Das beeindruckende Rossmeer

Eine Entdeckungsreise zur Campbell-Insel, Heimat des südlichen Albatrosses, zur Ross-Insel, wo wir die Hütten von Shackelton und Scott sehen können, in die Bucht der Wale und die Kainan Bucht, Orte die norwegische und japanische Entdecker wie Amundsen beziehungsweise Shirase erforschten, als sie Anfang des 20. Jahrhunderts das Schelfeis erreichten. Diese Kreuzfahrt in die Antarktis überquert die internationale Datumsgrenze auf dem 180. Längengrad, und damit wird theoretisch eine weitere Nacht der Expedition hinzugefügt, obwohl die Reisedauer in Wirklichkeit 32 Tage und 31 Nächte beträgt. Die Verwendung eines Helikopters auf der Ross-Schelfeis verleiht diesem Abenteuer besondere Emotion.

Das beeindruckende Rossmeer

32 Tage - 31 Nächte

Mit einem besonderen Expeditions-Kreuzfahrtschiff kommt man zum beeindruckenden Ross-Schelfeis. Wir fahren ab vom Bluff-Hafen in Invercargill, Neuseeland. Die Hauptattraktion der Reise ist das Rossmeer wo wir den Kaiserpinguin sichten können, indem wir die Region mit dem Helikopter überfliegen.

Das beeindruckende Rossmeer

Die ersten und letzten Tage in der Antarktis können wir der Beobachtung von Vögeln widmen, unterstützt von einer Gruppe von Spezialisten (Ornithologen), die mit der Besatzung reisen. Die Campbell-Insel ist ein weiteres interessantes Ziel das die M/V Ortelius erreicht. Die Helikopter sind von fundamentaler Bedeutung um an Orte zu kommen, die wir mit den Zodiak Schlauchbooten nicht erreichen. Mögliche Zielorte, die wir mit dem Helikopter erreichen können ist Kap Evens, wo sich die Hütte von Scott befindet, sowie Kap Royds, wo wir die Hütte von Ernest Shackelton vorfinden. Ebenso ist es möglich das Ross-Schelfeis in der Bucht der Wale überfliegen. Wenn es das Wetter erlaubt, kommen wir bis Kap Adare, wo sich die historische Hütte des norwegischen Entdeckers Borchgrevink befindet. In der Gegend des Rossmeeres kommen wir zur geschützten Zone von Kap Hallet, in der Bucht von Terra Nova nähern wir uns der Drygalski Eiszunge. Wir besuchen Kap Evens und Kap Royds, die nordamerikanische Forschungsstation von McMurdo, und die Scott Base und Castle Rock. Die Peter I. Insel und die Amundsen-See sind andere Ziele, die wir in dieser Region der Antartis ansteuern. Wenn wir uns wieder in Richtung Norden bewegen, kommen wir zur antarktischen Halbinsel, und haben die wichtigsten Ziele des antarktischen Kontinentes kennengelernt Wir runden eine herrliche und wunderbare Reise zu Orten ab, die nur von wenigen erreicht werden und machen die Kreuzfahrt zur Antarktis wirklich einzigartig.

M/V Ortelius Spektakuläre Ross-Meer
Abfahrten Tagen Quadruple Triple Twin Porthole Twin Window Twin Deluxe Nach oben
13JAU2017 33 25.700 USD 27.900 USD 32.750 USD 33.850 USD 33.550 USD 37.300 USD
15FEB2017 31 25.700 USD 27.900 USD 32.750 USD 33.850 USD 33.550 USD 37.300 USD

32 Tage - 31 Nächte

Tag 1 - Invercargill: Das Tor zur Antarktis

Nachmittags gehen wir im Hafen von Bluff, in der Nähe von Invercargill, Neuseeland, an Board des antarktischen Expeditionsschiffes M/V Ortelius. Auf dem südlichen Längengrad 46° 24' finden wir einen der Tore zur Antarktis vor: Invercargill. Es handelt sich um eine der südlichsten Städte des Planeten überhaupt, der auf der südlichen Insel von Neuseeland liegt (Ushuaia befindet sich noch etwas näher am Südpol). Es ist von verschiedenen Naturreservaten umgeben, wie etwa dem Nationalpark Fiordland.

