Atlantik & Antarktis auf der Odyssee M/V Plancius

Das ist eine ungewöhnliche Reiseroute, da es nicht nur zur Antarktischen Halbinsel geht, sondern auch zu den Küsten von Afrika indem man die Inseln des Atlantischen Ozeans durchsegelt. Die Reise beginnt in Ushuaia wie die meisten der Reisen zum weißen Kontinent. In der ersten Strecke: die Drakestraße.

Odyssey & Antarktis Atlantik auf der M/V Plancius

31 tage - 30 nächte

Eine überwältigende Reise zur Antarktis, wo Sie die Georgien- und Orkneyinseln kennenlernen, den Weddell-See und letztendlich Richtung Norden fahren wir bis zur Inselgruppe Tristán da Cunha und Isla Ascensión und haben die Möglichkeit bis zu den Küsten von Kap Verde weiterzufahren.

Odyssey & Antarktis Atlantik auf der M/V Plancius

Das ist eine ungewöhnliche Reiseroute, da es nicht nur zur Antarktischen Halbinsel geht, sondern auch zu den Küsten von Afrika indem man die Inseln des Atlantischen Ozeans durchsegelt. Die Reise beginnt in Ushuaia wie die meisten der Reisen zum weißen Kontinent. In der ersten Strecke: die Drakestraße. Der Anfang dieser antarktischen Route führt uns durch die Antarktische Konvergenz wo wir eine wunderbare Sicht von Sturmvögeln und Albatrossen genießen können. Unsere erste Skala ist in den Südlichen Shetlandinseln. Am vierten Tag kommen wir an die Antarktis an, landen in Buche Esperanza und in Brown Bluff. Nachher, immer Richtung Süden, geht es weiter bis zur Weddell-See, um unieren ersten Besuch an die Isla del Diablo abzustatten. Dort müßen wir die Eisschollen vermeiden in dem Eisschelf Larsen. Nachdem geht es weiter bis zur Insel Paulet. Wir drehen die Richtung unserer Route um und kehren zum Atlantischen Ozean zurück um in den Orkneyinseln zu landen. Das Schiff wird verankert und erforschen die südlichen Georgieninseln.

In der südlichen Küste besuchen wir die berühmte Walfangstation von Grytviken, und besuchen das Grab von Ernest Shackleton, der in 36 Stunden die Georgieninseln durchquerte, von Norden zu Süden. Diese Heldentat wurde nie übertroffen. Nochmals gehen wir durch der geographischen Grenze, die Antarktische Konvergenz um mit unseren Abentuer im Atlantischen Ozean anzufangen. Unser erstes Ziel ist die Insel Gough wo wir eine wunderbare Landschaft genießen können mit einer üppigen Tierwelt. Es ist wirklich ein Sonderrecht hier zu sein, wenige könne es genießen. Diese Insel ist auch als Gonçalo Alvares bekannt.

Nachher in der Inselgruppe Tristán da Cunha versuchen wir in der Insel Nightingale zu landen, die größte Insel der Inselgruppe. Dort erwartet uns eine Vielfalt von Seevögeln, insbesonderes eine vom Aussterben verdrohte Art: der Gelbnasenalbatros. In den letzten tagen erwartet uns eine Landung in der Insel St. Helena. Dort lernen wir von der Kultur dieses Ortes und beobachten die verschiedenene Pflanzen und Vögeln die sich hier endemisch befinden. Hier lebte Napoleon Bonaparte in der Verbannung. Wir können Snorkeln oder Tauchen und auch in den Wassern die nicht tief sind. Es geht weiter mit dem letzten Ziel der Expedition: Insel Ascensión. Mit den Schlauchbooten fahren wir bis zu der Vogelinsel. Unsere Reise ist zu Ende und diejenige die wollen können mit der Royal Air Force (RAF) bis Brize Norton in Oxfordshire, Großbritannien fliegen, der Rest fährt weiter bis zu Kap Verde.

31 tage - 30 nächte

Tag 1 - Ushuaia

Am Nachmittag verlassen wir die südlichste Stadt der Welt, Ushuaia, in Feuerland um durch die kalte Wässer vom Beagle-Kanal zu fahren.

