programm von 10 tagen besuchen wir fast das ganze Südpatagonien, weil es den Nationalpark Los Glaciares in El Calafate beinhaltet.

10 tage - 9 nächte

Tag 1 - Ushuaia

In den ersten Stunden des Nachmittages checken wir in in der Stadt von Ushuaia um nachher einzuschiffen in einen von den Schiffen der Australis-Expedition: Via oder Stella. Es geht los von der südlichsten Stadt der Welt aus, Ushuaia, durch den berühmten Beagle-Kanal, durch den Kap Hornos, wir fahren durch die Magellanstraße. Der Beagle-Kanal ist eine Wasserstraße die in verschiedenen Phasen des Quaternärs geformt wurde und später vom Meer überflutet wurde.

Im Norden wird er von Ushuaia begrenzt, und in seinen anderen Enden bei verschiedenen Inseln wie Stewart, O´Brien, Gordon, Navarino und Nueva, usw. Die südlichste Zone von Südamerika, der Kap Hornos grenzt am Norden mit der Drakestraße, auch als den “Mar de Hoces” bekannt. Dieses Meer ist bekannt weil er den amerikanischen Kontinent von der Antarktischen Halbinsel trennt. Die berühmte Magellanstraße verbindet die 2 größte Ozeans der Welt, Pazifik und Atlantik. Sie hat eine strategische Lage in der südlichen Grenze Südamerikas weil sie in der Mitte der Isla Grande von Tierra del Fuego und verschiedenen Inseln des Pazifiks und der chilenischen Patagonien liegt.

Tag 2 - Garibaldi & Pía Gletscher, Gletscher Allee

In den Morgenstunden fahren wir in den Garibaldi Fjord hinein, wir gehen von Bord für ein Trekking durch den südlichen Urwald Patagoniens, wir steigen auf bis an die Basis des Gletschers. Diejenigen die sich nicht an das Wandern wagen möchten, reisen weiter im Schiff bis zum Garibaldi Gletscher um ihn von ganz nah bewundern zu können. Während dem zweiten Tag führt uns die Reiseroute vom Australis durch dem Hauptarm des Beagle-Kanal, es geht hinein Richtung Nordwesten von diesem Kanal zu Pia Bay um nachher im Pia-Gletscher abzusteigen. Dieser Gletscher hebt sich vom Darwin-Gebirge hervor um nachher in den Wässern der Bucht auszulaufen. Es geht weiter Richtung Nordwesten vom Beagle-Kanal so dass wir die majestätische “Gletscherallee” betrachten können, ein schmaler Gang im Beagle-Kanal wo wir die viele Eiszungen sehen können die vom Darwin-Gebirge stammen. Der Name von dieser Meerenge stammt von den Gletschern ab, die sich nebeneinander befinden. Diese Gletscher sind: Alemania, Italia, Francia, España, Holanda und Romanche.

Tag 3 - Kape Hoorn (Chile) & Bahía Wulaia

Nach unserem Programm, geht es weiter durch den Beagle- und Murray-Kanal bis zur Landung falls die Wetterverhältnisse es erlauben- im Nationalpark Cabo de Hornos um dort die Naturalwundern genießen können. Wir erfahren unsere Ankunft in diesem südlichen Punkt als wir vor einem Gebirge stehen der mehr als 400 Meter hoch ist. Dieser Platz ist die letzte Grenze von den ganzen Inseln von Feuerland und ist darum der südlichste Punkt Südamerikas. Es ist auch der Punkt der das nördliche Ende von der Drakestraße markiert, das Meer das den amerikanischen Kontinent von der Antarktischen Halbinsel trennt.

Der Nationalpark im “Ende der Welt” wurde im Jahre 2005 von der UNESCO als Biosphärenreservat genannt. Gegen Abend steigen wir in der Wulaia-Bucht aus, einer alten indianischen Siedlungsstätte von großem archäologischen Wert wo früher die Tribu Yamanas lebten. In dieser Bucht errichtete Fitz Roy, der Entdecker des Beagle-Kanals, während seiner zweiten Expedition die anglikanische Missionsstation mit dem Naturwissenschaftler Charles Darwin. Die Reise durch die Bucht erlaubt uns die wunderbare Pflanzenwelt und Geographie zu entdecken. Wir machen einen Trekking durch den magellanschenWald, der uns erwartet mit einer Vielfalt von Blumenarten wie lengas, coihues, und Farnen, u. a, um nachher zu einen Aussichtspunkt zu kommen wo uns ein einzigartiger Überblick erwartet.