Tag 2 - Beobachtung von Seevögeln auf See auf der Fahrt in Richtung Rossmeer

Wir fahren in Richtung Rossmeer, dabei nutzen wir den Tag um Seevögel zu beobachten. Bei dem Bordpersonal gibt es Ornithologen, die uns wertvolle Tipps geben und uns über die verschiedenen Spezies informieren. Über diesen professionellen Beitrag hinaus fügen wir noch Vorträge hinzu, die Wissen über die Vogelwelt vermitteln.

Tag 3 - Campbell-Insel

Die Tierwelt der Campbell-Insel ist umfangreich, besonders herausragend ist eine große Kolonie des südlichen Königsalbatrosses. Wir werden das neuseeländische subantarktische Naturreservat der Campbell-Insel kennenlernen, welches uns mit einer überwältigenden einheimischen Vegetation empfängt und die von der UNESCO zum Teil des Weltkulturerbes erklärt wurde. Nicht nur die Flora fasziniert uns, auch die auf die Fauna ist sehr reich, hier leben verschiedene Pinguinarten zusammen: unter anderem der Felsenpinguin und, der Rockhopper Pinguin. Im 18. Jahrhundert wurden hier nicht nur fast alle Pinguine ausgerottet, sondern auch die Seeelefanten, Seelöwen und Robben, allerdings konnten sich die Bestände mit der Zeit wieder erholen.

Tag 4 bis 8 - Auf dem Seeweg bis Kap Adare

In Richtung Süden bis zum Zugang des Rossmeeres fahrend, können je nach Wetterbedingungen wir die Scott-Insel anfahren. Es handelt sich um eine winzige unbewohnte Insel, deren Ursprung vulkanisch ist, ihr Boden ist hauptsächlich felsig und es gibt 2 Strände. Sie liegt im antarktischen Ozean etwa 500 km nordöstlich von Kap Adare. Bekannt ist der Haggitt's Pillar, ein 50 Meter hoher Felsen, der sich im Osten der Insel befindet.

Tag 9 - Kap Adare, Ort von historischer polarer Bedeutung

Kap Adare ist der Schauplatz von vielen heroischen Expeditionen und ist ein absolutes Muss für Geschichtsbegeisterte des Südpols. Hier fand die erste Überwinterung auf dem antarktischen Kontinent statt. Auch befindet sich hier die geschichtliche Hütte in der der Norweger Carsten Borchgrevink im Jahr 1899 blieb, aktuell umgeben von der größten Kolonie des Adeliepinguins weltweit, etwa 250.000 Paare vermehren sich in dieser Region. Diese Hütte befindet sich heute unter dem Schutz des Antarctic Heritage Trust und wurde im Jahr 2002 unter besonderen Schutz gestellt. Der antarktische Forscher Borchgrevink war einer der Entdecker des antarktischen Bodens, kam Ende des 19. Jahrhunderts in der Southern-Cross-Expedition an, die fast 3 Jahre dauerte. Er kam auf Kap Adare im Winter des Jahres 1899 an, wo 2 Hütten aus norwegischem Tannen-Holz errichtet wurden.

Hinweis: Southern-Cross-Expedition (1898 - 1900)

Die Expedition von Borchgrevink kam mit 75 Schlittenhunden, 2 Tonnen getrockneten Nahrungsmitteln, Butter, Waffen und Munition an. Die Hütten wurden aus Holz und Stahlstreben erbaut. Dächer wurden mit Robbenfell bedeckt, welches mit Steinen und Kohle beschwert wurde. Es gab einen doppelten Boden und die Wände wurden aus speziellem Papier isoliert, Schiebewände und Vorhänge dienten dazu etwas Privatsphäre herzustellen. Die Fenster waren doppelt verglast und hatten einen äußeren Verschluss um die Hütte geheizt zu erhalten. Es gab eine andere, kleinere Hütte, bestimmt für die Lagerung von Medizin, Nahrungsvorräten und Ersatzkleidung. Auch wenn diese Baracke klein war, hatte sie 2 weitere Zimmer und eine Veranda. Beide Hütten waren miteinander verbunden. Diese Expedition kam bis zum Ross-Schelfeis vor um dann wieder zur Steward Insel auf Neuseeland zurückzukehren.