Tag 2 bis 3 - Drakestraße, Antarktishe Konvergenz

Wir durchqueren die Drakestraße, umgeben von Albatrossen, Sturmvögeln und Fulmarus (Eissturmvögel). In diesen tagen werden wir durch die Antarktishe Konvergenz fahren. Wir sichten den Wanderalbatros, Graukopfalbatros, Schwarzbrauenalbatros, Kapsturmvögel, Silbersturmvögel, Antarktische Sturmvögel, Blausturmvögel und südlicher Fulmarus. Als wir an den Südlichen Shetlandinseln ankommen sehen wir die ersten Eisberge.

Tag 4 - Bahía Esperanza, Brown Bluff

Wir kommen zu Antarktis an, landen in Bahía Esperanza und in Brown Bluff im nördlichen Ende der Atlantischen Halbinsel. Bahía Esperanza wurde von den schwedischen Geologen Otto Nordenskjöld entdeckt. Der Name stammt von seinem Schiff „Antarctic“ der gegen den Eis stieß und sank, aber Anderson und seine Kollegen wurden gerettet. Brown Bluff ist ein subglacialer Vulkan der von Tuya geformt ist, die entsteht wenn Lava von einem Gletscher aufsteigt, in Zonen die vorher mit kontinentalen Eis gedeckt waren und mit vulkanischer Aktivität. Das ist in Island sehr üblich. Es heißt Brown Bluff weil seine Hänge sehr steil sind und seine Farbe braun und schwarz ist. Es ist ein sehr geeigneter Ort um Gentoo-Pinguine zu sichten, auch Papua-Pinguine, Weddellrobben, Seeleoparde und Schwertwäle.

Tag 5 - Larsen-Schelfeis, Weddell-Meer, Teufelsinsel, Paulet

Wir gehen in das Weddell-Meer ein bis zur Isla del Diablo (Teufelsinsel), erst werden wir von Eisbergen und vom Larsen-Schelfeis umgeben. Diese Eisplatte ist im Nordwesten vom Weddell-Meer und geht von der östlichen Küste von der Antarktischen Halbinsel von Longing Cape zur Hearst Insel. Wir steigen einen kleinen Hang bis zum höchsten Punkt von einem Hügel um die außerordentliche Sicht zu genießen. In der Paulet- Insel sichten wir eine große Kolonie von Adelia-Pinguins, sehr nah von den Ruinen der Nordenskjöld-Expedition, am Anfang der 1900.

Tag 6 - Weddell-Meer

Wir seilen umgeben von dem Eis vom Weddell-Meer in Richtung Norden und sichten jetzt auf den Eisschollen junge Kaiserpinguine. Das Weddell-Meer ist ein Teil des Antarktischen Ozeans, von denen die Naturgrenzen die Antarktische Halbinsel (Westen), die südlichen Orkneyinseln (Norden), das Filchner-Ronne-Schelfeis (Süden), Coatsland und die Prinzessin-Martha-Küste zum Osten sind. Dieses Meer hat eine Breite von 2.000 km und bedeckt eine Fläche von fast 3 Millionen km². Dort blieb “Endurance”, das berühmte Schiff von Ernst Shackleton eingeschlossen und wurde vom Packeis zerstört. Einige Wissenschafter haben die Theorie das die Entfernung des Urkontinenten Gondwana im Weddell-Meer angefangen hätte.

Tag 7 - Orkney-lnsel

Richtung Norden können wir die südlichen Orkney-lnseln besuchen, wo der Schotte Bruce strandete während dem harten antarktischen Winter und wo auch die Basis von der argentinischen Marine ist. Es ist eine Inselgruppe die sich im Nordosten von der Antarktischen Halbinsel befinden und einmal zum britischen Gebiet gehörten, jetzt beansprucht Argentinien sie, weil sie es als Teil von den Inseln von Feuerland haltet. Die Argentinische Marine ist dort permanent seit 1904 in Laurie-Island und ihre Männer sind die einzigen Bewohner der Insel, die wir auch besuchen werden.

