Antarktische Odyssee in Richtung Ross-Meer und Inseln Peter & Campbell

Diese 32-tägige-Reise umfasst den südamerikanischen Kontinent ab Ushuaia bis nach Neuseeland, wir erreichen den Hafen von Invercargill. Auf diesem Weg lernen wir die Inseln Pleneau und Peterman kennen, dann hinter dem südlichen Polarkreis fahren wir in die Gewässer der Bellinghausen-See, dann folgt die Amundsen-See, um zum Schelfeis des Rossmeeres zu gelangen.

Antarktis Odyssey: Rund um das Rossmeer

32 Tage - 31 Nächte

Die Schätze des Antarktischen Festlands und der Inseln, eine Schiffsreise über das spektakuläre Rossmeer mit seinem herrlichen Schelfeis, dies sind einige der wunderbaren Überraschungen auf dieser unglaublichen Reise, die Ushuaia mit Bluff in Neuseeland verbindet, zurück vom Hafen Bluff nach Ushuaia.

Antarktis Odyssey: Rund um das Rossmeer

Eine wahre Entdeckungsreise, sie beinhaltet die beliebtesten Attraktionen der Antarktischen Halbinsel auf den am wenigsten besuchten Inseln, wie die Vulkaninsel Peter. Ein umfassendes Explorationsprogramm entlang der Ränder der Eisplatte in der Amundsen-See, der Ausgangspunkt, von dem aus sich Roald Amundsen Zugang zu der Plattform verschafft hat, um den Südpol 1911 endlich zu erreichen. Eine unterhaltsame Reise über das Rossmeer, der Besuch bei den Refugien der Britischen Entdecker Ernest Shackleton und Robert Falcon Scott (wenn die Eis-Bedingungen günstig sind) und die Insel Campell runden dieses spannende Angebot " Antarktis Odyssee" ab.

USHUAIA - BLUFF / BLUFF - USHUAIA

Die erste Reise ab dem 9. Januar 2015 beginnt mit der Abfahrt von Ushuaia nach Bluff, Neuseeland, wie es in der Reiseroute unten beschrieben ist, jedoch die zweite Reise ab dem 11. Februar 2015, beginnt im Hafen von Bluff in Neuseeland (einen Tag nach der Ankunft der ersten Reise) und geht nach Ushuaia, diese Reise ist umgekehrt zu der ersten.

M/V Ortelius
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AUSGESETZT
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32 Tage - 31 Nächte

Tag 1 - Abfahrt ab Ushuaia

Diese fantastische Tour beginnt am Nachmittag im südlichsten Hafen der Welt in Ushuaia, der Hauptstadt der argentinischen Provinz Feuerland. Nach dem an Bord gehen wird die M/V Ortelius Richtung Beagle Kanal steuern, weg von der Bucht auf das offene Meer zu, eine wunderschöne nächtliche Landschaft bietend.

Tag 2 al 3 - Fahrt durch die Drake Passage in Richtung Halbinsel

Über zwei Tage bewegt sich das Schiff durch die Drake Passage, dem kürzesten Seeweg zwischen dem amerikanischen Kontinent und der Antarktischen Halbinsel. Wenn man an der antarktischen Konvergenz ankommt, einer natürlichen Barriere, wo sich warme Strömungen aus dem Norden mit kaltem Wasser aus dem Süden mischen, entsteht eine große Artenvielfalt, zahlreiche subantarktische Fauna kann beobachtet werden.

In diesem Gebiet ist es sehr wahrscheinlich, den herrlichen Wander-Albatros zu erspähen, den größten Vogel, der über diesen Gewässern fliegt, er kann bis zu 3,5m Flügelspannweite messen, den grauhaarigen Albatros, den dunklen mit hellem Deckgefieder, und eine Art mit schwarzen Brauen, die Tauben des Kaps und Wilson-Schwalben (Buntfuß-Sturmschwalben), blaue Schwalben und auch die Sturmschwalben, den Silbersturmvogel oder Antarktischen Eissturmvogel. Wir dürfen natürlich nicht die Esel- und Zügelpinguine vergessen. Sehr nah an den südlichen Shetland-Inseln erahnt man die ersten Eisberge.