Tag 10 und 11 - Das Rossmeer

Wir können in der geschützten Zone von Kap Hallet von Bord gehen, wenn es uns das Wetter erlaubt. Wir fahren an der Küste des Rossmeeres entlang in Richtung Süden, um zu versuchen in die Gegend von Kap Hallet zu gelangen, wo eine große Kolonie von Adeliepingunine lebt. Weiter unten befindet sich die Terra Nova Bucht, unser Ziel ist die Eiszunge von Drygalski und die italienische Forschungsstation Mario Zucchelli - immer vom vorhandenen Eis abhängig, das uns manövrieren und in dieses Gebiet fahren lässt.

Tag 12 bis 16 - Kap Evens und Royds, McMurdo Station, die Scott Base und der Castle Rock

Wir besuchen Kap Evans um die Hütte von Robert Falcon Scott zu besuchen. Im Rossmeer ist es unser Ziel die Ross-Insel kennenzulernen, die von den Berggipfeln Erebus, Terror uns Eyrd umgeben ist. Es gibt andere Orte mit einer reichen Expeditionsgeschichte, wie Kap Royds, wo sich die Hütte von Ernest Shackleton befindet. Wir versuchen bis zur nordamerikanischen McMurdo Station und der neuseeländischen Scott-Station vorzudringen. Unser Vorankommen hängt davon ab, dass Eisberge uns den Weg nicht versperren und die Wetterbedingungen uns erlauben ohne Probleme voranzukommen, obwohl immer die Alternative besteht einige unserer Ziele auf dem Luftweg mit dem Helikopter zu erreichen. Von der McMurdo Station aus muss eine 10 Kilometer lange Trekking-Tour durchgeführt werden um Casle Rock zu erreichen und eine bevorrechtigte Sicht auf das Ross-Schelfeis zu erhalten. Wir fliegen mit dem Helikopter zum Tayler Valley, eines der Trockentäler. Dieses Gebiet kommt den Bedingungen nahe, die wir auf dem Mars vorfinden würden.

Tag 17 - Fahrt entlang dem Ross-Schelfeises

In Richtung Osten fahren wir in der Nähe der Ross-Schelfeises entlang. Dieses Schelfeis ist eine schwimmende Eismasse, die eine Front von etwa 28 Metern in der Höhe besitzt. Auf dem antarktischen Kontinent gibt es keine anderes Schelfeis, welches größer ist als das des Rossmeeres. Es umfasst eine Oberfläche von über 485.000 Quadratkilometern und fast 802 Kilometern Breite und einer Front von einer Länge von 600 Kilometern. Die größe Teil des schwimmenden Eises befindet sich unterhalb der Wasserlinie, nur etwa 10 % ragen aus dem Wasser heraus. Diese groteske Oberfläche erzeugt ständig beeindruckende Eisberge in Zylinderform, die auf dem Rossmeer treiben. Am Osten dieser Plattform an der Bucht der Wale, in der Nähe der Roosevelt Insel, kam am Anfang des 20. Jahrhunderts - Ende 1911 - der berühmte Entdecker Amundsen auf dem Schelfeis an. In der Kainan Bay, Japan lagerte er 1912 mit dem Entdecker Nobu Shirase.