Tag 8 - Südgeorgien

Als wir weiterfahren zu den Inseln von Südgeorgien begleiten uns Albatrosse, Sturmvögel und Fulumare. Diese Inseln vom britischen Überseegebiet werden auch von Argentinien beansprucht weil man denkt das sie Teil von den Inseln vom Südatlantischen sind. Die Landschaft hat viele Kontraste, der Mount Paget ist mit seinen ca. 3.000 Metern die höchste Erhebung der Gegend. In der vielfältigen Tierwelt ist es voll mit Seelefanten und Seelepoarden, Pinguinen, Blausturmvögel, usw.

Tag 9 bis 11 - Grytviken, Cooper, Drygalski-Fjord und Larsen Harbour

In der Südküste von Georgien besuchen wir die ehemalige Basis von Walfang in Grytviken, wo heutzutage die Pinguine die Straßen durchlaufen. Wir können dort zu den Grab von Ernst Shackleton gehen, das sich im Platz befinden wo er seine Heldentaten geschafft hat. Grytviken, heute ein verlassener Hafen neben dem King Edward Point im Norden der Inseln, war früher das Epizentrum von der Walindustrie zwischen den Jahren 1904-1965. Der Name bedeutet Kesselhafen in norwegisch, da man in vergangenen Jahrhunderten, insbesonders den XVIII dort Kessel hatte wo man das Fett der Wäle schmelzte. In der Nähe der Königspinguinenkolonie in Salisbury Plain machen wir Trekking und sichten Jungtiere vom Wanderalbatros in Prion Island. Am letzten Tag gehen wir zu Cooper Bay wo wir Zügel –, Felsen- und Macaroni –Pinguine besichtigen. Letzendlich fahren wir nach Gold Harbour um eine andere Kolonie von Königspinguinen zu besuchen wo sich auch Seeelefanten und Antarktische Seebären befinden. Dieser Ort ist für Treeking geeignet. Wir machen auch weiter mit den Ausflügen mit den Zodiacs durch den großartigen Drygalski-Fjord und Larsen Harbour.

Tag 12 bis 16 - Antarktische Konvergenz

Wir setzen unsere Reise fort in Richtung Westen, fahren durch die Antarktische Konvergenz und beobachten dabei eine Vielzahl von antarktischen und subantarktische Seevögeln. Die Antarktische Konvergenz, auch polare Frontalzone von der Antarktis genannt, ist eine Linie die eine naturale Grenze definiert, die das kalte Wasser von der Antarktis von den wärmeren Wasser des subantarktischen Bereich abgrenzt. Es grenzt nicht nur 2 verschiedene hydrologische Gebiete ab, sondern auch 2 Bereiche mit verschiedenem Klima und auch verschiedene Seefauna.

Tag 17 - Goug h-Insel

Wir versuchen die Gough-Insel zu erreichen, und falls das Klima uns hilft umqueren wir sie. Andere Jahre haben wir es geschafft alles außer 4 Meilen von den 33 Meilen des Umfangs der Insel zu durchfahren und genoßen eine wunderbare Landschaft und eine Vielfalt von herrlichem Naturleben. Wir fühlen uns Priviligierte, einige von den wenigen Besuchern hier und dass wir es in so vorteilhaften Bedingungen geschafft haben. Wir hoffen wir können diese einzigartige Erfahrung mit euch wiederholen. Diese Insel ist auch als Gonçalo Alvares bekannt, und handelt sich um eine vulkanische Insel dessen größte Erhöhung Edinburgh Peak (1000 Meter) ist.

Tag 18 bis 20 - Inselgruppe Tristán da Cunha

Bei der Inselgruppe Tristán da Cunha kommen wir bis zu einer Siedlung im Westen von der Hauptinsel. Wir versuchen auch in der Nightingale Insel zu landen mit Millionen von Seevögeln, insbesonders der Gelbnasenalbatros der sich in der Liste der gefährdeten Arten befindet. In diesen tagen berechnen wir vorsichtshalber einen Tag dazu, falls das Wetter nicht gut ist. Diese Inselgruppe ist ein britisches Überseegebiet und ist aus vielen Inseln geformt, die größte davon Tristán da Cunha, nachher Nightingale und der Rest ist unzugänglich und unbewohnt.