Tag 4 - Die Inseln Pléneau und Peterman

Nach Überfahrt der antarktischen Konvergenz, fährt das Schiff durch den spektakulären Lemaire-Kanal bis wir in den frühen Morgenstunden auf der Halbinsel landen. Der erste Ausflug geht zur Pleneau Insel, wo die Robben an den Stränden der Küste ungestört ruhen. Gentoo Pinguine, Möwen und Raubmöwen beschützen eifersüchtig ihre Nester und frisch geschlüpften Küken. Die Pleneau Insel wurde erstmals von der Französischen Antarktis-Expedition von 1903-1905 erkundet, geführt von Jean-Baptiste Charcot, und vor kurzem wurde sie nach dem Expeditions-Fotografen Paul Pleneau benannt. Die Reise geht weiter zur Petermann-Insel, benannt nach dem deutschen Geographen August Petermann, welcher Teil des deutschen Forschungsteams von 1873 und 1874 war. Dort kann man Kolonien von Adélie- und Gentoo-Pinguinen beobachten, außerdem Kaiser Kormorane und Blauaugenscharben.

Tag 5 - Jenseits des Polarkreises: Fish Island

Nach Süden durch die Meeresenge Penola, überquert man den Polarkreis auf dem Weg zur Fish Island (Isla del Pescado, Fischinsel). Die kleinen Inseln die östlich der Insel Flouder liegen werden als " The Minnows " bezeichnet, sie wurden als erstes von John Rymill bei der britischen Expedition nach Grahamland (1934-1937) erforscht. Die Detaille Insel wurde von der Französischen Expedition von Charcot (1903-1905) entdeckt und nach einem Aktionär der Walfangfirma der Magallanen benannt. Von 1956 bis 1959 hatte das Britisch Antarktische Militär seine "Station W" auf dieser kleinen Insel. Auf beiden Inseln sieht man Adélie-Pinguine, Kormorane und Blauaugenscharben.

Tag 6 al 7 - In der Bellingshausen-See: Eisplatte Bellinghausen

Beim Überqueren der Bellingshausen-See erblickt man die erste Eisscholle. Dieses Gewässer wurde nach dem russischen Entdecker Fabian von Bellingshausen G. benannt, es kommt aus dem südlichen Ozean, westlich der Halbinsel zwischen den Inseln Thurston und Alexander I.

Tag 8 - Peter Island

Auf den Gewässern der Bellingshausen-See, die Insel Peter I oder auf Norwegisch"Peter I Øy" ist eine unbewohnte Vulkaninsel 19km lang, sie wurde von Fabian von Bellingshausen im Jahre 1821 entdeckt und dann nach dem russischen Zaren Peter I benannt. Derzeit beansprucht Norwegen diese Insel in dem Glauben, dass sie Teil des Territoriums ist und Touristenfahrten finden in der Regel nur sehr sporadisch statt. Bei früheren Landgängen, haben Mitarbeiter der Crew der Schiffahrtsgesellschaft Seeelefantengruppen, Kolonien von Silbersturmvögeln, antarktische Eissturmvögel und Kap- Tauben gesichtet.

Tag 9 al 14 - Durch die Amundsen-See

Über mehrere Tage fahren wir über die Amundsen-See entlang der Grenzen des Schelfeises. Während das Schiff den westlichen Küstenstrom nutzt und wenn die Bedingungen gut sind, zeigt die Barriere ein klares Bild von dem antarktischen Kontinent. Die Reise durch das Eis ist beeindruckend, mit Blick auf einige Nachzügler der Kaiserpinguine, Robbenherden auf schwimmendm Eis, Orcas und Zwergwale entlang der eisigen Kante, in der Regel begleitet von südlichen Arten der Sturmvögeln. Wenn das Meer und das Eis zugänglich sind, werden wir versuchen, auf den Shephard Inseln an Land zu gehen, zwischen den Kolonien von Zügelpinguinen und Raubmöwen. Auf Marie-Byrd-Land gelegen wurde die Insel mit dem Namen einer der Promotoren der amerikanischen Expedition 1939-1941 benannt.

Tag 15 - Die Ross Barrier

Das Boot kommt näher an das Ross-Schelfeis, eine riesige schwimmende Masse mit einer Front von 600 Kilometern, die sich durchschnittlich 30 Meter hoch erhebt. In der Bucht der Wale auf der Ostseite gelegen, in der Nähe der Roosevelt Island (im Jahre 1934 von Richard Byrd Flieger zu Ehren von Präsident Franklin D. Roosevelt benannt) erzielte Ronald Amundsen Zugang zu der Barriere und wagte sich zum Südpol, wo er schließlich am 14. Dezember 1911 ankam. Ein Jahr später, wurde es zum Grab von dem Englischen Forscher Robert Falcon Scott und seiner Crew, als sie von ihrer Reise zum Südpol zurückgekehrten. Es gibt auch eine Gelegenheit für alle Reisenden die faszinierende Eisscholle zu betreten.