Hinweis: Landung auf der Eisplattform von Ross mit dem Helikopter

Wir versuchen in Abhängigkeit vom vorherrschenden Klima auf dem Ross-Schelfeis zu landen. Insgesamt werden 5 Helikopter-Flüge angestrebt, je nach Wetterbedingungen, insbesondere auf Kap Evens, Kap Royds und dem Schelfeis. Helikopter haben eine Schlüsselfunktion um Orte zu erreichen, die auf andere Art unmöglich zu erreichen sind. Man muss natürlich berücksichtigen, dass wir uns auf einer der entlegensten Teile der Erde befinden, auf denen sich die Wetterbedingungen entscheidend in Minuten ändern können, daher können wir die Flüge nicht sicherstellen, es gibt weder Garantie noch Verbindlichkeit, da wir nur von Mutter Natur abhängen. Das Schiff M/V Ortelius verfügt über 2 Helikopter und es ist von fundamentaler Bedeutung, dass beide perfekt funktionieren, damit man während des Fluges im Falle eines technischen Defekts immer eine Alternative besitzt.

Tag 18 - Landung mit dem Helikopter auf dem Ross-Schelfeis

Wir setzen unsere Fahrt-Route entlang des Ross-Schelfeises fort, einer beeindruckenden und voluminösen Eismasse, die auf dem Wasser schwimmt und deren Front über 30 Meter Höhe übersteigt. Das Schiff M/V Ortelius ist mit Helikoptern der letzten Generation ausgestattet, die dann zum Einsatz kommen wenn die Wetterbedingungen uns nicht erlauben auf andere Art unsere gewünschten Reiseziele zu erreichen, daher ist deren Verwendung über dem Rossmeer wahrscheinlich. Sollte die Eisschicht entsprechend dick sein, können wir eine Wanderung auf dem Eis unternehmen, umgeben von Eisbergen und Pinguinen wie dem Kaiserpinguin.

Tag 19 bis 24 - Die Amundsen-See und Beobachtung des Kaiserpinguins

Wir fahren auf dem kalten Wasser der Amundsen-See und versuchen den Pinguin zu beobachten, der diese Region des antarktischen Kontinents dominiert: den Kaiserpinguin. Wir fahren entlang der äußeren Eisgrenze, beobachten Seerobben, die sich auf Eisschollen ausruhen, Schwert- und Zwergwale entlang des Schelfeises, normalerweise von Sturmvögeln begleitet.

Tag 25 - Die Peter-I.-Insel

Wenn die Wetterbedingungen es zulassen, werden wir eine Helikopter-Landung versuchen. Es handelt sich um eine unbewohnte Insel vulkanischen Ursprungs in der Bellingshausen-See, mit einer Länge von ca. 20 Kilometern. Bellingshausen entdeckte diese Insel im Jahr 1821 und benannte sie zu Ehren des Zaren Peter I. Die Schiffe, die bis in diese Zone der Antarktis vordringen, besuchen diese wegen der komplizierten Anfahrt per Schiff kaum. Im Falle guten Wetters, nehmen wir uns eine Landung des Helikopters auf der nördlichen Gletscher-Zone der Insel vor.

Tag 26 und 27 - Fahrt auf der Bellinghausen-See

Von der Bellinghausen-See aus fahren wir in Richtung der antarktischen Halbinsel.

Tag 28 und 29 - Antarktische Halbinsel

Diese Tage verwenden wir, um einen Fuß auf den antarktischen Kontinent zu setzen, in dem beeindruckenden Schauplatz des Prospect Point. Einen Ort, den wir kennenlernen werden ist die Detaille-Insel, die von der französischen Expedition von 1903 unter der Leitung von Charcot entdeckt wurde. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde von der British Antarctic Survey eine Station auf der Insel errichtet. Die Fish Island ist eine andere Option in Richtung Norden des antarktischen Polarkreises. Die kleinsten Inseln, die die Fish Island umgeben, wurden von der englischen Expedition von 1934 unter Leitung von Graham entdeckt. Die Tierwelt dieser Region setzt sich aus Kolonien des Adeliepinguins und blauäugigen antarktischen Kormoranen zusammen. Wir gehen auf der Pléneau Insel von Board, deren Strände von Seerobben, Eselspinguinen, Dominikanermöwen und den antarktischen Raubmöwen überzogen sind.Wir erreichendie Petermann-Insel um Adelie- und Eselpinguine sowie antarktische Kormorane zu beobachten. Diese Insel wurde nach dem deutschen Geographen August Petermann benannt, der ein Mitglied der deutschen Expedition von 1873 und 1874 war. Danach fahren wir in Richtung des berühmten Lemaire-Kanals um die Richtung zur Drake-Passage zu definieren.