Tag 21 bis 24 - Im See jetzt, gehen wir in den subtropischen Wässer ein umgeben von Seevögeln und Delfinen.

Tag 25 bis 27 - Insel Santa Elena

Wir fahren zur Insel Santa Elena, da wir dort gut ankern können. In dieser Insel werden wir die lokale Kultur genießen, werden am meisten auch ein behagliches Klima haben, umgeben von endemischen Pflanzen und Vögeln. Wir besuchen den Ort wo Napoleon in der Verbannung lebte. Es wir Chancen geben um auch die Insel alleine zu erforschen, Snorkeln und auch Surfen in Wässern die nicht tief sind wo wir eine große Menge Fische finden. Santa Elena gehört zum selben Gebiet als die Insel Asunción und die Inselgruppe Tristán da Cunha, alle vulkanische Inseln mit vielem Abhang. Die höchste Erhebung ist Queen Mary mit ober 2000 Metern in Tristán da Cunha. Das Klima ist hier in Santa Elena tropisch-mild dank dem Einfluss des Meeres, anders als Tristán da Cunha wo es weniger mild ist.

Tag 28 bis 29 - Es geht weiter in Richtung zur Isla de Ascensión.

Tag 30 - Ascensión, Bird Island

Heute kommen wir an der Isla de la Ascensión an, eine vulkanische Insel mit einem feuchten Boden und üppiger Vegetation. Wir sichten dort eine wichtige Sooty Tern Kolonie, mit mehr als 1 Million von brütenden Paaren. Man kennt sie als Seeschwalben, sie sind typisch von der tropischen Zone von Ecuador und sehr charakteristisch in Polinesien. Nachher gehen wir Trekking in der Inseln. Der höchste Berg dort ist der 900 Meter hohe Green Mountain. Nacher fahren wir weiter mit den Zodiacs zur Boatswain Bird Island. Wer will kann asusteigen und den Flug von der Royal Air Force (RAF) Richtung Brize Norton in Oxfordshire, Großbritannien, nehmen, die anderen können mit der Kreuzfahrt fortfahren, es geht jetzt nach Cabo Verde.

Tag 1 - Kap Verde

Am Nachmittag verlassen wir die Insel Ascensión, ein Vulkan im Atlantischen Ozean, in der Mitte zwischen Südamerika und Afrika, in der Höhe von Recife (Brazil) und Luanda (Afrika). Sie gehört zum britischen Überseegebiet, die Hauptstadt ist Georgetown. Die Insel werden von St. Helena aus verwaltet, wo auch der Gouvernour wohnt. Die Fläche beträgt etwa 90 km2 und mehr als 44 Krater sin dort im latenten Zustand.

Tag 2 bis 6 - Währen wir Richtung zum Äquator fahren können wir beobachten wie im Frühling die Vögeln nach Norden wandern, wie zum Beispiel die Rußseeschwalbe und Falkenraubmöwe.

Tag 7 - Fogo-Insel, Kap Verde, Kapverdischen Inseln

Wir kommen zur Fogo – Insel an, die höchste Insel von Cabo Verde (Kapverdischen Inseln). Sie befindet sich gegenüber der Küste von Senegal, von ungefähr 3000 Meter Höhe und umgeben von den Inseln Santiago und Brava. Cabo Verde ist aus 2 Inselgruppen geformt: Die Sotavento Inseln (unter dem Wind) und den Barlovento Inseln (über dem Wind). Fogo ist ein Vulkan der ständig aktiv ist, die letzte Eruption war in 1995, dabei wurde ein neuer Krater geformt, Pico Pequeño, der 9 km breit und 1 km hoch ist. Das Dorf Portela ist auch sehenswürdig, berühmt wegen der Weine, nicht weil sie die besten von der Welt sind, sondern weil sie einen merkwürdigen Geschmack haben. Wir verlassen Portela und kehren zu San Felipe zurück, die wichtigste Stadt der Insel, wo die Hauptaktivitäten der Tourismus und die Landwirtschaft sind, nachher schiffen wir ein um ein frühes Abendessen zu genießen.