Tag 16 - Entlang des Ross-Schelfeises, mit Kurs Richtung Westen.

Tag 17 al 21 - Die Inseln des Rossmeeres, Kap Royds und Kap Evans

Im Rossmeer gibt es eine Insel mit dem gleichen Namen, die von den Bergen Erebus, Terror und Bird geschützt ist, mit allen Sehenswürdigkeiten, die eine so wichtige Rolle auf der tragischen britischen Expedition des letzten Jahrhunderts gespielt haben, wie Z.B. die Hütte von Ernest Schakleton am bekannten Kap Royds. Wenn die Eisverhältnisse günstig sind, besuchen wir auch Kap Evans, dort lag die Hütte von Robert Falcon Scott, sie war Basisstation für Scott und seine Männer auf ihrer Reise zum Südpol. Wir werden versuchen, einen Rundgang an der amerikanischen McMurdo-Station an der Scott Base von Neuseeland zu machen. Von Castle Rock bietet sich einen atemberaubender Blick auf das große Eis, das sich polwärts erstreckt und einen wunderschönen Blick auf Taylor Tal, eines der Trockentäler, welches am meisten den Bedingungen des Planeten Mars auf unserer Erde ähnelt.

Tag 22 al 23 - Von der Westküste des Rossmeeres zur Station Terra Nova

Wir fahren nach Norden entlang des östlichen Teils der westlichen Küste am Rossmeer, es geht vorbei an der Eiszunge Drygalski und an der italienischen Station in der Terra Nova Bucht und dem Kap Hallet.

Tag 24 - Kap Adare und die größte Adélie-Pinguin Kolonie

Kap Adare wurde von einer Gruppe von Forschern als Basis gewählt für ihren ersten Winter in der Antarktis. Das Refugio, wo der norwegische Borchgrevink die kalten Tage von 1899 verbrachte, wird von der weltweit größten Kolonie der Adélie-Pinguine umgeben. Dieses Kap wurde von Clark Ross Mitte des neunzehnten Jahrhunderts entdeckt und er hat es nach dem Namen eines persönlichen Freundes getauft, Viscount Adare. Die berühmtesten Expeditionen die dieses Gebiet besuchten waren die Southern Cross und Aurora, die ihre Camps hier einrichteten, sowie auch die Terra Nova-Expedition im frühen zwanzigsten Jahrhundert, das Terra Nova Camp besteht heute nur noch aus Ruinen.

Tag 23 - Auf dem Meer.

Tag 26 - Über das Meer zur Insel Scott und der Haggits Pillar

Scott Island ist eine kleine bewohnte Insel vulkanischen Ursprungs im Antarktischen Ozean. Sie befindet sich etwa 495 km nordöstlich vom Kap Adare entfernt. Ihre Abmessungen sind sehr klein, nur 365 Meter lang und etwa 173 Meter breit. In der Nähe von Scott Island, sieht man den Haggits Pillar. Die Insel besteht hauptsächlich aus Gesteinsstruktur hat zwei Zugänge mit Stränden.

Tag 27 al 29, 30 - Mit dem Schiff zur erholten Campbell Island, Neuseeland

Wir fahren nach Norden bis zur Campbell Island, wo wir das Naturschutzgebiet entdecken, in dem der Königsalbatros nistet. Die Campbell-Inseln sind eine Gruppe von Antarktis-Inseln zu Neuseeland gehörend. Sie bestehen aus der größten Insel Campbell und drei weiteren kleineren Inseln; Dent, Folly, und Jaquemart. Die Insel namens Campbell in der Sprache der Maori Motu Ihupuku, ist eine abgelegene Insel im Pazifischen Ozean, sie ist die Hauptinsel des Campbell-Archipels. Es ist ein subantarktisches Schutzgebiet und gehört zu Neuseeland. Es wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Berühmt ist ihre üppige und gut gedeihende Flora. An einem Weg mit üppiger Vegetation entlang geht es zu den Aussichtspunkten, um die Royal Albatros Nester zu beobachten, es wird möglich sein Fotos von der interessanten Fauna zu machen, wie Z.B. der Gelbaugenpinguine, Königsalbatrosse und Seelöwen aus Neuseeland die die Enderby Insel zusammen mit den Rotkopf-Papageien bewohnen.