Tag 30 und 31 - Über die Drake-Passage in Richtung Ushuaia: Vogelbeobachtung

Wir nutzen unsere letzten Tage unserer VIP-Expedition in die Antarktis für die Vogelbeobachtung. In der Besatzung gibt es Ornithologen, die uns helfen die Vogelarten zu entdecken, die wir beobachten. Zudem kann man zu Vorträgen über die Erkennung der Vögelwelt teilnehmen. Die Vogelbeobachtung ist eine Tätigkeit, die wir im Sitzen durchführen, daher empfehlen wir entsprechende Kleidung um an Deck zu gehen um die Vogelbeobachtung zu genießen. Auch empfehlen wir einen passenden Sonnenschutz, also Sonnencremes und Sonnenbrillen. Ebenfalls sind gute Ferngläser von entscheidender Bedeutung, bitte achten Sie auf die Bildqualität und die Sichtweite Ihrer Ferngläser.

Hinweis: Für die Beobachtung der Vögel empfehlen wir den Kauf eines Sibley-Guide, ein Muss aller Vögel-Führer.

Día 32 - Landung im Hafen von Ushuaia, Feuerinsel

Wir kommen auf dem amerikanischen Kontinent an, nachdem wir vor 32 Tagen in Invercargill in Neuseeland abgelegt haben, in einer VIP-Reise die einige einzigartige Regionen der Antarktis umfasste, wie das beeindruckende Rossmeer. Wir gehen im Hafen von Ushuaia, in Feuerland in Argentinien von Board.

Dienstleistungen

Alle vorher genannte Tarife sind per Person in USD angegeben, basierend auf Doppelbelegung mit Twin-Bett. Die Preise in USD beziehen sich auf alle Verkäufe die außerhalb Europa durchgeführt wurden. Wir erteilen ein 5% Rabatt für die Buchung von einer oder mehreren aufeinanderfolgenden Reisen (ausgenommen für das Programm “Atlantische Odyssee”). Beachten Sie bitte das die Preise und Datum sich ändern können. Alle Reisen operieren mit mindestens 70 Passagieren. “Plancius” kann höchstens 110 Passagiere unterbringen.

Einzelbelegung (single)

Alle Kabinen sind zur Verfügung zur Einzelbelegung zu 1.7 mal den Preis der selben. (All cabins 1.7 times the share price)

Leistungen umfassen:
  • Reise an Bord wie es im Reiseplan eingetragen ist
  • Alle Mahlzeiten während der Reise im Kreuzer, es beinhaltet Imbisse, Kaffee und Tee
  • Benutzung der Gummistiefel und Schneeschuhe
    • Normaler Transfer vom Schiff bis zum Flughafen von Ushuaia (direkt nach der Landung)
    • Alle die Ausflüge im Land und Aktivitäten während der ganzen Reise in den Zodiac-Schlauchbooten
  • Vorlesungen und Konferenzen von anerkannten Naturforschern und Koordination von dem erfahrenen Expeditionsteam
  • Alle Hafengebühren und verschiedene Dienstleistungsteuern während dem Programm
  • Informationsmaterial vor dem Auslaufen
Dienstleistungen beinhalten nicht:

Flugtickets, weder in normalen oder Charterflüge, Dienstleistungen vor oder nach der Kreuzfahrt, Transfers zum Schiff; Visa- oder Passgebühren; Eintritts- und Austrittsgebühren; Mahlzeiten am Land; Gepäckversicherung und persöhnliche Versicherungsgebühren (empfehlenswert), Gebühren für Übergepäck, und irgendeine andere persöhnliche Kosten wie Wäscherei, Bar, Getränke oder Telefongespräche und die Trinkgelder am Ende der Reisen für die Kellner oder anderes Personal.


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