Tag 8 - Insel von Santiago - Kap Verde

Wir gehen zur Insel von Santiago, die größte und wichtigste Insel von Cabo Verde, die mit den Inseln von Fogo, Brava und Maio die Sotavento Inseln formt. Wir machen einen Ausflug zu Cidade Velha, die erste Stadt die die Europäer in dieser Region von Afrika erhoben, und die erste Hauptstadt von Cabo Verde war und früher Ribeira Grande hieß. Die Stadt wuchs mit dem Handeln der Sklaven die von Guinea Bissau und Sierra Leona kamen. Der architektonische Reichtum ist sehenswürdig, zum Beispiel die Ruinen der Katedral, die älteste koloniale Kirche der Welt, mit gotischem Stil und portuguesischem Einfluss, der Platz zum Geißeln der Sklaven, das Fort von San Felipe, in 1590 gebaut um sich von den Engländern und Franzosen zu verteidigen. Auch das Konvent von San Francisco ist sehenswürdig, von Mitte 1600 und teilweise zerstört von Piratenangriffen 60 Jahre nachdem es gebaut wurde. Da es dort viel Zuckerrohr gibt und hohe Niederschläge, finden wir eine Rumbrennerei. Nachher spazieren wir durch die Stadt von Praia, die Hauptstadt von den Inseln von Cabo Verde wo wir von Bar zu Bar die Volksmusik genießen können. Nach Mitternacht fliegen wir nach Lisboa, Portugal (der Tarif ist nicht in der Kreuzfahrt einbegriffen).

Karte der Route

 Odyssey & Antarktis Atlantik auf der M/V Plancius

Dienstleistungen

Alle vorher genannte Tarife sind per Person in USD angegeben, basierend auf Doppelbelegung mit Twin-Bett. Die Preise in USD beziehen sich auf alle Verkäufe die außerhalb Europa durchgeführt wurden. Wir erteilen ein 5% Rabatt für die Buchung von einer oder mehreren aufeinanderfolgenden Reisen (ausgenommen für das Programm “Atlantische Odyssee”). Beachten Sie bitte das die Preise und Datum sich ändern können. Alle Reisen operieren mit mindestens 70 Passagieren. “Plancius” kann höchstens 110 Passagiere unterbringen.

Einzelbelegung (single)

Alle Kabinen sind zur Verfügung zur Einzelbelegung zu 1.7 mal den Preis der selben. (All cabins 1.7 times the share price)

Leistungen umfassen:
  • Reise an Bord wie es im Reiseplan eingetragen ist
  • Alle Mahlzeiten während der Reise im Kreuzer, es beinhaltet Imbisse, Kaffee und Tee
  • Benutzung der Gummistiefel und Schneeschuhe
    • Normaler Transfer vom Schiff bis zum Flughafen von Ushuaia (direkt nach der Landung)
    • Alle die Ausflüge im Land und Aktivitäten während der ganzen Reise in den Zodiac-Schlauchbooten
  • Vorlesungen und Konferenzen von anerkannten Naturforschern und Koordination von dem erfahrenen Expeditionsteam
  • Alle Hafengebühren und verschiedene Dienstleistungsteuern während dem Programm
  • Informationsmaterial vor dem Auslaufen
Dienstleistungen beinhalten nicht:

Flugtickets, weder in normalen oder Charterflüge, Dienstleistungen vor oder nach der Kreuzfahrt, Transfers zum Schiff; Visa- oder Passgebühren; Eintritts- und Austrittsgebühren; Mahlzeiten am Land; Gepäckversicherung und persöhnliche Versicherungsgebühren (empfehlenswert), Gebühren für Übergepäck, und irgendeine andere persöhnliche Kosten wie Wäscherei, Bar, Getränke oder Telefongespräche und die Trinkgelder am Ende der Reisen für die Kellner oder anderes Personal.


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