Tag 4 - Nationalpark Tierra del Fuego & Zug der Ende der Welt

Nachmittags gehen wir zum Nationalpark Tierra del Fuego, das der einzige Park ist mit Seeküste, da er auf den Küsten des Beagle-Kanal liegt. Wir fahren von Ushuaia aus und gehen durch den Tal des Fluss Pipo um den Eingang zu erreichen. Wir steigen im Zug des Ende der Welt ein, außerhalb vom Nationalpark Tierra del Fuego, von der Zentralstation bis zur Station Nationalpark Tierra del Fuego. Es ist eine ausgezeichnete Chance um die südliche Eisenbahn von Tierra del Fuego kennenzulernen, der eine der Routen durchfährt die früher von den tausenden von Häftlingen benutzt wurde die täglich in den Wäldern arbeiteten.

Die Reise beginnt auf dem Damm die diese Häftlinge schon vor mehr als 100 Jahren gebaut haben, es geht dann durch den Cañadón del Toro, es steigt nachher einen Hang und fährt um den Fluss Pipo bis zur Station “La Cascada de la Macarena” (Wasserfall der Macarena), wo wir entweder zur Restaurierung eines Eingeborenenlager hinabsteigen oder die panoramische Aussicht von dem Anfang des Wasserfalles genießen können. Das Pfiff vom Zug kündigt uns das es weitergeht zur Region vom subantarktischem Wald. Er schlängelt durch den Fluss Pipo und rändelt Zonen mit Turfmooren wo ein bekannter Moos wächst, der Sphagnum. Dann endet der Zug in der Station del Parque wo man uns erwartet um die Reise durch den Park fortzuführen. Der Nationalpark Tierra del Fuego wurde in 1960 gegründet und befindet sich in der Region der patagonischen Wäldern und der Anden.

Es geht weiter Richtung Bahía Ensenada wo wir die Inseln Redonda und Estorbo sichten und gegenüber die schneebedeckten Bergen von der Gebirgskette Sampaio in Chile. Dann kommen wir zum Lago Roca und es geht weiter begleitet von Wäldern von Lengas und Ñires bis wir die Brücke des Flusses Lapataia erreichen, eine ideale Gegend um Trekking zu machen da es dort verschiedene Pfäden gibt, wie z. B. Paseo de la Isla, Lago Roca, Laguna Negra, usw. Der Weg windet sich und geht um die Lagunen Verde und Negra, diese letzte ein Turfmoor, bis es im Damm der Castores mündet der uns dann nach Bahía Lapataia führt, in diesen Küsten sehen wir Enten, Spiegelgänse, Gelbschenkeln und verschiedene Arten von Seevögeln. Im Park sieht man Reste der Eingeborenen, die Yámanas, wie wie Muschelhaufen, das sind Anhäufungen von Muschelschalen und Schalen anderer Tiere die Teil der täglichen Ernährung waren.

Tag 5 - Fagnano - & Escondido-See

Frühstück im Hotel. Es geht nun nach dem See oder Lagune Escondido (versteckter See) in der Mitte der Anden in Tierra del Fuego, wo wir eine herrliche Landschaft besichtigen, mit Wäldern voller Ñires, Lengas und Täler die von den Torfmooren ergattert wurden, wie die Täler Carbajal, Las Cotorras und Tierra Mayor. Eine der interesantesten Attraktionen in der Reise ist der Paso Garibaldi, 500 M über dem Meeresspiegel wo die Anden sich mit den Seen mischen. Dort kann man die Gebirgskette durchkreuzen und genießt von einem wundervollen Ausblick auf die Seen Escondido und Fagnano. Von hier aus steigen wir herab und auf der Küste vom See Escondido geht es durch das Hostel Petrel um nachher zu den Sägewerken anzukommen.

Später steigen wir zum Norden herab zu einem anderen Wasserspiegel: der See Fagnano, eine der größten von Tierra del Fuego, 100 km lang und berühmt wegen des Sportfischen. Die Onas nannten es “El descanso del horizonte” (Das Ausruhen des Horizontes), sein Name stammt vom katholischen Priest Monseñor José Fagnano, der der erste Verwalter der Region war. Nachher erwartet uns eine Wanderung durch diesen herrlichen See und wir beobachten alle seine Wundern. Dann besuchen wir die Gemeinde von Tolhuin, die in Oktober 1972 auf den Küsten des Fagnano See gegründet wurde.

Tag 6 - Ushuaia - Stadtrundfahrt

Frühstück im Hotel. Wir beginnen am Morgen mit diesen sehr besonderen Ausflug, da wir das Zauber der Stadt von Ushuaia die berühmt ist weil sie als “Ende der Welt” bekannt ist (auch die südlichste Stadt von allen). Wir besuchen auch das Museum der Ende der Welt, der in 1979 eröffnet wurde, zuerst als ein einfaches Familienhaus, dann als Kulturerbe von Ushuaia. Dieses Museum zeigt seine Sammlungen in 5 verschiedene Räume wo besonders die Vitrinen hervorstechen die an die Persönlichkeiten von Ushuaia gewidmet sind, wie Forschern und Einheimischen, usw. Wir besichtigen eine der wichtigsten und berühmtesten Attraktionen von Ushuaia: das alte Gefängnis der Reincidentes, der bekannt ist wegen seiner emotiven und gewaltigen Geschichte, das jedes Jahr auffallend ist für die Besucher, auch wegen der Architektur.