Die bergige Campbell Insel wurde im frühen neunzehnten Jahrhundert von einem Seemann namens Hasselburgh entdeckt. Er segelte mit seinem Schiff Perseverance (Ausdauer) durch dieses Gebiet, dessen Besitzer die australische Firma Campbell war, daher der heutige Name der Insel. Während des neunzehnten Jahrhunderts wurde die Tierwelt der Insel zerstört durch eine wahllose Jagd auf Robben, See-Elefanten und Seelöwen, aber im Laufe der Zeit erholte sich der Bestand. Selbst die Ratten die vor über 200 Jahren auf die Insel gebracht wurden konnten zu Beginn des 21. Jahrhunderts ausgerottet werden. Heute gibt es zuhauf Seevögel, vor allem die Campbellente, die seltenste Art derzeit. Auch verschiedene Arten von Pinguinen, wie den Felsenpinguin. Die Fauna besteht aus Kolonien von Königsalbatrossen, Pinguinen und See-Elefanten und vor allem einer großen Albatros-Kolonie in Col-Lyall Saddle.

Tag 31 - Mit Kurs Richtung Neuseeland

Wieder auf See machen wir uns auf den Weg zum Hafen von Invercargill in Neuseeland. Invercargill Stadt ist die südlichte Stadt in Neuseeland es ist das kommerzielle Zentrum von Southland, an den Ufern des Oreti River gelegen.

Tag 32 - Ende der Antarktis Odyssee, Ankunft in Bluff, Neuseeland

Das Ende der langen Reise ist im Hafen von Invercargill, Neuseeland erreicht, von dort an reisen die Passagiere zurück in ihre Heimatländer. Bluff ist der Hafen von der Region Southland, der südlichste Ort Neuseelands. Bluff ist in der Nähe von Invercargill, nur etwa 29 km entfernt.

Nota: Die ausführliche Reisebeschreibung dient nur zur Orientierung, alle Programme sind abhängig von den vorherrschenden Eisbedingungen und dem Wetter in der Region, den Möglichkeiten Landgänge auszuführen und die besten Bedingungen für die Wildtier-Beobachtung abzupassen. Die endgültige Route wird immer von dem Expeditionsleiter an Bord bestimmt, bitte beachten Sie, dass die Flexibilität sehr wichtig ist bei dieser Art Expeditionen.

Karte der Route

 Antarktis Odyssey: Rund um das Rossmeer

Dienstleistungen

Alle vorher genannte Tarife sind per Person in USD angegeben, basierend auf Doppelbelegung mit Twin-Bett. Die Preise in USD beziehen sich auf alle Verkäufe die außerhalb Europa durchgeführt wurden. Wir erteilen ein 5% Rabatt für die Buchung von einer oder mehreren aufeinanderfolgenden Reisen (ausgenommen für das Programm “Atlantische Odyssee”). Beachten Sie bitte das die Preise und Datum sich ändern können. Alle Reisen operieren mit mindestens 70 Passagieren. “Plancius” kann höchstens 110 Passagiere unterbringen.

Einzelbelegung (single)

Alle Kabinen sind zur Verfügung zur Einzelbelegung zu 1.7 mal den Preis der selben. (All cabins 1.7 times the share price)

Leistungen umfassen:
  • Reise an Bord wie es im Reiseplan eingetragen ist
  • Alle Mahlzeiten während der Reise im Kreuzer, es beinhaltet Imbisse, Kaffee und Tee
  • Benutzung der Gummistiefel und Schneeschuhe
    • Normaler Transfer vom Schiff bis zum Flughafen von Ushuaia (direkt nach der Landung)
    • Alle die Ausflüge im Land und Aktivitäten während der ganzen Reise in den Zodiac-Schlauchbooten
  • Vorlesungen und Konferenzen von anerkannten Naturforschern und Koordination von dem erfahrenen Expeditionsteam
  • Alle Hafengebühren und verschiedene Dienstleistungsteuern während dem Programm
  • Informationsmaterial vor dem Auslaufen
Dienstleistungen beinhalten nicht:

Flugtickets, weder in normalen oder Charterflüge, Dienstleistungen vor oder nach der Kreuzfahrt, Transfers zum Schiff; Visa- oder Passgebühren; Eintritts- und Austrittsgebühren; Mahlzeiten am Land; Gepäckversicherung und persöhnliche Versicherungsgebühren (empfehlenswert), Gebühren für Übergepäck, und irgendeine andere persöhnliche Kosten wie Wäscherei, Bar, Getränke oder Telefongespräche und die Trinkgelder am Ende der Reisen für die Kellner oder anderes Personal.


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