Dieses Gefängnis arbeitete von 1900 bis 1947 und um dieses wuchs die Stadt wo heutzutage wichtige Kreuzer und Transatlantischer ankommen. Wir beobachten die Pavillionen und die Korridoren in denen man noch heute den Schmerz erleben kann. Dieses Gefängnis von militärer Herkunft operierte erst in der Insel de los Estados, in San Juan de Salvamento, nachher in Port Cook, bis es schließlich zu Ushuaia transportiert wurde, wo es milder war. Es beherbergte Häftlinge wie der Anarchist Simón Radowitsky oder Cayetano Santos Godino, bekant als “el petiso orejudo” oder der Schriftsteller Ricardo Rojas. Wir besuchen den Hafen, den Paseo del Centenario, ein ausgezeichneter Aussichtspunkt wo sich das Denkmal von der Hundertjahrfeier von Ushuaia befindet und nachher das Haus Beban, ein wichtiges architektonische Erbe, das in Schweden erworben wurde und in Ushuaia zwischen 1911 und 1913 von Don Tomas Beban gebaut wurde. Es ist eine der hochstrebenden Gebäuden der Stadt.

Tag 7 - El Calafate

Transfer zum Flughafen nehmen uns den Flug nach El Calafate. Empfang am Flughafen El Calafate und Transfer zum Hotel.

Tag 8 - Gletscher Perito Moreno

Frühstück im Hotel. Es geht von El Calafate aus, wir gehen durch die südliche Küste des Lago Argentino, durch 80 km von patagonischer Steppe in die Anden, in Richtung Nationalpark Los Glaciares im patagonischem Wald, wo der Notofagus überwiegt. Nachdem wir die Flüsse Centinela und Mitre durchqueren geht es im Nationalpark Los Glaciares ein. Wir bördeln ein bisschen den See Rico und dann beobachten wir schon die ersten Eisschollen die auf dem Wasser schwimmen. Dann treffen wir uns mit dem Gletscher Perito Moreno, den wir von ganz nahe beobachten können, dank den Holzstiegen die uns die Aussicht erleichtern. Der Gletscher gilt als das achte Weltwunder weil es so eine spektakuläre Aussicht bietet und wurde in 1981 als Weltnaturerbe von der UNESCO erklärt. Der Gletscher ist überall sehr berühmt, weil es ein merkwürdiges und erstaunliches Phänomen hat: das Eis geht ständig vorwärts und so wächst der Gletscher kontinuierlich, das erzeugt eine ständiges Stauung und Bruch der riesigen Eismassen.

Tag 9 - Seefahrt durch den Lago Argentino- Estancia Cristina Full

Frühstück im Hotel. Wir verbringen den ganzen Tag auf der Estancia Cristina. Wir brechen am morgen von Punta Bandera aus per Schiff in Richtung Estancia auf. Während unserer Schifffahrt kommen wir an riesigen Eisblöcken und der unbeschreiblichen Landschaft der westlichen Seite des Gletschers Upsala vorbei, wir nehmen Kurs auf den Kanal Cristina und fahren ihn hinab bis zur gleichnamigen Estancia. Wir besuchen das Museum Costumbrista, eine alte Scheune, die früher zur Schafschur genutzt wurde. Dann setzen wir unsere Patagonien-Rundfahrt fort, diesmal in Allradfahrzeugen auf bergigen Wegen bis wir zum Zeltplatz des Kontinentaleises gelangen. Von hier aus starten wir eine kurze Wanderung, der Boden ist von der Bewegung der Gletscher zerfurcht. Danach geht´s weiter bis der Cañadón de los Fósiles vor uns erscheint, ein Reservoir von Resten maritimer Fossilien. Es handelt sich um ein sehr bedeutsames Tal innerhalb des Gletschernationalparks, welches Spuren von Tieren beherbergt, welche erst jetzt entdeckt werden können, aufgrund der Bewegungen der Gletscher. Wir essen zu mittag und kehren zurück zum Hauptgebäude der Estancia, um die Rückreise anzutreten.

Beachten Sie bitte folgendes: Dieses Programm ist nicht geeignet für Kinder unter 12 Jahren, eine gewisse Fitness wird hier bereits vorausgesetzt und die Wege führen über unebenes Terrain.

Tag 10 - Buenos Aires

Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Calafate.

Dienstleistungen

Leistungen umfassen:
  • Unterkunft an Bord des Schiffes während der Reise
  • Schlitten gemäß Programm
  • Mahlzeiten inklusive Getränke, Bier oder Wein
  • Landausflüge
  • Unterhaltung an Bord
Dienstleistungen beinhalten nicht:
  • Wäscherei
  • Onboard Kommunikations

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